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21.05.2019 14:34

BAM veranstaltet Alumni-Event zu Trends in der Wissenschaftskommunikation

M.A., LL.M./LL.B. Venio Quinque Unternehmenskommunikation
Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)

    Berlin, 21.05.2019. Auf ihrem jährlichen Alumni-Event am 22. Mai 2019 informiert die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) rund um das Thema Wissenschaftskommunikation. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und Experten diskutieren zusammen mit BAM-Präsident Prof. Dr. Ulrich Panne über Trends und Herausforderungen in der Wissenschaftskommunikation.

    Rund 80 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler werden zum Alumni-Event erwartet.

    Zu den Podiumsteilnehmern zählen:

    • Prof. Dr. Ulrich Panne, BAM-Präsident
    • Rebecca Winkels, Wissenschaft im Dialog
    • Daniel Meza, Doktorand am Helmholtz-Zentrum Berlin und Top-Science-Slammer
    • Anna Raysyan, Doktorandin der BAM und Zweitplatzierte des wissenschaftlichen Nachwuchswettbewerbs Falling Walls Lab 2018
    • Alexander Battig, Doktorandensprecher der BAM

    Wissenschaft verständlich und interessant kommunizieren
    In Zeiten von „Fake News“ und zunehmender Skepsis gegenüber Forschungsergebnissen ist es wichtig, das Vertrauen in die Wissenschaft zu stärken. Die Basis dafür liefert eine gute und verständliche Wissenschaftskommunikation. Die BAM möchte mit ihren Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftlern verdeutlichen, wie ihre Forschung das Leben der Menschen besser und sicherer macht und Umwelt und Güter schützt.

    Wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Forschung effektiv kommunizieren können, erfahren BAM-Alumni auf der Veranstaltung durch individuelle Erfahrungsberichte der Podiumsgäste. Neben der Expertenrunde, steht auch ein kleiner Science Slam von Daniel Meza auf dem Programm. Als Science-Slam-Profi zeigt er, wie wissenschaftliche Arbeit verständlich und unterhaltsam präsentiert werden kann. Beim abschließenden Netzwerk-BBQ haben Alumni die Möglichkeit sich weiter auszutauschen und zu vernetzen.

    Über das BAM-Alumni-Netzwerk

    Alumni@BAM bietet verschiedene Informations- und Vernetzungsangebote für ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der BAM. So können Mitglieder regelmäßig an Vorträgen, Workshops und Alumni-Events teilnehmen und sich über Zeitzonen und Ländergrenzen hinweg direkt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der BAM austauschen.

    Die Mitgliedschaft ist kostenlos und steht allen offen, die an der BAM tätig waren. Mehr Information über das Alumni-Netzwerk finden Sie unter www.bam.de\alumni.

    Kontakt:
    Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM)
    Venio Quinque, M.A., LL.M./LL.B.
    Leiter Referat Unternehmenskommunikation
    T: + 49 30 8104-1002
    presse@bam.de
    www.bam.de

    Über die BAM

    Die BAM gewährleistet Sicherheit in Technik und Chemie.
    Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

    Die BAM forscht, prüft und berät zum Schutz von Mensch, Umwelt und Sachgütern. Im Fokus aller Tätigkeiten in der Materialwissenschaft, der Werkstofftechnik und der Chemie steht dabei die technische Sicherheit von Produkten und Prozessen. Dazu werden Substanzen, Werkstoffe, Bauteile, Komponenten und Anlagen sowie natürliche und technische Systeme von volkswirtschaftlicher Dimension und gesellschaftlicher Relevanz erforscht und auf sicheren Umgang oder Betrieb geprüft und bewertet. Die BAM entwickelt und validiert Analyseverfahren und Bewertungsmethoden, Modelle und erforderliche Standards und erbringt wissenschaftsbasierte Dienstleistungen für die deutsche Wirtschaft im europäischen und internationalen Rahmen.

    Sicherheit macht Märkte.
    Die BAM setzt und vertritt für Deutschland und seine globalen Märkte hohe Standards für Sicherheit in Technik und Chemie zur Weiterentwicklung der erfolgreichen deutschen Qualitätskultur „Made in Germany“.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wissenschaftler
    Chemie, Energie, Maschinenbau, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


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