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17.04.2018 19:40

TH Wildau mit Forschungsflugzeug und Messdrohnen auf der Luftfahrtmesse AERO in Friedrichshafen

Dipl.-Ing. Bernd Schlütter Hochschulmarketing
Technische Hochschule Wildau

    TH Wildau präsentiert auf der 26. internationalen Luftfahrtmesse AERO in Friedrichshafen ihr Ultraleicht-Forschungsflugzeug „Peregrine“ und Mockups von Messdrohnen für zivile Anwendungen. Die eigenentwickelten Drohnen kommen unter anderem beim Umweltmonitoring, zur Erzeugung hochwertiger Luftbildaufnahmen und dreidimensionaler Geländemodelle sowie für professionelle Filmaufnahmen zum Einsatz.

    Auf der 26. internationalen Luftfahrtmesse AERO vom 18. bis 21. April 2018 in Friedrichshafen stellt das Fachgebiet Luftfahrttechnik der Technischen Hochschule Wildau das Ultraleicht-Forschungsflugzeug „Peregrine“ und Mockups von Messdrohnen für zivile Anwendungen vor.

    Seit 2005 ist das Fachgebiet Luftfahrttechnik auf Bau und Nutzung unbemannter Luftfahrtsysteme (Drohnen) mit einer maximalen Abflugmasse von 25 kg spezialisiert. In einem Technikum werden alle Prozesse vom Entwurf und der Auslegung über den Prototypenbau und Komponententests bis zur Flugerprobung und zu verschiedenen Anwendungen gebündelt. Solche Drohnen kommen unter anderem beim Umweltmonitoring, zur Erzeugung hochwertiger Luftbildaufnahmen und dreidimensionaler Geländemodelle sowie für professionelle Filmaufnahmen zum Einsatz.

    Mit dem Forschungs- und Schulungsflugzeug vom Typ „Peregine“ ergänzt die Hochschule seit wenigen Monaten ihr auf unbemannte Fluggeräte für zivile Anwendungen spezialisiertes Programm der luftfahrttechnischen Lehre und Forschung um eine bemannte Komponente. Die zweisitzige Maschine wird u.a. in den Lehrveranstaltungen „Experimentelles Fliegen“, „Aerodynamik“ und“ Flugmechanik“ eingesetzt, um die in den Vorlesungen vermittelten theoretischen Inhalte durch Flugversuche zu ergänzen. Zudem erhalten Studierende, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule die Möglichkeit, einen kostengünstigen Einstieg in die fliegerische Praxis zu erlangen.

    Darüber hinaus ist das Kleinflugzeug für Forschungsaufgaben in Kooperation mit regionalen und überregionalen Nutzern vorgesehen. Dabei geht es z.B. um Luftaufnahmen und Schadstoffmessungen, bei denen das Flugzeug als Träger fungiert. Die Maschine ist aber auch selbst Forschungsgegenstand, so zu neuen Oberflächen mit verbesserten aerodynamischen Eigenschaften, zur Entwicklung von Pilotenassistenzsystemen oder zum Einsatz für die Luftarbeit in Verbindung mit dem automatisierten Abfliegen vordefinierter Flugbahnen.

    An der TH Wildau können Interessierte eine akademische Ausbildung in luftfahrtaffinen Studiengängen absolvieren. Die Hochschule bietet die Bachelor- und Masterstudiengänge „Luftfahrttechnik/Luftfahrtlogistik“ sowie die postgradualen berufsbegleitenden Masterstudiengänge „Business Admi-nistration“ (MBA) mit der Spezialisierung Luftverkehrsmanagement und „Aviation Management“ (AVIMA) an.


    Weitere Informationen:

    https://www.th-wildau.de/hochschule/organisation/stabsstellen-und-zentrale-einri...


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungsprojekte
    Deutsch


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