idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
09.07.2018 10:45

DFG-Förderatlas 2018: TU9-Universitäten gehören zu den drittmittelstärksten in Deutschland

Dr. Nicole Saverschek TU9 Hauptstadtbüro
TU9 German Institutes of Technology

    TU9-Universitäten sind erneut Spitzenreiter in den Ingenieurwissenschaften – sowohl in den DFG-Förderformaten als auch in der industriellen Gemeinschaftsforschung. Das internationale Renommee der TU9-Universitäten zeigt sich in der hohen Zahl der ERC-Grantees, der AvH- und DAAD-Geförderten.

    TU9-Universitäten gehören wieder zu den drittmittelstärksten Universitäten in Deutschland. Im Zeitraum 2014-2016 haben sie mit 1.537,7 Mio € über ein Fünftel (21 %) aller DFG-Bewilligungen über alle Wissenschaftsbereiche eingeworben. Die RWTH Aachen University, die TU München und die TU Dresden belegen die Plätze 3,4 und 6.
    Im Profilbereich Ingenieurwissenschaften gehen fast 50 % des DFG-Fördervolumens an TU9-Universitäten, acht von ihnen sind unter den Top 10. Dieses Bild zeigt sich gleichmäßig in allen fünf Fachgebieten (Maschinenbau und Produktionstechnik, Wärmetechnik/Verfahrenstechnik, Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, Informatik, System- und Elektrotechnik sowie Bauwesen und Architektur).
    Im Förderprogramm der Industriellen Gemeinschaftsforschung IGF profilieren sich TU9-Universitäten ebenfalls als besonders begehrte Partnereinrichtungen in vor allem auf den Mittelstand zielenden Forschungsprojekten. Über 60 % des Gesamtfördervolumens für Hochschulen von 212,8 Mio € geht an TU9-Universitäten.
    TU9 steht international für exzellente Forschung und Lehre in den Ingenieurwissenschaften. Einen besonderen Schwerpunkt setzt der neue DFG-Förderatlas auf Forschungsförderung im europäischen Kontext. Mit 67 ERC-Grants präferierten knapp ein Viertel aller ERC-Grantees eine der TU9-Universitäten. 835 AvH-Geförderte (19 %) und 686 DAAD-Geförderte (19 %) belegen die internationale Strahlkraft. In den Ingenieurwissenschaften sind sogar 57 % der DAAD-Geförderten an TU9-Universitäten (330 von 581).

    Der alle drei Jahre erscheinende DFG-Förderatlas präsentiert in umfassender und fachlich differenzierender Form Kennzahlen zur öffentlich finanzierten Forschung in Deutschland. Der neue Förderatlas wurde am 5. Juli 2018 im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz der DFG, HRK und des Stifterverbandes vorgestellt.

    Über TU9
    TU9 ist die Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland: RWTH Aachen University, TU Berlin, TU Braunschweig, TU Darmstadt, TU Dresden, Leibniz Universität Hannover, Karlsruher Institut für Technologie, TU München, Universität Stuttgart.
    An den TU9-Universitäten sind über 270.000 Studierende immatrikuliert, das sind rund 10 Prozent aller deutschen Studierenden. Rund 50 Prozent der Universitäts-Absolventen und Promotionen in den Ingenieurwissenschaften in Deutschland stammen von TU9-Universitäten.

    Kontakt TU9
    Dr. Nicole Saverschek (TU9-Geschäftsführerin)
    TU9 German Institutes of Technology e.V.
    Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
    10178 Berlin
    Telefon: 0049(0)30 27 87 47 680
    E-Mail: presse@tu9.de

    Web: www.tu9.de | Facebook: www.facebook.com/TU9.German.Institutes.of.Technology
    Twitter: twitter.com/tu9_germany


    Weitere Informationen:

    http://www.tu9.de/presse/presse_7117.php


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

    Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
    Okay