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16.02.2018 15:42

„Inklusion im Spannungsfeld von Normalität und Diversität“

Lisa Dittrich Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Justus-Liebig-Universität Gießen

    JLU richtet Jahrestagung der Inklusionsforscherinnen und -forscher aus

    Das Institut für Förderpädagogik und Inklusive Bildung der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) wird vom 21. bis 24. Februar 2018 die 32. Internationale Jahrestagung der Inklusionsforscherinnen und -forscher ausrichten. Das Thema der Tagung „Inklusion im Spannungsfeld von Normalität und Diversität“ behandelt grundlegende Probleme bei der Verwirklichung inklusiver Kulturen und Strukturen in schulischen und außerschulischen Feldern. Die Tagung wird am Mittwoch, 21. Februar 2018, um 14 Uhr im Hörsaal A 25 (Philosophikum II) von der Veranstalterin Prof. Dr. Elisabeth von Stechow eröffnet. Anschließend werden die rund 370 Teilnehmer von Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz, JLU-Vizepräsident Prof. Dr. Peter Winker und Prof. Dr. Christine Wiezorek, Studiendekanin des Fachbereichs 03, begrüßt.

    Den Eröffnungsvortrag wird Prof. Dr. Kerstin Rabenstein von der Georg-August-Universität Göttingen zum Thema "Inklusion, Diversität, Differenz und Unterrichtsentwicklung" halten. In fünf weiteren Keynotes werden an den kommenden vier Tagen Normalität und Diversität aus der Perspektive einer demokratischen Bildung betrachtet, es werden Fragen der Anerkennung und der Normalität von Behinderung erörtert sowie die Bedeutung des Leistungsuniversalismus und der Diagnostik für die Inklusion thematisiert.

    Zudem wird es über 100 Beiträge geben, die unter anderem Diversitäten beleuchten sowie soziale Ungleichheitsverhältnisse und Diskriminierung thematisieren. Auch Fragen der Leistungsbewertungen, der Klassifizierung von Entwicklungsstandards und der diagnostischen Verfahren in inklusiven Schulen werden in den unterschiedlichen Arbeitsgruppen und Symposien diskutiert.

    Termin

    21. bis 24. Februar 2018, Philosophikum II, Haus A, Karl-Glöckner-Straße 21, Gießen

    Kontakt
    Kirsten Müller, Marie Esefeld, Institut für Heil- und Sonderpädagogik
    Karl-Glöckner-Straße 21 B, 35394 Gießen
    Telefon: 0641 99-24162
    E-Mail: Kirsten.Mueller@erziehung.uni-giessen.de, Marie.Esefeld@erziehung.uni-giessen.de


    Weitere Informationen:

    https://www.uni-giessen.de/fbz/fb03/institute/hsp/ifo - Programm


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Gesellschaft, Pädagogik / Bildung
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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