idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
26.03.2018 15:48

Neuer IPBES-Bericht: Landdegradierung könnte bis 2050 50-700 Mio. Menschen zur Migration zwingen

Sebastian Tilch Pressearbeit
Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung

    Die durch menschliche Aktivitäten verursachte Verschlechterung der Ökosysteme, u.a. des Bodens, untergräbt das Wohlergehen von zwei Fünfteln der Menschheit, treibt das Artensterben voran und verstärkt den Klimawandel. Das stellt der Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES zu Landdegradierung und -wiederherstellung fest, der am Samstag von den Mitgliedsstaaten angenommen wurde. Laut der weltweit ersten umfassenden evidenzbasierten Bewertung der Landdegradierung trägt diese auch wesentlich zu unfreiwilliger Migration und verstärkten Konflikten bei. Warum der Bericht auch uns in Deutschland interessieren sollte, erzählt die Mitautorin Prof. Aletta Bonn im NeFo-Interview.

    Der Bericht, der in drei Jahren erstellt wurde, fasst das beste verfügbare Wissen für politische Entscheidungsträger zusammen und stützt sich auf mehr als 3.000 wissenschaftliche, staatliche, indigene und lokale Wissensquellen. Über 100 internationale Expertinnen und Experten skizzieren Kosten und Gefahren, die Landdegradierung weltweit verursacht, und benennen Handlungsmöglichkeiten. Sie wurde von über 200 externen Gutachtern umfassend begutachtet. Die Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsstaaten der Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES) hatten den Bericht wurde vergangenen Samstag auf der sechsten Sitzung des IPBES-Plenums in Medellín, Kolumbien, offiziell angenommen.

    "Landdegradierung" definieren die Autorinnen und Autoren als die vielen vom Menschen verursachten Prozesse, die den Rückgang oder Verlust der biologischen Vielfalt, der Ökosystemfunktionen oder der Ökosystemleistungen in allen terrestrischen und damit verbundenen aquatischen Ökosystemen bewirken. "Degradiertes Land" wird hier definiert als der Zustand des Ökosystems einschließlich des Bodens, der aus dem anhaltenden Rückgang oder Verlust der biologischen Vielfalt und der Ökosystemfunktionen und -dienstleistungen resultiert, die sich nicht ohne Hilfe innerhalb von Jahrzehnten vollständig erholen können.

    Ernste Gefahr für das menschliche Wohlbefinden

    Sir Robert Watson, Vorsitzender von IPBES, sagte: "Von den vielen wertvollen Botschaften des Berichts zählt folgende zu den wichtigsten: Die Umsetzung der richtigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Landdegradierung kann das Leben von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt verändern, aber dies wird umso schwieriger und kostspieliger werden, je länger wir damit warten".

    Die rasche Expansion und nicht nachhaltige Bewirtschaftung von Acker- und Weideland ist der weltweit größte direkte Treiber der Landdegradierung und verursacht einen erheblichen Verlust an Biodiversität und Ökosystemleistungen - Ernährungssicherheit, Wasseraufbereitung, Energieversorgung und andere für den Menschen wichtige Beiträge der Natur. Dies hat in vielen Teilen der Welt ein "kritisches" Niveau erreicht, heißt es in dem Bericht.

    Auch wenn es oft nicht so scheint, betrifft Landdegradierung auch unser Leben in Deutschland. Ein Großteil unserer Lebensmittel wird an anderen Stellen der Erde produziert, wir hängen also auch von der Produktivität der Ökosysteme anderswo ab. Und wir bekommen die Folgen zu spüren, etwa den Klimawandel, der global stattfindet. "Wir in Deutschland sind durch globale Handelsketten und Konsumverhalten mitverantwortlich, und wenn wir eine nachhaltige Gesellschaft erreichen wollen, was wir in den UN-Nachhaltigkeitszielen festgelegt haben, müssen wir uns damit beschäftigen und u.a. Lösungen finden, wie diese Umweltkosten internalisiert werden können", meint Prof. Aletta Bonn vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ und Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv). Sie hat als Leitautorin im Kapitel 7, in dem es um Alternativen für die Zukunft und Handlungsoptionen geht. Im NeFo-Interview erklärt sie, warum der Bericht uns in Deutschland interessieren sollte.
    http://www.biodiversity.de/produkte/interviews/Aletta_Bonn_ipbes-bericht-landdeg...

