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14.02.2019 14:42

Forum Future Europe: Teilhabe und Leistung von Europas Forschung steigern

Christoph Herbort-von Loeper M.A. Pressestelle Berlin
Leibniz-Gemeinschaft

    Die Leibniz-Gemeinschaft und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina laden Journalistinnen und Journalisten zur Konferenz „Forum Future Europe – Raising Inclusion and Performance of European Research and Innovation“ am 22. Februar 2019 in Berlin ein. Dabei geht es um den Beitrag von Forschung und Innovation in den neuen Mitgliedsstaaten für die Zukunftsfähigkeit der gesamten EU.

    Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Universitäten, Nationalakademien, Forschungs-organisationen und Wissenschaftsmanagement aus Deutschland und den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU13: Bulgarien, Estland, Kroatien, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern) diskutieren konkrete Möglichkeiten, um die Teilhabe und Leistungsfähigkeit in Forschung und Innovation zu steigern. Zudem wird der Beitrag, den Wissenschaft zu einer „Future Europe Agenda“ („Agenda für die Zukunft Europas“) leisten kann, erörtert.

    Forum Future Europe
    Raising Inclusion and Performance of European Research and Innovation
    22. Februar 2019, 9.45 bis 15.15 Uhr
    Haus der Leibniz-Gemeinschaft
    Chausseestraße 111, 10115 Berlin

    Nach einer Begrüßung durch die Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft und der Leopoldina, Matthias Kleiner und Jörg Hacker, wird der Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben, Helge Braun, die Keynote (auf Deutsch mit Simultanübersetzung) mit dem Titel „Future Europe: Visualisation and Construction“ halten. Es folgen eine Plenardebatte zu „Europe 2050: How Can Education, Science and Innovation Contribute?“ sowie eine Podiumsdiskussion zum Europäischen Forschungsraum unter dem Thema „Future European Research Area: What Policy Mix for Best Results?”

    Präsidenten von Nationalakademien, Rektoren der Top-Universitäten sowie herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Forschungsmanager aus den EU13 treffen sich in Berlin, einer Stadt mit starker Symbolwirkung für die europäische Einigung nach 1989.

    Die Leopoldina und die Leibniz-Gemeinschaft nutzen für diese Konferenz ihre vielfältigen Beziehungen zu Partnern in den EU13-Staaten, um wichtige nationale Wissenschaftsakteure zu versammeln und gemeinsam mit ihnen einen Beitrag zur Weiterentwicklung des europäischen Forschungsraums, insbesondere des zukünftigen Forschungsrahmenprogramms „Horizont Europa“ zu leisten.

    Die Leibniz-Gemeinschaft verfügt mit dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung in Marburg, dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg sowie dem Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa in Leipzig über drei Institute, die sich hauptsächlich mit Osteuropa befassen. Darüber hinaus bestehen in weiteren Leibniz-Instituten zahlreiche Projekte und Kooperationen mit diesem Raum. Ein eigenes Leibniz-Netzwerk Östliches Europa baut gemeinsame Kooperationen mit Partnern in der Region aus und bietet gezielt Politikberatung an.

    Die Leopoldina pflegt aktiv vielfältige Beziehungen zu Nationalakademien, Universitäten und Forschungsorganisationen in den EU13-Staaten. Dabei setzt sie wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Gesellschaft sowie Wissenschaftsdiplomatie ein. In diesen Kooperationen engagiert sie sich für die Überwindung von Trennlinien, etwa durch die gemeinschaftliche Erarbeitung von Positionen zur Zukunft der europäischen Wissenschaft, Forschung und Innovation. Viele Leopoldina-Mitglieder unterhalten Kooperationen mit Kolleginnen und Kollegen aus Mittelost-, Südost- und Osteuropa.

    Die Konferenzsprache ist Englisch. Das vollständige Programm ist online verfügbar unter http://www.leopoldina.org/veranstaltungen/veranstaltung/event/2668/ und http://www.leibniz-gemeinschaft.de/ffe.

    Wir laden Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich zur Teilnahme ein und bitten um eine Akkreditierung per Mail an presse@leibniz-gemeinschaft.de.

    Ansprechpartner:
    Leibniz-Gemeinschaft
    Mirjam Kaplow
    Pressesprecherin
    Tel.: 030 / 20 60 49 - 42
    Mobil: 0172 8433549
    kaplow@leibniz-gemeinschaft.de

    Christoph Herbort-von Loeper
    stellv. Pressesprecher
    Tel.: 030 / 20 60 49 – 48
    Mobil: 0174 / 310 81 74
    herbort@leibniz-gemeinschaft.de

    Leopoldina
    Caroline Wichmann
    Leiterin der Abteilung Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit
    Tel.: 0345 / 472 39 – 800
    presse@leopoldina.org

    Lucian Brujan
    Referent der Abteilung Internationale Beziehungen
    Tel: 0345 / 472 39 – 836
    lucian.brujan@leopoldina.org

    Die Leibniz-Gemeinschaft
    Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen - u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen knapp 20.000 Personen, darunter etwa die Hälfte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro.
    http://www.leibniz-gemeinschaft.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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