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07.05.2019 12:50

Die Deutsch-Französische Hochschule auf der VivaTech in Paris (16. bis 18. Mai 2019)

Céline Mérat M.A. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsch-Französische Hochschule DFH

    Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH), die Technische Universität München (TUM), die Arts et Métiers ParisTech, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Passau, die INSA Lyon, die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer sowie das Institut Mines-Télécom (IMT) präsentieren sich bei der Fachmesse für Start-ups und Innovation auf dem Gemeinschaftsstand „Deutsch-Französischer Hub – Industrie 4.0“ (Stand H44 / Messehalle Paris Expo Porte de Versailles). Dort stellen sie deutsch-französische Hochschulkooperationen, Bildungs- und Innovationsprojekte vor und geben Einblick in ihr Know-how und ihre Initiativen im Bereich der deutsch-französischen Zusammenarbeit.

    Ziel des Projekts „Deutsch-Französischer Hub – Industrie 4.0“ ist es, Unternehmen über den aktuellen Stand der deutsch-französischen akademischen Forschung auf dem Gebiet der neuen Technologien zu informieren und 30 deutsche und französische Start-ups zu präsentieren, die sich auf strategische Bereiche der Industrie der Zukunft spezialisiert haben.

    Die acht deutsch-französischen Partner wollen mit ihren Aktivitäten den Aufbau und die Verstetigung von Forschungs-, Innovations- und Ausbildungskooperationen mit Unternehmen im Bereich „Industrie der Zukunft“ fördern.

    Programmhighlights:
    ● Donnerstag, 16. Mai, 9 Uhr: Networking-Frühstück auf Einladung der DFH
    ● 16. Mai, 10 Uhr: Offizielle Eröffnung des Stands „Deutsch-Französischer Hub – Industrie 4.0“ in Anwesenheit von Dorothee Bär, deutsche Staatsministerin für Digitalisierung, Prof. Dr. Pascal Hector, Gesandter der Deutschen Botschaft in Frankreich, sowie Prof. Dr. David Capitant, Präsident der DFH
    ● 16. Mai, 16 Uhr: Finale der von der Kanzlei Wenner ausgerichteten Challenge „Start-ups in Frankreich“
    ● 17. Mai, 10 Uhr: Besuch des deutschen Botschafters in Frankreich, Dr. Nikolaus Meyer-Landrut

    Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH), die die drei nachstehenden Forschungskooperationen bereits seit deren Gründung fördert, informiert über ihre Maßnahmen zur Unterstützung der deutsch-französischen Wissenschaftskooperation. Dieses Jahr kooperiert sie mit der Anwaltskanzlei Wenner, die einen Wettbewerb für deutsche Start-ups veranstaltet, die sich in Frankreich niederlassen wollen. Die drei Gewinner-Start-ups werden auf der Messe vorgestellt. Zudem lädt das Unternehmen Bertrandt France S.A.S., Wirtschaftspartner der DFH, Studierende der DFH dazu ein, ihre Lebensläufe mitzubringen und sich über Praktika und Jobangebote zu informieren.

    Die Universität Passau und die INSA Lyon stellen das „International Research and Innovation Centre in Intelligent Digital Systems“ (IRIXYS) mit seinen Forschungsschwerpunkten (Big Data Analytics, Collaborative Distributed Systems etc.) vor.

    Die Arts et Métiers und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) präsentieren das von ihnen gegründete French-German Institute for Industry of the Future und ihre Forschungsarbeiten in den Bereichen erweiterte Realität, virtuelle Realität, Produktionssysteme, Robotik und Prozesse. Sie werden sieben Start-ups vorstellen.

    Das IMT und die TUM präsentieren die von ihnen gegründete Deutsch-französische Akademie für die Industrie der Zukunft sowie die Ergebnisse ihrer Forschungsarbeiten zur Industrie 4.0. Die Akademie wird sieben aus ihrer Umgebung hervorgegangene Start-ups vorstellen.

    Die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer schließlich wird ihre Programme zur Unterstützung von Start-ups auf dem deutsch-französischen Markt vorstellen.


    Ansprechpartner für weitere Informationen: Sebastian Rost (rost@dfh-ufa.org)

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    Pressekontakt:
    Céline MÉRAT | +49 681 938 12 189 | merat@dfh-ufa.org

    Über die DFH
    Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist eine binationale Einrichtung und wurde 1997 anlässlich des deutsch-französischen Gipfels von Weimar gegründet. Ihre Aufgabe besteht hauptsächlich darin, deutsch-französische Studiengänge zu initiieren, zu evaluieren und finanziell zu fördern. Diese decken die verschiedensten Fachrichtungen ab: von Ingenieurwissenschaften, Geistes- und Sozialwissenschaften über Naturwissenschaften, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zur Lehrerbildung. Die Programme werden von einem Netzwerk aus 194 Universitäten, Fachhochschulen und Grandes Écoles in mehr als 100 deutschen und französischen Städten angeboten. Derzeit sind rund 6 400 Studierende und 300 Doktoranden in von der DFH geförderten Kooperationen eingeschrieben. Es gibt weltweit kein vergleichbares binationales Projekt.
    www.dfh-ufa.org


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    überregional
    Kooperationen, Studium und Lehre
    Deutsch


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