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04.02.2019 12:52

Aus Fehlern lernen – 2. Koblenzer FuckUp Night am 11. April an der Hochschule Koblenz

Dipl.-Ing. (FH) Melanie Dargel-Feils RheinAhrCampus Remagen Pressestelle
Hochschule Koblenz - University of Applied Sciences

    Zur Gründung eines Unternehmens gehören Mut und Risikobereitschaft. In Deutschland ist die Angst vor dem Scheitern weit verbreitet und über Misserfolge wird lieber geschwiegen. Ganz anders geht es in den sogenannten FuckUp Nights zu, einer weltweiten Veranstaltungsreihe, die sich dem Thema Fehlerkultur widmet. In Koblenz findet am Donnerstag, 11. April 2019, um 19:30 Uhr bereits zum zweiten Mal eine FuckUp-Night statt, zu der alle Interessierten herzlich an den RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz in die Konrad-Zuse-Straße 1 eingeladen sind.

    Zur Gründung eines Unternehmens gehören Mut und Risikobereitschaft. In Deutschland ist die Angst vor dem Scheitern weit verbreitet und über Misserfolge wird lieber geschwiegen. Ganz anders geht es in den sogenannten FuckUp Nights zu, einer weltweiten Veranstaltungsreihe, die sich dem Thema Fehlerkultur widmet. In Koblenz findet am Donnerstag, 11. April 2019, um 19:30 Uhr bereits zum zweiten Mal eine FuckUp-Night statt, zu der alle Interessierten herzlich an den RheinMoselCampus der Hochschule Koblenz in die Konrad-Zuse-Straße 1 eingeladen sind.

    Vier interessante Rednerinnen und Redner werden am RheinMoselCampus in Koblenz erwartet. Ihre authentischen Lebens- und Unternehmensgeschichten bieten die Möglichkeit, gemeinsam aus gemachten Fehlern zu lernen. Organisiert wird das Event von einer Wirtschaftsabsolventin der Hochschule Koblenz. Gentiana Daumiller ist systemische Organisationsberaterin zu den Themen Neue Arbeitswelt, agile Arbeitsweisen und Design Thinking: "Meine Motivation ist es, den Mensch in den Fokus zu stellen und ihn in seiner Arbeit für die Zukunft stark zu machen."

    Die junge Unternehmerin konnte die Lizenz für die Koblenzer FuckUp-Night erwerben, die im Oktober 2018 zum ersten Mal und mit großem Erfolg stattfand. "Diejenigen, die verstanden haben, dass Innovation Raum für Fehler braucht, haben auch verstanden, wie Entwicklung funktioniert. Wir haben keine Zeit, um perfekt und fehlerlos zu sein, Fuckups gehören dazu – besonders in Zeiten der Digitalisierung." Das Format der FuckUp-Nights kommt ursprünglich aus Mexiko. Mittlerweile werden sie in 80 Ländern und über 300 Städten organisiert, beispielsweise in Frankfurt am Main, wo im vergangenen Jahr 1.200 Gäste an der Goethe-Universität begeistert den spannenden Lebenserfahrungen der Redner lauschten.
    Für die zweite Koblenzer FuckUp-Night beginnt der Kartenvorverkauf im März. Informationen und Impressionen aus dem vergangenen Jahr sind unter https://fuckupnightskoblenz.de abrufbar.


    Weitere Informationen:

    http://www.hs-koblenz.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter
    Gesellschaft, Pädagogik / Bildung, Psychologie, Wirtschaft
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, wissenschaftliche Weiterbildung
    Deutsch


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