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24.04.2019 11:00

Prof. Conrad Schetter wird Mitglied des Stiftungsrats der DSF

Dr. Thomas Held Pressearbeit
Deutsche Stiftung Friedensforschung

    Mit Wirkung zum 1. Mai 2019 hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF) Anja Karliczek, den Wissenschaftlichen Direktor des Bonn International Center for Conversion (BICC), Prof. Dr. Conrad Schetter, in den Stiftungsrat der DSF berufen.

    Prof. Schetter leitet seit 2013 das Bonner Konversionszentrum, eine der drei größeren außeruniversitären Einrichtungen der Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland. Seine Stelle ist mit einer Professur für Friedens- und Konfliktforschung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn verknüpft. Prof. Schetter begann seinen wissenschaftlichen Weg im Jahr 2001 mit einer Dissertation über ethnische Konflikte in Afghanistan im Fachgebiet der Geografie. Anschließend vertiefte er seine Studien am Zentrum für Entwicklungsforschung in Bonn.
    Er zählt heute zu den international anerkannten Experten für diese Region.

    Prof. Schetter leitete ferner von 2014 bis 2018 die Arbeitsgemeinschaft für Frieden- und Konfliktforschung. Folglich bringt er eine große Kenntnis über das Forschungsfeld in die Arbeit des Stiftungsrats ein. Das oberste Entscheidungsorgan der DSF, dem zwölf Mitglieder aus Politik und Wissenschaft angehören, beaufsichtigt den Vorstand und entscheidet über grundsätzliche Fragen der Stiftungsorganisation sowie über die Ausrichtung und Rahmenbedingungen der Aufgaben zur Erfüllung des Stiftungszwecks.

    Als Einrichtung der Forschungsförderung unterstützt die im Oktober 2000 durch den Bund gegründete Deutsche Stiftung Friedensforschung mit Sitz in Osnabrück Projekte im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung. Sie fördert wissenschaftliche Untersuchungen und Veranstaltungen sowie Vorhaben, die zu einer strukturellen Stärkung dieses Forschungsfeldes beitragen. Außerdem unterstützt die Stiftung mit eigenen Initiativen die Vermittlung von Forschungsbefunden in die politische Praxis und Öffentlichkeit.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Dr. Thomas Held


    Anhang
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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Politik
    überregional
    Kooperationen, Personalia
    Deutsch


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