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13.10.2003 13:35

Schier unersättlich: Universität Greifswald wächst weiter

Dr. Edmund von Pechmann Presse- und Informationsstelle
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

PM 130/2003

Na ja, andere Universitäten blicken auf die Zahlen hinab. Es gibt größere. Wir sind's sehr zufrieden. Die Studierenden oder Studierwilligen offenbar auch.

Jedes Jahr steigt allen demoskopischen und anderen Rufen zum Trotz die Zahl der Eingeschriebenen in Greifswald. Letztes Wintersemester haben wir die 8000 überschritten (8056), in diesem Wintersemester (Stand Ende letzter Woche) haben wir 9250 in der Rolle. Und dies, obwohl einige Studienmöglichkeiten wie Sportwissenschaft und Spanisch dem Sparstift geopfert sind.

Letzter Einschreibungsstand: 2065 Neue (im letzten Wintersemester 1563). Bei uns studieren 559 Menschen aus einem Ausland (zuvor 516). Aus dem Altbundesländerbereich kommen 2211 (davor 2009). Aus Mecklenburg-Vorpommern kommen 4037 oder nur noch 43,6% (letztes WS 3668 oder 45,5%), wobei der absolute Anteil von Mecklenburg-Vorpommern und -Vorpommerinnen von 606 auf 774 stieg. Aus Berlins Gewirr kommen dankbare 680 (zuvor 452).

Die deutlichsten Anstiege haben unserer Erkenntnis nach die Fächer Jura (261 neu, zuvor 147), Theologie (9 zu 1) und Geographie (85 zu 35) erlebt.

Heute nachmittag, 15:30 Uhr, erleben die frisch Immatrikulierten die neuen Talare der fünf Dekane im Dom, die Rektor Rainer Westermann, den beiden Prorektoren und dem Kanzler auf das Podium zur säkularen Begrüßung folgen. Die Festrede hält Landesfinanzministerin Sigrid Keler.


Ergänzung vom 13.10.2003

immer diese Zahlen, und sowieso ist alles stets im Fluß:
die Theologen hatten letzten Winter nicht 1, sonder 6 Neue.
Die Geographen haben 191 Neue (WS 2002/03 90).


Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Organisatorisches, Studium und Lehre
Deutsch


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