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09.05.2018 09:45

Make Our Planet Great Again: 14 neue Preisträger in Frankreich, 13 Preisträger in Deutschland

Marie de Chalup Wissenschaftliche Abteilung
Wissenschaftliche Abteilung, Französische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland

    Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron, der französische Staatspräsident, hatte am 1. Juni 2017 einen Aufruf an für Forscher, Unternehmer, Verbände und NGOs, Studenten und die gesamte Zivilgesellschaft gestartet: Zweck Ziel sei es, sich zu mobilisierenaktiv zu werden und sich an die der französischen Initiative anzuschließen, um gemeinsam den Kampf gegen die globale Klimaerwärmung zu führen.

    Unter der Schirmherrschaft der französischen Forschungsministerin Frédérique Vidal und dem Staatssekretär für Investitionen, Guillaume Boudy, wurde ein Schwerpunktvorrangiges Forschungsprogramm unter der wissenschaftlichen Leitung des CNRS ins Leben gerufen, dessen wissenschaftliche Leitung dem CNRS sowie ein System zur Bearbeitung der von Anträgen, das in Verbindung mit diesem diesem Programm und die der Unterstützung der Agence nationale de la Recherchefranzösischen Forschungsförderagentur (ANR) eingesetzt wird anvertraut wurde.

    Die ersten 18 ersten Preisträger wurden vonm PStaatspräsidenten Emmanuel Macron auf dem One Planet Summiet am 11. Dezember 2017 bekannt gegeben. Einige davon haben bereits ihre Arbeit in den führenden / fortschrittlichen französischen Laboratorien aufgenommen, die bei der Bekämpfungim Kampf gegen dens Klimawandels aufgenommenführend sind.

    Am Ende der zweiten Bewerbungswelle wurden 38 Projekte eingereicht, von denen. 14 wurden von einer internationalen Jury unter der Leitung von Corrine Le Quéré, Professorin für Wissenschaft und Klimawandelpolitik an der Universität von East Anglia und Direktorin des Tyndall Centre for Climate change Research, ausgewählt wurden.

    Diese 14 Preisträger aus sieben verschiedenen Ländern werden in den kommenden Monaten ihre Tätigkeit in den Laboratorien von des CNRS (Zentrum für wissenschaftliche Forschung), des IRD (Forschungsinstitut für Entwicklung), der CEA (Behörde für Atomenergie und alternative Energien), des Irstea (Forschungsinstitut für Agrar- und Umwelttechnik), der Universität Paris-Diderot und des IMT Mines Albi-Carmaux beitretenaufnehmen. Die von ihnen durchgeführten Projekte, die sie durchführen, sind von einem sehr hohen Niveau und befassen sich mit besonders wichtigen Themen, wie zum Beispiel die den Auswirkungen des Klimawandels auf die Biodiversität, das dem Verständnis der Entwicklung der wichtigsten Übergangszone zwischen den Anden und dem Amazonas, die den Auswirkungen des Abschmelzens vomdes Meereis Packeises auf die Ozeanzirkulation/SMeeresströmungen, die Verbesserung der BiomassepyrolyseverfahrenPyrolyse von Biomasse, der Energiespeicherung durch CO2²-Umwandlung etc.

    Die prämierten Forschungsprojekte dauern zwischen 3 und 5 Jahren. Sie erhalten werden eine Förderung von 500 000 bis 750 000 k€ von der PIAaus dem Programm für Zukunftsinvestitionen sowie erhalten an denen einer mindestens gleichwertigen Unterstützung durch die Laboratorien und InstitutionenEinrichtungen, die in denen die einzelnen Kandidaten Preisträger beherbergen/aufnehmen werden hinzukommtarbeiten werden.

    Deutschland hatte letztes Jahr angekündigt, dass es die der Make Our Planet Great Again Initiative beitreten möchte. Vor diesem HintergrundEs hat wurde eine ähnliche Ausschreibung gestartet, deren Ergebnisse gemeinsam mit Frankreich am 2. Mai 2018 veröffentlicht worden sind. Beide Staaten übernehmen gemeinsam Ddie wissenschaftliche Animation Leitung dieses Programms wird von beiden Staaten gewährleistet. In Frankreich wird das CNRS zuständig sein.

    Frédérique Vidal betonte, dass „angesichts dermit Blick auf den dringlichenenden Notwendigkeit,Handlungsbedarf im Kampf gegen den Klimawandel vorzugehen,wird es das Engagement von hochrangiger internationalenr hochrangigen Wissenschaftlern an der Seite französischer und deutscher Spitzenlaborse dazu beitragen wirdermöglichen, die Anstrengungen/Bemühungen zu verstärkenden Herausforderungen effizienter zu begegnen. Ich bin davon überzeugt, dass dDiese weitere Stärkung derverstärkte Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Ländern in den Fragen/Problemstellungenbei der Bekämpfung des Klimawandels wird sicherlich, davon bin ich überzeugt, positive Auswirkungen aufin Europa und die in der Welt zweifelsohne Zugkraft entfalten habenwird .“

    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek siehst die Förderung von Spitzenforschung als zentralen Baustein des Pariser Klimaabkommens: „Die Politik braucht fundierte die soliden Fakten der, die die Wissenschaft, erteilt um gute Entscheidungen zu treffen, die dazu beitragen,mit denen der Klimawandel einzudämmen begrenzt und seine negativen Folgen zu milder, zu treffenbeherrscht werden können. Für uns sind wWissenschaftliche Erkenntnisse sind für uns die Basis Grundlage des Handelns. Deutschland und Frankreich sind sich darin einig, dass wir für international renommierten ausgezeichnete Wissenschaftlerinnenn und Wissenschaftler die besten Forschungschancenmöglichkeiten bieten zu wollen “.

