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06.03.2019 11:08

HRK-Einladung zur Pressekonferenz am 13.3. in Berlin

Susanne Schilden Kommunikation
Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

    Die deutschen Hochschulen befinden sich derzeit in einer für ihre Zukunftsfähigkeit in Lehre wie in Forschung äußerst wichtigen Phase. Auch in ihrer gesellschaftlichen Rolle sind sie gefordert. Der kommende Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der am 12. März in Berlin zusammenkommt, hat eine entsprechend gewichtige Tagesordnung. HRK-Präsident Professor Dr. Peter-André Alt möchte am folgenden Tag über die Senatssitzung und ihre Ergebnisse berichten.

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Kolleginnen und Kollegen,

    die deutschen Hochschulen befinden sich derzeit in einer für ihre Zukunftsfähigkeit in Lehre wie in Forschung äußerst wichtigen Phase. Auch in ihrer gesellschaftlichen Rolle sind sie gefordert. Der kommende Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der am 12. März in Berlin zusammenkommt, hat eine entsprechend gewichtige Tagesordnung.

    Darunter:

    - die Nachfolge des Hochschulpakts
    - die Zukunft des Qualitätspakts Lehre
    - die Förderung der Anwendungsorientierten Forschung
    - die Novelle des Berufsbildungsgesetzes (BBiG)
    - die Nationale Forschungsinfrastruktur (Vortrag Prof. Dr. Petra Gehring, Vorsitzende des Rats für Informationsinfrastrukturen)
    - die Entwicklung des Projekts DEAL
    - die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai.

    HRK-Präsident Professor Dr. Peter-André Alt möchte Ihnen am folgenden Tag über die Senatssitzung und ihre Ergebnisse berichten. Ich darf Sie in seinem Namen daher sehr herzlich einladen zu einer

    PRESSEKONFERENZ
    am Mittwoch, dem 13. März 2019, 11:00 Uhr,
    Hochschulrektorenkonferenz
    Leipziger Platz 11
    Berlin (Mitte)

    Bitte teilen Sie uns per E-Mail an presse@hrk.de mit, wenn Sie an der Pressekonferenz teilnehmen möchten. Wir würden uns sehr freuen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Susanne Schilden


    Weitere Informationen:

    http://www.hrk.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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