Polizei, Poller, Prävention: Was kann man für die Sicherheit in Städten tun?

idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
27.03.2018 14:24

Polizei, Poller, Prävention: Was kann man für die Sicherheit in Städten tun?

Sybille Wenke-Thiem Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Urbanistik

    Herzliche Einladung zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der "Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte"

    Termin/Ort: Mittwoch, 11. April 2018, 17 Uhr

    Impulse:
    - Prof. Dr. Lars Gerhold, Leiter der AG Interdisziplinäre Sicherheitsforschung und Projektleiter des Forschungsforums Öffentliche Sicherheit, Freie Universität Berlin
    - Ingrid Hermannsdörfer, Städtebauliche Kriminalprävention, Zentralstelle für Prävention, Der Polizeipräsident in Berlin
    - Dirk Wurm, berufsmäßiger Stadtrat, Referent für Ordnung und Sicherheit, Stadt Augsburg
    - Hartmut Pfeiffer, Leiter der kriminologischen Forschungsstelle des Landeskriminalamts Niedersachsen
    - Dr. Miriam Schroer-Hippel, Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention, Berlin

    Moderation:
    Dr. Holger Floeting, Difu

    Sicherheit in Städten zu schaffen und zu gewährleisten umfasst eine Vielfalt von Aufgaben, die in erster Linie von der Polizei wahrgenommen werden. Darüber hinaus ist eine Vielzahl von Akteuren eingebunden: Ordnungs-, Stadtplanungsämter und andere kommunale Bereiche, Wohnungsunternehmen, Schulen, Jugendeinrichtungen, ÖPNV und nicht zuletzt die Bürger. Sicherheit braucht Zusammenarbeit und integriertes Handeln. Wie kann man die Stadt gestalten, um sie sicherer zu machen? Welche Modelle für Gewaltprävention gibt es? Welche Rolle spielen Daten und Videoüberwachung? Wie kann das subjektive Sicherheitsempfinden der Bürger berücksichtigt werden? Wie kann man vermeiden, dass die Stadtentwicklung „versicherheitlicht“ wird? Und, wie sicher kann die Stadt sein und wie viel Unsicherheit muss man akzeptieren? Diese und andere Fragen sollen im Difu-Dialog diskutiert werden.

    Anmeldung
    Die Teilnahme ist gebührenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich, Platzvergabe erfolgt nach Anmeldeeingang. Bitte nutzen Sie das Online-Anmeldeformular für die Veranstaltung. Sie erhalten ca. eine Woche vor der Veranstaltung eine Bestätigung für Ihren Platz per Mail.

    Eine Übersicht aller Difu-Dialoge und detailliertere Infos zu den Einzelveranstaltungen – mit den Namen/Institutionen aller Referenten und Moderatoren – sind auf der Difu-Website zu finden: https://difu.de/veranstaltungen/difu-dialoge

    Veranstaltungsablauf:
    Die „Difu-Dialoge zur Zukunft der Städte sind eine offene Vortrags- und Dialogreihe, in der jeweils unterschiedliche Themenschwerpunkte vorgetragen und diskutiert werden. In dem Forum stellen an Stadtentwicklungsfragen Interessierte aus Wissenschaft und Praxis neue Erkenntnisse zur Debatte und diskutieren offene Fragen. Je nach Thema setzt sich dieser überwiegend aus dem Raum Berlin-Brandenburg kommende Kreis fachkundiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bundes- und Landesebene, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie weiteren öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Der erste Teil der Veranstaltung dient der Präsentation des jeweiligen Themas durch die Vortragenden (45-60 Min.), der zweite der offenen Diskussion (ca. 45-60 Min.). Anschließend besteht die Möglichkeit, in lockerer Atmosphäre am Stehtisch das Gespräch zu vertiefen.

    Online-Anmeldung und weitere Infos zur Veranstaltung:
    www.difu.de/11524

    Veranstaltungsort:
    Difu, Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin, Verkehrsanbindung:
    http://www.difu.de/institut/standort

    Öffentlichkeitsarbeit:
    Im Rahmen dieser öffentlichen Veranstaltung werden Fotos und/oder Videos gemacht.

    Mit Ihrer Anmeldung/Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese im Rahmen der Difu-Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden

    Details und Voranmeldung zu den gelisteten Einzelveranstaltungen:
    https://difu.de/taxonomy/term/352

    Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!

    Mit freundlichen Grüßen
    i.A. Sybille Wenke-Thiem

    Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
    Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut - mit einem weiteren Standort in Köln - bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

    Der Text ist selbstverständlich frei zur Veröffentlichung - über einen Beleg(link) würden wir uns sehr freuen!

    ------------------------------------------------------------------
    Pressekontakte:
    Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
    Sybille Wenke-Thiem
    Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Zimmerstraße 13-15, 10969 Berlin
    Telefon: 030 39001-208/209
    Fax: 030 39001-130
    E-Mail: wenke-thiem@difu.de
    Internet: http://www.difu.de/
    Facebook: http://www.facebook.com/difu.de

    Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
    Sitz Berlin, AG Charlottenburg, HRB 114959 B
    Geschäftsführer: Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden, Dr. Busso Grabow


    Weitere Informationen:

    http://www.difu.de
    http://www.difu.de/11524
    http://www.difu.de/taxonomy/term/352


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Bauwesen / Architektur, Gesellschaft, Politik, Verkehr / Transport
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer, Forschungsergebnisse
    Deutsch


    Veranstaltungsposter


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

    Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
    Okay