    Die Teilnehmer bauen in den kommenden Monaten an der jeweiligen Universität oder außeruniversitären Forschungseinrichtung ihre eigene Forschungsgruppe auf. Darüber hinaus sind mit den in Deutschland ausgewählten Forscherinnen und Forschern regelmäßige Treffen und Konferenzen geplant. Dadurch wird gleichzeitig die deutsch-französische Forschungskooperation ausgebaut .

    Liste der erfolgreichen Bewerber
    Die ausgewählten Projekte sind in alphabetischer Reihenfolge des Projektnamens aufgelistet.

    Bereich „Earth System Research“

    - Alexey Fedorov
    Ursprüngliche UHerkunftsuniversität: Yale University
    Projekt: ARCHANGE – Arktischer Klimawandel in der Arktis und globale OzeankirkulationMeeresströmung
    Französisches Labor: CNRS

    - William DEWAR
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Florida State University
    Projekt: CONTACTS – Homogene Turbulenz desr Ozeanse für KlimasimulatorenKlimasimulationen
    Französisches Labor: CNRS

    - Chien Wang
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: MIT
    Projekt: EUROACE – Rollen der von Aerosolen im für das Klima
    Französisches Labor: CNRS

    - James Clark
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Duke University
    Projekt: FORBIC – Vorhersagen des zur Veränderung der Biodiversitätswandels
    Französisches Labor: Irstea

    - Philippe Lucas-Picher
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Universitäté du Quebec – Montréal
    Projekt: KMIMPACTS – Auswirkungen des Klimawandels auf Europa auf Kilometerskalaim Kilometer-Maßstab in Europa
    Französisches Labor: CNRS

    - Pierre Valla
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Universitäté de Lausanne
    Projekt: MAGICLIM – Bergklima, Gletscher und Landschaftsdynamik
    Französisches Labor: CNRS

    - Ashley Ballantyne
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Universityät of Montana
    Projekt: POMELO – Prozessorientierte Modellbewertung – Link zu Beobachtungensergebnissen
    Französisches Labor: CEA

    Bereich „Climate Change“

    - Jhan Carlo Espinoza
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Instituto geofísico del Perú
    Projekt: AMANECER – Verbindung Amazonas-Andesn Verbindung
    Französisches Labor: IRD

    - Amandine Cadiau
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: König-Abdullah-Universität für Wissenschaft und Technologie
    Projekt: APPAT – - Luftreinigung durch neue Hybridabsorber
    Französisches Labor: CNRS

    - Valéry Ridde
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: University of Montreal
    Projekt: CLIMHB – - Klimawandel, Migration und Gesundheitssysteme
    Französisches Labor: IRD

    - Ramachandran SUBRAMANIAN
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Carnegie Mellon University
    Projekt: MAQGA – Make Air Quality Great AgainLuftqualität wieder großartig machen
    Französisches Labor: CNRS

    Bereich „Energy Transition“

    - Orestes Rivada Wheelaghan
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Okinawa Institute of Science and Technology
    Projekt: CAMELEON – - Molekulare Methoden zur Energiespeicherung und TreibstoffproduktionKraftstoffproduktion
    Französisches Labor: Universitéät Paris Diderot

    - Marion Carrier
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Aston University
    Projekt: PYROKINE – - Schnelle Pyrolyse von Biomasse aus Abfaällenbiomasse: Doppelkinetik
    Französisches Labor: IMT Mines Albi-Carmaux

    - Konstantinos Christoforidis
    HerkunftsuniversitätUrsprüngliche Universität: Imperial College London
    Projekt: SUNCO2H2EN – Sofortige kurz- und langfristige Ansätze zur CO2-Reduzierungktion
    Französisches Labor: CNRS

    Quelle: Ministère de l’Enseignement supérieur, de la Recherche et de l’Innovation, http://www.enseignementsup-recherche.gouv.fr/cid129713/make-our-planet-great-aga... und Gemeinsame Pressemitteilung mit dem DAAD - Forschungsinitiative für Pariser Klimaabkommen gestartet, https://www.bmbf.de/de/gemeinsame-pressemitteilung-mit-dem-daad-forschungsinitia...

    Übersetzerin: Luisa Bemba, in Zusammenarbeit mit Jana Ulbricht
    luisa.bemba@diplomatie.gouv.fr – www.wissenschaft-frankreich.de


    Weitere Informationen:

    https://www.wissenschaft-frankreich.de/


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wissenschaftler, jedermann
    Energie, Geowissenschaften, Meer / Klima, Umwelt / Ökologie
    überregional
    Forschungsprojekte, Kooperationen
    Deutsch


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