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15.02.2019 08:00

Tagung in Bremen beleuchtet Forschung zur Geschichte der maritimen Wirtschaft

Thomas Joppig Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Schifffahrtsmuseum - Leibniz-Institut für Maritime Geschichte

    „Die maritime Wirtschaft in der modernen Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte“ ist das Thema einer öffentlichen Tagung, die am Donnerstag, 28. Februar, und Freitag, 1. März, im Haus der Wissenschaft in Bremen, Sandstraße 4-5, stattfindet. Veranstalter sind das Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven (DSM) in Kooperation mit der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte (GUG) sowie dem Institut für Bank- und Finanzgeschichte e. V. (IBF). Die Teilnahme an der Tagung ist kostenfrei. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Das Programm der Tagung und Informationen zur Registrierung sind unter http://www.dsm.museum/tagung zu finden.

    Nach einer Standortbestimmung für die gegenwärtige Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte sollen neuere Forschungsansätze für die Geschichte der maritimen Wirtschaft ebenso diskutiert werden wie darauf basierende Ergebnisse. Auch die Archivlage und museale Praxis sind Themen der Tagung. Die Vorträge zu Forschungsergebnissen umfassen ein breites Themenspektrum, das von Seeversicherungen im 17. bis 19. Jahrhundert über die Gründung von Schiffshypothekenbanken am Ende des Ersten Weltkriegs, maritimer Wehrtechnik im Kalten Krieg bis hin zur Werftindustrie Ostdeutschlands nach dem Fall der Mauer reicht.

    Über das Deutsche Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte:
    Die wechselvolle Beziehung zwischen Mensch und Meer zu erforschen und in Ausstellungen erlebbar zu machen – das hat sich das Deutsche Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM) in Bremerhaven zur Aufgabe gemacht. Es ist eines von acht Leibniz-Forschungsmuseen in Deutschland. Mit seinen mehr als 80 Mitarbeitenden und Auszubildenden und rund 8000 Quadratmetern überdachter Ausstellungsfläche zählt es zu den größten maritimen Museen Europas. Zurzeit befindet sich das DSM im Wandel und verbindet eine Gebäudesanierung sowie den Bau eines Forschungsdepots mit einer umfassenden Neukonzeption aller Ausstellungs- und Forschungsbereiche. Während dieser bis 2021 andauernden Phase bleibt das Haus geöffnet – mit einem vielfältigen Programm, wechselnden Sonderausstellungen und Veranstaltungen. Auch die mehr als 600 Jahre alte Bremer Kogge und die Museumsschiffe im Außenbereich können weiterhin besichtigt werden.
    Forschungsprojekte am DSM werden durch namhafte nationale und internationale Förderprogramme unterstützt. Als attraktiver Arbeitsort für junge und berufserfahrene Talente in der maritimen Forschung unterhält das DSM vielfältige Kooperationen mit Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
    Unterstützung erfährt das Museum nicht zuletzt von den insgesamt rund 3000 Mitgliedern des „Fördervereins Deutsches Schiffahrtsmuseum e.V.“ Dieser sowie das „Kuratorium zur Förderung des Deutschen Schiffahrtsmuseums e.V.“ hatten einst die Eröffnung des Hauses im Jahr 1975 vorangetrieben und begleiten es nun auf seinem Zukunftskurs.
    Für weitere Informationen: https://dsm.museum/ueber-uns

    Pressekontakt: Thomas Joppig, T 0471 482 07 832, joppig@dsm.museum
    Deutsches Schifffahrtsmuseum / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte
    Hans-Scharoun-Platz 1 · 27568 Bremerhaven · http://www.dsm.museum


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
    Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Wirtschaft
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen, wissenschaftliche Weiterbildung
    Deutsch


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