    "Mit negativen Auswirkungen auf das Wohlergehen von mindestens 3,2 Milliarden Menschen treibt die Degradierung der Erdoberfläche durch menschliche Aktivitäten den Planeten in Richtung eines sechsten Massensterbens", sagte Prof. Robert Scholes (Südafrika), der die Studie zusammen mit Dr. Luca Montanarella (Italien) geleitet hat. "Die Vermeidung, Verringerung und Umkehrung dieses Problems und die Wiederherstellung degradierter Ökosyteme ist eine dringende Priorität, um die biologische Vielfalt und die Ökosystemleistungen zu schützen, die für alles Leben auf der Erde lebenswichtig sind, und um das Wohlergehen der Menschen zu gewährleisten".

    "Feuchtgebiete sind besonders stark betroffen", sagte Dr. Montanarella. "Seit Beginn der Neuzeit sind 87 % der weltweiten Feuchtgebiete verloren gegangen - seit 1900 waren es 54 %."

    Nach Ansicht der Autoren manifestiert sich die Landdegradierung in vielerlei Hinsicht: Landaufgabe, Rückgang der Populationen wilder Arten, Verlust von Boden und Bodengesundheit, Weideland und Süßwasser sowie Entwaldung.

    Grundlegende Faktoren für die Landdegradierung sind laut Bericht der konsumintensive Lebensstil in den am stärksten entwickelten Volkswirtschaften bei gleichzeitigem steigenden Verbrauch in Entwicklungs- und Schwellenländern. Ein hoher und steigender Pro-Kopf-Verbrauch, verstärkt durch das anhaltende Bevölkerungswachstum in vielen Teilen der Welt, kann zu einer unhaltbaren Ausweitung der Landwirtschaft, dem Abbau natürlicher Ressourcen und Mineralien und der Verstädterung führen - was in der Regel einer stärkere Landdegradierung nach sich zieht.

    Bis 2014 wurden mehr als 1,5 Milliarden Hektar natürliche Ökosysteme in Ackerland umgewandelt. Weniger als 25 % der Landoberfläche der Erde sind noch nicht von den erheblichen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten betroffen. Bis 2050 werden es nach Schätzungen der IPBES-Experten weniger als 10 % sein.

    Mehr als ein Drittel der Landfläche des Planeten wird heute als Acker- und Weideland genutzt, wobei sich die Rodung gebietstypischer Lebensräume wie Wälder, Wiesen und Feuchtgebiete auf einige der artenreichsten Ökosysteme der Erde konzentriert.

    Laut Bericht wird die steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Biokraftstoffen wahrscheinlich zu einem weiteren Anstieg der Nährstoff- und Chemikalieneinträge und einer Verlagerung hin zu industrialisierten Tierhaltungssystemen führen, wobei sich der Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln bis 2050 voraussichtlich verdoppeln wird.

    Die Vermeidung weiterer landwirtschaftlicher Ausdehnung in heimische Lebensräume kann durch Ertragssteigerungen auf den bestehenden Anbauflächen, Verschiebungen hin zu weniger flächenschädigenden Diäten, wie z.B. solchen mit mehr pflanzlichen Nahrungsmitteln und weniger tierischem Eiweiß aus nicht nachhaltigen Quellen, sowie durch die Verringerung von Nahrungsmittelverlusten und Abfällen erreicht werden.

    Starke Verbindungen zum Klimawandel

    "Mit diesem Bericht hat die weltweite Expertengemeinschaft eine offene und dringende Warnung ausgesprochen, mit klaren Optionen zur Bewältigung gravierender Umweltschäden", sagte Sir Robert Watson.

    "Landdegradierung, Biodiversitätsverlust und Klimawandel sind drei verschiedene Gesichter derselben zentralen Herausforderung: die immer gefährlicheren Auswirkungen unserer Entscheidungen auf die Gesundheit unserer natürlichen Umwelt. Wir können es uns nicht leisten, eine dieser drei Bedrohungen isoliert zu betrachten. Sie alle verdienen höchste politische Priorität und müssen gemeinsam angegangen werden."

    Der IPBES-Bericht stellt fest, dass die Landdegradierung einen wesentlichen Beitrag zum Klimawandel leistet, wobei allein die Entwaldung etwa 10 % aller vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen ausmacht. Ein weiterer wichtiger Treiber des Klimawandels ist die Freisetzung von zuvor im Boden gespeichertem Kohlenstoff, der zwischen 2000 und 2009 für jährliche globale Emissionen von bis zu 4,4 Milliarden Tonnen CO2 verantwortlich war.

    Durch Vermeidung, Verringerung und Umkehrung von Landdegradierung könnten bis 2030 mehr als ein Drittel der Treibhausgasemissionen eingespart werden, was erforderlich ist, um die globale Erwärmung unter dem im Pariser Klimaabkommen festgelegten Schwellenwert von 2°C zu halten, die Ernährungs- und Wassersicherheit zu erhöhen und zur Vermeidung von Konflikten und Migration beizutragen. Zudem gehören diese Wege zu den kosteneffizientesten.

