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17.04.2018 08:56

Bundesexzellenzcluster MERGE stärkt grenzübergreifende Leichtbauforschung

Dipl.-Ing. Mario Steinebach Pressestelle
Technische Universität Chemnitz

    Wege zu einem wirksamen Klimaschutz: Zweite deutsch-polnische Brückenkonferenz soll Leichtbauentwicklung zwischen den Nachbarländern befördern.

    + + + Pressetermin: 19. April 2018, 10:00 Uhr, TU Chemnitz, MERGE-Forschungshalle + + +

    Der Bundesexzellenzcluster „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen“ (MERGE) an der Technischen Universität Chemnitz stärkt am 19. und 20. April 2018 mit der 2nd Polish-German Bridge Conference seine grenzübergreifende Forschungskooperation mit den polnischen Partnern – der Politechnika Opolska (TU Oppeln) und der Politechnika Wrocławska (TU Breslau).

    Eröffnet wird die Veranstaltung, die als Brückenschlag sowohl zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft als auch zwischen dem Freistaat Sachsen sowie den Woiwodschaften Oppeln und Niederschlesien dient, um 11:00 Uhr u. a. durch Grußworte des sächsischen Ministerpräsidenten, Michael Kretschmer, sowie der Vertreter der Marschälle der polnischen Nachbarregionen, die gemeinsam die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen haben.

    Die Zusammenarbeit der TU Chemnitz mit den polnischen Universitäten und Unternehmen wurde in den vergangenen Jahren intensiviert. Im Fokus der gemeinsamen Forschungen der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler steht dabei insbesondere die Herstellung neuartiger Leichtbaustrukturen durch fortschrittliche Technologien mit dem Fokus auf ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit. Diese Zukunftsaufgabe ist von enormer Bedeutung und schafft weltweit einen Mehrwert für Gesellschaft und Umwelt. Der Leichtbau als Mittel zu Ressourcenschonung und Umweltschutz über Ländergrenzen hinweg, verbindet alle drei Universitäten und ihre Kooperationspartner aus Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft. Zum Pressetermin berichten die polnischen Gäste der Konferenz daher zusammen mit Vertretern der sächsischen Forschungslandschaft, welche Projekte heute bereits erfolgreich bestehen, wie Kooperationen der Zukunft unter dem Aspekt Industrie 4.0 gemeinsam gestaltet werden können und welche Herausforderungen es dabei zu meistern gilt.

    Weitere Informationen erteilt Prof. Dr. Lothar Kroll, Telefon 0371 531-13910, E-Mail merge@tu-chemnitz.de

    Einladung zum Pressetermin

    Sehr geehrte Damen und Herren der Medien,

    der Bundesexzellenzcluster „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) lädt Sie am 19. April 2018 herzlich zur Pressekonferenz im Rahmen der 2nd Polish-German Bridge Conference ins MERGE Technologiezentrum ein. Ab 10:00 Uhr beantworten folgende Gesprächspartner Ihre Fragen:

    - Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor der TU Chemnitz
    - Prof. Dr. Lothar Kroll, Koordinator Bundesexzellenzcluster MERGE, TU Chemnitz
    - Zbigniew Dynak, Direktor der Abteilung für regionale Entwicklung im Marschallamt der Woiwodschaft Niederschlesien, Polen
    - Ursula Steiner, CEO Dopak sp. z o.o., Wrocław, Polen

    Für weitere Fragen stehen zur Verfügung:

    - Prof. Cezary Madryas, Rektor der Politechnika Wrocławska, Polen
    - Prof. Marek Tukiendorf, Rektor der Politechnika Opolska, Polen
    - Prof. Maciej Chorowski, Direktor des nationalen Zentrums für Forschung und Entwicklung (NCBR), Polen
    - Prof. Jarosław Mamala, Präsident des Wissenschafts- und Technologieparks der Stadt Opole, Polen
    - Dr. Stephan Meyer, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtags und Mitglied des Ausschusses für Wissenschaft und Hochschule, Kultur und Medien
    - Prof. Dr. Welf-Guntram Drossel, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU

    Fotografen und Kamerateams können während der Pressekonferenz und der Eröffnung der Tagung gern fotografieren und filmen.

    Der Forschungshallenkomplex MERGE befindet sich hinter dem Hörsaalgebäude der TU Chemnitz an der Reichenhainer Straße 90. Parken können Sie in der Nähe der Mensa, Reichenhainer Straße 55, oder auf dem Parkplatz vor dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU (Zufahrt von der Fraunhoferstraße aus).

    Auch die Eröffnungsveranstaltung der Konferenz, die im Anschluss der Pressekonferenz im Zeitraum von 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr im gegenüberliegenden Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU stattfindet, ist presseoffen.

    Herzliche Grüße

    Mario Steinebach
    Pressesprecher der TU Chemnitz


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Maschinenbau, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Pressetermine, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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