idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
11.06.2018 16:08

TU Berlin: 3D-Stadtmodelle, Softwaretools und andere intelligente Dinge

Stefanie Terp Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni
Technische Universität Berlin

    Innovationen aus der TU Berlin auf der CeBIT vom 12. bis 15. Juni 2018 in Hannover

    Die TU Berlin präsentiert sich in diesem Jahr mit vier Projekten auf dem Forschungsgemeinschaftsstand der Hauptstadtregion (Halle 27, Stand G62). Aussteller sind das Fachgebiet Methodik der Geoinformationstechnik und das Fachgebiet Stadtplanung und nachhaltige Stadtentwicklung sowie die Start-ups Cellcore GmbH und mydaco GbR.

    Automatisch rekonstruierte Gebäude für 3D-Stadtmodelle
    Digitale 3D-Stadtmodelle sind für viele Fragestellungen in Bereichen wie Umwelt, Energie, Urbanisierung und Smart Cities von zentraler Bedeutung. Das an der TU Berlin entwickelte automatische Rekonstruktionsverfahren ermöglicht es, die darin enthaltenen Gebäudemodelle zeiteffizient und kostengünstig aus luftbasiert erfassten Punktwolken bereitzustellen. Es zeichnet sich durch eine starke Integration von Gebäudewissen aus, das mittels formaler Konstruktionssprachen und multiskaligen Wissensgraphen automatisch abgeleitet wird. Die Dachformen der resultierenden Gebäudemodelle sind topologisch immer korrekt und weisen viele Details, gebäudespezifische Symmetrien und eine semantische Strukturierung auf.
    Kontakt: Andreas Wichmann, Prof. Dr.-Ing. Martin Kada, TU Berlin, Institut für Geodäsie und Geoinformationstechnik, Fachgebiet Methodik der Geoinformationstechnik, Tel.: 030 314 23205, E-Mail: andreas.wichmann@tu-berlin.de, martin.kada@tu-berlin.de,
    http://www.gis.tu-berlin.de

    CHORA Conscious City
    CHORA Conscious City an der TU Berlin forscht an revolutionären Methoden zur Gestaltung intelligenter Städte. Basierend auf kollaborativen, interdisziplinären, datenbasierten Prinzipien untersucht CHORA, wie urbane Intelligenz auf menschlicher und technologischer Ebene entsteht und in Verhandlungen für bewusste Entscheidungen zur Schaffung lebensfähiger und lebenswerter Städte genutzt werden kann. Aktuelle Schwerpunkte sind: Intelligent Prefabrication und Urbane Produktion in Conscious Cities: Berlin – EU – Belt & Road.
    Kontakt: Prof. Raoul Bunschoten, TU Berlin, CHORA Conscious City – Fachgebiet Stadtplanung und nachhaltige Stadtentwicklung, Tel.: 030 314-21934, http://www.chora.tu-berlin.de

    CellCore GmbH – Innovatives und optimiertes Design von der Natur inspiriert
    Die CellCore GmbH beschäftigt sich mit der Bauteiloptimierung nach bionischen Struktur- und Konstruktionsprinzipien. Mit Hilfe eigener Optimierungsalgorithmen, Softwaretools sowie kommerziellen Lösungen im Bereich CAE können Bauteile auf Basis funktional-gradierter zellularer Strukturen konstruiert werden, die enorme Gewichts- bzw. Materialeinsparungen bis zu 50 Prozent gegenüber klassischen Bauweisen ermöglichen. Für die Herstellung der entworfenen Strukturen können verschiedene Verfahren angesprochen werden, die für Produktionen in großem Maßstab geeignet sind, zum Beispiel Druckguss oder Spritzguss sowie für hochflexible Herstellung unter Verwendung von beispielsweise additiven Verfahren.
    Kontakt: René Giese, CellCore GmbH, Tel.: 0176 7075 4304, E-Mail: rene.giese@cellcore3d.com, http://www.cellcore3d.com

    mydaco – Intelligence for Connected Things
    mydaco erweitert die Funktionen von bestehenden Internet-of-Things-Plattformen. Durch einen von mydaco bereitgestellten Microservice können Algorithmen flexibel in jede Cloud/IoT-Plattform integriert werden. Dadurch können vorhandene Nutzerdaten direkt in der IoT-Plattform durch Programme von externen Entwicklern oder Partnern ausgewertet werden. Die Daten sowie Resultate verlassen die Plattform hierbei nicht. Dies ermöglicht die Integration von einer Vielzahl von intelligenten Funktionen von verschiedenen Partnern. Durch diesen Ansatz wird die Privatsphäre der Nutzer besonders geschützt, während sich der Funktionsumfang der Plattform dennoch mit Innovationen erweitern lässt.
    Kontakt: Christina Schoof, mydaco – Intelligence for Connected Things, Tel.: 0176 70630476, E-Mail: christina.schoof@mydaco.com, http://www.mydaco.com

    Weitere Informationen erteilen Ihnen gern:
    Dr. Thorsten Knoll
    TUBS / TU Berlin ScienceMarketing
    Tel.: 030 44 72 02 55
    E-Mail: knoll@tubs.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    Bauwesen / Architektur, Elektrotechnik, Informationstechnik
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

    Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
    Okay