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13.06.2018 12:25

5,6 Millionen Euro für Sanierung des Kulturcampus Domäne Marienburg in Hildesheim

Petra Wundenberg Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

    MWK investiert zusätzliche Mittel in Hochwasserschutz

    Die Sanierungsmaßnahmen auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg der Universität Hildesheim können starten. Mit seiner Zustimmung hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Niedersächsischen Landtags bei seiner (heutigen) Sitzung den Weg für die umfangreiche Baumaßnahme freigemacht. Die Domäne mit ihrer teils mittelalterlichen Bausubstanz war durch das Hochwasser im Juli 2017 überflutet worden.

    Insgesamt investiert das Land rund 5,6 Millionen Euro in den Standort: 3,9 Millionen Euro entfallen auf die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands und werden als Schadensausgleich aus Mitteln des Niedersächsischen Finanzministeriums (MF) finanziert. Zusätzlich investiert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) rund 1,7 Millionen Euro in den Hochwasserschutz, um die Gebäude zukünftig vor Überschwemmungen durch die nahegelegene Innerste zu sichern. Unter anderem sollen Fußböden und Wände abgedichtet und technische Installationen umverlegt werden.

    „Der Campus Domäne Marienburg ist ein Herzstück der Universität Hildesheim. Mit den zusätzlichen Mitteln stellen wir sicher, dass Forschung und Lehre hier auch weiterhin auf hohem Niveau stattfinden können“, sagt der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler.

    „Der Kulturcampus ist unser Schmuckstück und findet internationale Beachtung. Wir danken dem Land für die Unterstützung, ohne die wir unsere Arbeit nicht fortsetzen könnten“, sagt Prof. Dr. Wolfgang-Uwe Friedrich, Präsident der Universität Hildesheim.

    Auf dem Kulturcampus befinden sich die Räume der kulturwissenschaftlichen Institute – von Philosophie und Musik bis Literatur und Theater. Die ältesten Teile der mittelalterlichen Burganlage werden auf das Jahr 1346 datiert.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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