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05.06.2018 11:54

Deutsche Hochschulen stark in Forschung, Wissenstransfer und internationaler Orientierung

Britta Hoffmann-Kobert Bereich Dialog und Veranstaltungen
CHE Centrum für Hochschulentwicklung

    U-Multirank, das größte Hochschulranking der Welt, veröffentlicht heute seine fünfte Ausgabe. U-Multirank bietet umfassende Daten zu 1.614 Hochschulen aus 95 Ländern. 99 Hochschulen aus Deutschland stellen sich dem internationalen Vergleich. Besonders in den Dimensionen Forschung, Wissenstransfer und internationale Orientierung schneiden die deutschen Hochschulen überdurchschnittlich gut ab.

    U-Multirank gibt anhand detaillierter Informationen einen Einblick in die Leistungen der Hochschulen und unterstützt Studieninteressierte bei der Studienwahl. Die transparente Methodik von U-Multirank ermöglicht es darüber hinaus auch den Hochschulen, Unternehmen und der Hochschulpolitik fundierte Vergleiche zwischen Hochschulen und Fachbereichen weltweit herzustellen.

    Dabei ist nicht allein die Forschungsleistung einer Hochschule entscheidend. Sie steht aber gerade bei internationalen Rankings im Vordergrund. Damit etwa Studierwillige ein Studium finden können, das ihren individuellen Vorstellungen entspricht, bietet U-Multirank die Möglichkeit, auch Dimensionen zu wählen, die für Studierende neben der Forschung relevant sind.
    U-Multirank macht durch seinen multidimensionalen Ansatz zudem deutlich, wie facettenreich die Hochschullandschaft und wie unterschiedlich die Leistungen der einzelnen Hochschulen sind. In den Dimensionen Studium und Lehre, Forschung, Wissenstransfer, Internationale Ausrichtung und Regionales Engagement zeigt U-Multirank die Vielfalt der Exzellenz im Hochschulsystem.

    • U-Multirank bietet in seinen fachbezogenen Rankings für 21 Studienfächer neben Fakten zu den fünf Dimensionen auch Urteile von über 100.000 Studierenden der teilnehmenden Hochschulen.
    • Top 25-Ranglisten zeigen die weltweit 225 besten Hochschulen für neun ausgewählte Indikatoren. Die Länder mit den meisten Plätzen in den ‚Top 25‘ sind die USA (18 Prozent), Großbritannien (13 Prozent), Frankreich (8 Prozent), Deutschland (4 Prozent), Taipei (4 Prozent), Spanien (4 Prozent) und Japan (4 Prozent).
    • Insgesamt schneidet Europa mit 56 Prozent der Top-Platzierungen am besten ab, gefolgt von Asien (22 Prozent) und den USA/Canada (19 Prozent).
    • In den Kategorien „Mobilität der Studierenden“ sowie „Gemeinsame Publikationen mit der Wirtschaft“ befinden sich neun deutsche Hochschulen unter den ‚Top 25‘. Unter den Topplatzierten bei den gemeinsamen Publikationen mit der Wirtschaft befinden sich drei deutsche Fachhochschulen: die Technische Hochschule Nürnberg, die Hochschule München und die Hochschule Reutlingen.

    Die Zahl der teilnehmenden Hochschulen nimmt seit der ersten Veröffentlichung von U-Multirank im Jahr 2014 kontinuierlich zu. Seit 2014 hat sich die Zahl der teilnehmenden Hochschulen in U-Multirank auf nun 1.614 mehr als verdoppelt und deckt in vielen Ländern mehr als 70 Prozent aller Hochschulen ab. Mit dem heutigen Tage stehen über www.umultirank.org die Ergebnisse von mehr als 5.153 Fachbereichen und mehr als 12.500 Studienprogrammen zur Verfügung. Dabei veröffentlicht U-Multirank nicht nur neue Daten, sondern präsentiert sie auch in einem neuen Design. Das neue Design beinhaltet Neuerungen, wie zum Beispiel ‚Study in …‘-Seiten, eine verbesserte Navigation und zusätzliche Informationen für Studierende. Als weitere Neuigkeit steht den Nutzern die Möglichkeit zur Verfügung, die U-Multirank-Daten für Analysezwecke herunterzuladen.


    Weitere Informationen:

    http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=2137&getCB=398&getLang=... Pressemitteilung
    https://www.umultirank.org/ Zu den Ergebnissen auf umultirank.org
    http://www.che.de/downloads/Laenderspezifische_Ergebnisse_Deutchland_U_Multirank... Download der Ergebnisse für Deutschland
    https://www.umultirank.org/cms/wp-content/uploads/2018/06/Overview-Infographic_U... Infografik zu U-Multirank


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wissenschaftler, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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