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09.04.2018 10:30

IWOLIA: Einladung zum deutsch-französischen Brückenschlag in Sachen Industrie 4.0

Ulrich Pontes Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB

    Wie lassen sich Systeme smart vernetzen, auch standortübergreifend, um Effizienz und Leistung zu steigern? Wie sichert man sie gegen Cyberangriffe? Und wie gelingt das Miteinander von Mensch und Maschine im Kontext von Industrie 4.0? Um diese Fragen geht es beim »Internationalen Workshop zu Optimierung in Logistik und industriellen Anwendungen« (IWOLIA) vom 3. bis 4. Mai 2018 in Karlsruhe. Für interessierte Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft ist die Teilnahme nach vorheriger Anmeldung kostenfrei.

    Zu der Konferenz, die bei ihrer diesjährigen neunten Auflage erstmals in Deutschland stattfindet, laden das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB und die Technische Universität Troyes (UTT) ein. Erwartet werden auch hochrangige Vertreter französischer und deutscher Industrie- und Handelskammern sowie der Technologieregion und der Stadt Karlsruhe.


    Förderung grenzüberschreitender Kooperationen

    »Überall auf der Welt geht die Entwicklung zu hochgradig vernetzten, intelligenten Logistik- und Produktionsprozessen«, sagt Dr. Thomas Usländer vom Fraunhofer IOSB, einer der Konferenzleiter. »Bei der IWOLIA 2018 werden gezielt industrielle und wissenschaftliche Vertreter der Industrie 4.0 und der Industrie du Futur angesprochen, um die deutsche und die französische Perspektive auf das Thema zu diskutieren.«

    Ziel sei die Förderung von grenzüberschreitenden Kooperationen, auch im Zuge von zu erwarteten deutsch-französischen Forschungsprogrammen. »Wir freuen uns, dass wir den Workshop nun nach Karlsruhe holen konnten und ihn damit auch für ein neues Publikum zugänglich machen«, so Usländer weiter.


    Konferenzsprache ist Englisch

    Als Sponsoring-Partner konnten gewonnen werden: ADDI-DATA GmbH, norelem, PhE Conseil, die Technologieregion Karlsruhe sowie die Wirtschaftsförderung der Stadt Karlsruhe.

    Die Veranstaltung richtet sich an Teilnehmer aus Forschung, Wissenschaft und Industrie sowie aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich zu aktuellen Entwicklungen in den Themenfeldern Smart Manufacturing, Fabrik der Zukunft und cyber-physische Systeme informieren möchten. Konferenzsprache ist Englisch. Weiterführende Informationen und Anmeldung: https://iwolia2018.sciencesconf.org



    Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 70 Institute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. Eines davon ist das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB mit insgesamt rund 500 Mitarbeitern in Karlsruhe, Ettlingen, Ilmenau, Lemgo, Görlitz und Peking. Seine Forschungsschwerpunkte sind Industrie 4.0, Informationsmanagement sowie multisensorielle Systeme, die den Menschen bei der Wahrnehmung seiner Umwelt und der Interaktion unterstützen. https://www.iosb.fraunhofer.de



    Ansprechpartner:

    Dipl.-Phys. Ulrich Pontes | Pressesprecher des Fraunhofer IOSB | Telefon +49 721 6091-300 | ulrich.pontes@iosb.fraunhofer.de


    Weitere Informationen:

    https://www.iosb.fraunhofer.de/servlet/is/81440/


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    Informationstechnik, Maschinenbau, Verkehr / Transport, Wirtschaft
    überregional
    Pressetermine, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


    »Die Entwicklung geht zu hochgradig vernetzten, intelligenten Logistik- und Produktionsprozessen«: Modell­fabrik des Fraunhofer IOSB.


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