    Vorhersagen bis 2050

    "In etwas mehr als drei Jahrzehnten werden schätzungsweise 4 Milliarden Menschen in Trockengebieten leben", sagte Prof. Scholes. "Bis dahin ist es wahrscheinlich, dass die Landdegradierung zusammen mit den damit verbundenen Problemen des Klimawandels 50-700 Millionen Menschen zur Migration gezwungen haben wird. Die sinkende Produktivität der Böden macht die Gesellschaften auch anfälliger für soziale Instabilität - insbesondere in Trockengebieten. Hier machten die Experten einige Jahre mit extrem geringen Niederschlägen für eine Zunahme gewaltsamer Konflikte von bis zu 45 % verantwortlich."

    Dr. Montanarella fügte hinzu: "Bis 2050 wird die Kombination von Landdegradierung und Klimawandel die weltweiten Ernteerträge um durchschnittlich 10 % und in einigen Regionen um bis zu 50 % reduzieren. In Zukunft werden die meisten Schäden in Mittel- und Südamerika, in Afrika südlich der Sahara und in Asien auftreten - jenen Gebieten mit den meisten noch verbliebenen für die Landwirtschaft geeigneten Flächen ".

    Die Landdegradierung und -wiederherstellung stellt auch eine der wesentlichen Herausforderungen für die wichtigsten internationalen Entwicklungsziele das, einschließlich der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung und der AICHI-Ziele für die biologische Vielfalt (CBD). "Der größte Wert des Berichts besteht sicherlich darin, den Entscheidungsträgern in Regierung, Wirtschaft, Wissenschaft und sogar auf der Ebene der lokalen Gemeinschaften endlich Nachweise zu liefern", sagte Dr. Anne Larigauderie, Geschäftsführerin von IPBES. "Mit besseren Informationen, unterstützt durch den Konsens der weltweit führenden Experten, können wir alle bessere Entscheidungen für effektiveres Handeln treffen."

    Möglichkeiten für Sanierung und Wiederherstellung

    Der Bericht stellt fest, dass es in jedem Ökosystem erfolgreiche Beispiele für die Wiederherstellung von Land gibt, und dass viele bewährte Praktiken und Techniken, sowohl traditionelle als auch moderne, eine Verschlechterung vermeiden oder umkehren können. In den Anbauflächen sind dies zum Beispiel die Verringerung des Bodenverlustes und die Verbesserung der Bodengesundheit, der Einsatz von salztoleranten Kulturen, Agrarumweltmaßnahmen sowie integrierter Kultur-, Vieh- und Forstwirtschaft.

    Auf Weideflächen mit traditioneller Beweidung haben sich die Aufrechterhaltung geeigneter Brandregime und die Wiedereinführung oder Entwicklung lokaler Tierhaltungspraktiken und -einrichtungen bewährt.

    Erfolgreiche Maßnahmen in Feuchtgebieten umfassen die Eindämmung von Verschmutzungsquellen, die Bewirtschaftung als Teil der Landschaft und die Wiedervernässung von zuvor entwässerten Feuchtgebieten.

    In städtischen Gebieten werden die Raumplanung, die Wiederbepflanzung mit einheimischen Arten, die Entwicklung einer "grünen Infrastruktur" wie Parks und Flussläufe, die Sanierung von kontaminierten und versiegelten Böden (z.B. unter Asphalt), die Abwasserbehandlung und die Sanierung von Flusskanälen als zentrale Handlungsoptionen identifiziert.

    Der Bericht benennt u.a. folgende Möglichkeiten zur Beschleunigung der Umsetzung:

    - Verbesserung von Monitoring, Verifikationssystemen und Basisdaten;
    - Koordinierung der Politik zwischen verschiedenen Ministerien, um gleichzeitig nachhaltigere Produktions- und Konsumpraktiken für landgestützte Rohstoffe zu fördern;
    - Beseitigung von "perversen“ finanziellen Anreizen, die die Landdegradierung fördern, sowie Förderung positiver Anreize, die ein nachhaltiges Landmanagement belohnen; und
    - Verknüpfung der Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Energie, Wasser, Infrastruktur und Dienstleistungen

    Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass die bestehenden multilateralen Umweltübereinkommen eine gute Plattform für Maßnahmen zur Vermeidung, Verringerung und Umkehrung der Landdegradierung und zur Förderung der Wiederherstellung bieten. Allerdings brauche es ein größeres Engagement und eine wirksamere Zusammenarbeit auf nationaler und lokaler Ebene, um die Ziele der Null-Netto-Landdegradierung, des Verlusts der biologischen Vielfalt und der Verbesserung des menschlichen Wohlergehens zu erreichen.

