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04.05.2018 10:06

Pint of science – Wissenschaft geht an die Theke im Klimbim

Jan Vestweber Pressestelle
Universität Witten/Herdecke

    „Viren gegen Krebs“ und „Arbeiten bis 67?“ sind die Themen am 15. Mai

    Pint of science – Wissenschaft geht an die Theke im Klimbim
    „Viren gegen Krebs“ und „Arbeiten bis 67?“ sind die Themen am 15. Mai

    Neben einem gut gezapften Pils gibt es in der Wittener Kneipe Klimbim (Wiesenstr. 25a) am 15. Mai ab 18 Uhr auch Wissenschaft in gut verträglicher Dosis: Zwei Wissenschaftler aus Witten bzw. Wuppertal berichten über ihre Themen, einmal „Viren gegen Krebs“ und „Arbeiten bis 67?“. Damit wird Witten Teil der internationalen Vortragsreihe „Pint of science“ (nach dem englischen Biermaß Pint = 0,568 Liter), das gleichzeitig weltweit in über 300 Städten in 21 verschiedenen Ländern über alle fünf Kontinente verteilt stattfindet. Diese Veranstaltungsreihe wurde vor sechs Jahren von zwei britischen Wissenschaftlern gegründet, und seitdem stellen freiwillige Helfer das Festival mit einzigartigen Vorträgen, Vorführungen und Experimenten jedes Jahr auf die Beine.

    „Viren gegen Krebs“ ist das Thema von Dr. Johannes Dörner, Assistenzarzt am Helios Universitätsklinikum Wuppertal – Universität Witten/Herdecke. Etwa eine halbe Million Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Krebs. Trotz Fortschritten in der Behandlung von Tumorerkrankungen sind bösartige Tumoren hierzulande nach wie vor die zweithäufigste Todesursache. Neue Medikamente und therapeutische Ansätze in der Behandlung sind daher dringend notwendig. Einen solchen Ansatz stellen onkolytische Viren dar. Es handelt sich um Viren, die das gesunde Gewebe schonen und gezielt Tumorzellen befallen, sich in ihnen vermehren und diese abtöten.

    Arbeiten bis 67? hinterfragt Prof. Dr. Hans Martin Hasselhorn, Arbeitsmediziner an der Bergischen Universität Wuppertal. Viele Menschen werden künftig hierzulande deutlich länger erwerbstätig sein – ob sie es wollen oder nicht. Aber wie lange wollen und können wir eigentlich arbeiten? Und welche Rolle spielt hierbei die Gesundheit? Was hält uns letztendlich in Arbeit – und was lässt uns vorzeitig ausscheiden? Diese Fragen betreffen heute fast jeden unter 67.

    Beide Wissenschaftler stehen nach dem Vortrag zum Gespräch und Diskussion bereit. Neben den Vorträgen werden die Abende auch noch gefüllt mit interessanten, wissenschaftsbezogenen, spaßige Ratespiele mit den Wissenschaftlern, und anderen interaktiven Aktivitäten.

    • Eintrittskarten für 2,50 Euro gibt‘s über die Website zu kaufen: https://pintofscience.de/events/witten

    Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an Michael Galatsch: michael.galatsch@uni-wh.de, 02302 / 926-797 oder direkt an pintofscience@germany.de.

    Über uns:
    Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1983 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.500 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

    Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

    www.uni-wh.de / #UniWH / @UniWH


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Ernährung / Gesundheit / Pflege, Medizin
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, wissenschaftliche Weiterbildung
    Deutsch


    Pint of science


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