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16.07.2018 13:11

Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement

Klaus P. Prem Presse - Öffentlichkeitsarbeit - Information
Universität Augsburg

    Augsburg/StW/KPP – Künftig sollen Sie jährlich als Beitrag zum Kulturprogramm des Augsburger Hohen Friedensfestes stattfinden: die "Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement". In diesem Jahr ist vom 22. bis zum 24. Juli der Start dieser neuen und in dieser Form einzigartigen Reihe. Spartenübergreifend über Literatur, Film und Musik hinweg eingeladen sind Friedrich Christian Delius, Ebow, Alexander Eisenach, Nina Grosse, Felicitas Hoppe, Georg Klein, Jonas Lüscher, Clemens Meyer, Sharon Dodua Otoo und Simon Strauß.

    "Schon lange standen in Deutschland und der restlichen Welt die Zeichen nicht mehr derart auf Veränderung wie heute: vom Erstarken der Neuen Rechten über #metoo bis zum Klimawandel. Gesellschaftliche Einmischung scheint so wichtig und in Zeiten der sozialen Medien so einfach wie nie zuvor. Was aber", fragt die Augsburger Germanistin und Literaturwissenschaftlerin Stephanie Waldow, "ist mit jenen, die quasi von Berufs wegen mit ihrer Arbeit gesellschaftliche Entwicklungen spiegeln und mit der Öffentlichkeit darüber in einen Dialog treten, den Künstlerinnen und Künstlern?"

    (Un-)Möglichkeiten des Engagements heute

    Künstlerinnen und Künstler über die "(Un-)Möglichkeiten des Engagements heute" zu Wortkommen zu lassen, sei die Idee, die hinter den Augsburger Gesprächen zu Literatur und Engagement stehe, erläutert Waldow. Als Vertreterin des Masterstudiengang "Ethik der Textkulturen" (Augsburg & Erlangen) hat sie gemeinsam mit dem Augsburger Autor und Carl Amery-Preisträger Dr. Thomas von Steinaecker und mit dem Leiter des Augsburger Sensemble-Theaters, Dr. Sebastian Seidel, die Initiative zu diesen Augsburger Autorentagen ergriffen, um sie in Kooperation mit dem Friedensbüro der Stadt Augsburg zu veranstalten.

    Lesungen, Diskussionen, Aktionen im öffentlichen Raum

    Mit Beiträgen, die die "Utopie" als Thema des diesjährigen Friedensfests im Blick haben, werden sich einige der eingeladenen Künstlerinnen und Künstler an der Eröffnungsveranstaltung "Utopie. Was wäre, wenn ...?" am 22. Juli im Kleinen Goldenen Saal beteiligen. Am 23. Juli werden andere nachmittags mit Aktionen in der Augsburger Innenstadt präsent sein und sich am Abend mit Lesungen und Diskussionsbeiträgen an einer Podiumsveranstaltung in der Stadtbücherei beteiligen. Ebenfalls in der Stadtbücherei treffen sie sich dann alle am Vormittag des 24. Juli zur öffentlichen Abschlussdiskussion der ersten "Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement".
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    Detailliertes öffentliches Programm der Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagegement:
    http://www.uni-augsburg.de/augsburger-Gespräche zum Download zur Verfügung.
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    Ausführliches Exposé zum Projekt siehe Anhang
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    Kooperationspartner und Förderer

    ... der Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement sind das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, der ENB-Masterstudiengang "Ethik der Textkulturen", die "Friedensstadt Augsburg", die Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg", das Jakob-Fugger-Zentrum der Universität Augsburg, die Kurt-Bösch-Stiftung und die Stadt Augsburg
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    Medienkontakt:

    Prof. Dr. Stephanie Waldow
    Telefon 0821/598-5853, stephanie.waldow@philhist.uni-augsburg.de

    Dr. Sebastian Seidel
    Telefon 0821/3494666, info@sensemble.de

    Dr. Thomas von Steinaecker
    Telefon 0821/5084927


    Weitere Informationen:

    http://www.uni-augsburg.de/augsburger-Gespräche


    Anhang
    attachment icon Exposé zum Projekt "Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement"

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Kulturwissenschaften, Musik / Theater, Philosophie / Ethik, Sprache / Literatur
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


    Sollen künftig jährlich Teil des Kuturprogramms zum Augsburger Hohen Friedensfest sein: die Augsburger Gespräche zu Literatur und Engagement.


    Zum Download

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