    Wissenslücken

    Zu den Bereichen, die im Bericht als Möglichkeiten für weitere Forschungen genannt werden, gehören:

    - Die Folgen der Landdegradierung für die Süßwasser- und Küstenökosysteme, körperliche und geistige Gesundheit, geistiges Wohlbefinden sowie Verbreitung und Übertragung von Infektionskrankheiten;
    - Das Potenzial der Landdegradierung zur Verschärfung des Klimawandels sowie das Potenzial der Wiederherstellung, zur Eindämmung und Anpassung des Klimawandels beizutragen;
    - Die Zusammenhänge zwischen Landdegradierung bzw. -wiederherstellung und sozialem, wirtschaftlichem und ökologischem Wandel und
    - Wechselwirkungen zwischen Landdegradierung, Armut, Klimawandel und der Gefahr von Konflikten und unfreiwilliger Migration.

    Relevanz für Umwelt und Wirtschaft

    Der Bericht stellt fest, dass höhere Beschäftigungszahlen und andere Vorteile der Bodensanierung häufig die damit verbundenen Kosten bei weitem übersteigen. Im Durchschnitt ist der Nutzen der Wiederherstellung zehnmal höher als die Kosten (geschätzt auf neun verschiedene Biome), und für Regionen wie Asien und Afrika sind die Kosten der Untätigkeit angesichts der Landdegradierung mindestens dreimal höher als die Kosten der Maßnahmen.

    "Es ist nicht nur hinsichtlich die Ernährungssicherheit, die Verringerung des Klimawandels und den Schutz der biologischen Vielfalt von entscheidender Bedeutung, die bewährten Methoden zur Eindämmung und Umkehrung der Landdegradierung vollständig einzusetzen", sagte Dr. Montanarella, "es ist auch wirtschaftlich umsichtig und immer dringender".

    IPBES hat heute die Politikzusammenfassung (Summary for Policy Makers - SPM) des "IPBES Assessment Report on Land Degradierung and Restoration" veröffentlicht. Die SPM präsentiert die wichtigsten Botschaften und politischen Handlungsmöglichkeiten, wie sie vom IPBES-Plenum verabschiedet wurden. Der vollständige Bericht (inklusive aller Daten) wird noch in diesem Jahr veröffentlicht.

    Über IPBES

    IPBES, oft auch als "IPCC für Biodiversität" bezeichnet, ist ein unabhängiges zwischenstaatliches Gremium mit derzeit 129 Mitgliedsregierungen. Es wurde von den Regierungen im Jahr 2012 gegründet und bietet politischen Entscheidungsträgern objektive wissenschaftliche Einschätzungen über den Stand des Wissens über die biologische Vielfalt, die Ökosysteme und deren Beiträge für das Wohl der Menschen sowie über die Instrumente und Methoden zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung dieser lebenswichtigen natürlichen Ressourcen.

    Eine Übersicht über Zahlen und Fakten des Berichtes finden Sie am Ende unserer noch ausführlicheren Pressemitteilung auf dr NeFo-Webseite
    http://www.biodiversity.de/schnittstellen/ipbes/news/NeFo-PM_IPBES_Landdegradier...

    NeFo-Interview mit Prof. Aletta Bonn
    http://www.biodiversity.de/produkte/interviews/Aletta_Bonn_ipbes-bericht-landdeg...

    Kontakt:
    Sebastian Tilch
    NeFo-Pressereferent
    c/o Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
    Department Naturschutzforschung
    Tel. 0341/235-1062
    Email: sebastian.tilch@ufz.de

    Das Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo) ist ein Projekt zur inter- und transdisziplinären Vernetzung und Sichtbarmachung der Biodiversitätsforschung in Deutschland über Institutionsgrenzen hinweg. Es wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und maßgeblich durchgeführt vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung Leipzig - UFZ sowie dem Museum für Naturkunde Berlin - Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung.

    Unsere tagesaktuelle Auswahl von Pressemitteilungen aus Biodiversitätsforschung und -politik finden Sie unter www.biodiversity.de und Twitter @Ne_Fo.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Meer / Klima, Tier- / Agrar- / Forstwissenschaften, Umwelt / Ökologie, Wirtschaft
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Personalia
    Deutsch


    Prof. Aletta Bonn


    Zum Download

    x

    Globale Erwärmung durch den Menschen, Mangel an Regenwasser durch Dürren ht und die Auswirkungen von El Niño lassen die Anbauflächen (hier in Thailand) austrocknen und reißen.


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

    Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
    Okay