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Wissenschaftsjahr


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13.02.2018 14:43

Arbeit 4.0 – Bildung 4.0

Dorothee Menhart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wissenschaft im Dialog gGmbH

    Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft: Diskussionsveranstaltung „Wissenschaft kontrovers“ im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

    Die Digitalisierung sorgt derzeit für einen tiefgreifenden Wandel von Arbeit und Bildung. Im Arbeitsalltag vieler Branchen ist ihr Einfluss bereits spürbar, Schulen, Hochschulen und Unternehmen reagieren darauf. Sie fordern und fördern neue Kompetenzen. Wie muss Bildung heute aussehen, damit wir morgen einen Job bekommen? Lernen und arbeiten wir in Zukunft nur noch digital? Und: Wie überhaupt wünschen wir uns die Zukunft unserer Arbeit? Um diese Fragen geht es in der Diskussion „Arbeit 4.0. – Bildung 4.0“, zu der Wissenschaft im Dialog (WiD) am 19. Februar 2018 von 19 bis 20.30 Uhr ins Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) einlädt.

    Der Politikwissenschaftler Dr. Martin Krzywdzinski vom WZB zeigt aus sozialwissenschaftlicher Perspektive auf, wie wir Arbeit im Zeitalter der Digitalisierung gestalten können und was „gute Arbeit“ bedeutet. Die Medienpädagogin Prof. Dr. Paula Bleckmann von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft verschafft einen Überblick über Chancen und Risiken der Digitalisierung von Bildung. Und Torben Padur vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gibt einen Einblick in digitalisierungsbedingte Veränderungen in der beruflichen Bildung.

    Die Diskussionsveranstaltung findet statt in Kooperation mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, das Grußwort hält WZB-Präsidentin Prof. Jutta Allmendinger. Moderiert wird der Abend von der Journalistin und Moderatorin Andrea Thilo. Der Eintritt ist frei.

    Die Diskussion ist Teil von „Wissenschaft kontrovers“, einer Veranstaltungsreihe und Online-Plattform von Wissenschaft im Dialog (WiD) im Wissenschaftsjahr 2018 – Arbeitswelten der Zukunft. Sie findet statt im Rahmen der Auftaktwoche zum Wissenschaftsjahr. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.


    Weitere Informationen:

    https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaft-kontrovers/
    http://www.wissenschaftsjahr.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Gesellschaft, Informationstechnik, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Pädagogik / Bildung, Wirtschaft
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


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