Entwicklung eines europäischen Discovery-Dienstes (TRIPLE) für die Geistes- und Sozialwissenschaften

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29.05.2019 10:14

Entwicklung eines europäischen Discovery-Dienstes (TRIPLE) für die Geistes- und Sozialwissenschaften

Hanna Pletziger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland

    Die Europäische Kommission wird das Projekt TRIPLE (Targeting Researchers through Innovative Practices and multiLingual Exploration) mit ca. 5,6 Mio. Euro für einen Gesamtförderzeitraum von 42 Monaten finanzieren. Das Projekt soll voraussichtlich im Herbst 2019 beginnen.

    Die Europäische Kommission wird das Projekt TRIPLE (Targeting Researchers through Innovative Practices and multiLingual Exploration) mit ca. 5,6 Mio. Euro für einen Gesamtförderzeitraum von 42 Monaten finanzieren. Das Projekt soll voraussichtlich im Herbst 2019 beginnen.

    TRIPLE wird ein zentraler Dienst von OPERAS (https://operas.hypotheses.org/), der europäischen Forschungsinfrastruktur für offene Wissenschaftskommunikation in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Das Projekt soll insbesondere die Anknüpfung der Geistes- und Sozialwissenschaften an die European Open Science Cloud (s. EOSC marketplace: https://marketplace.eosc-portal.eu/) sicherstellen. Ziel des Projekts ist es, diese Disziplinen in Europa stärker sichtbar zu machen, ihre Nachnutzungsmöglichkeiten zu steigern und ihren gesellschaftlichen Mehrwert noch weiter zu erhöhen. Dies geschieht vor allem durch die Entwicklung von Visualisierungs- und Anmerkungswerkzeugen, Vertrauensbildungssystemen, Crowdfunding-Netzwerken und Empfehlungsmechanismen.

    TRIPLE wird mit einem Konsortium von 18 Organisationen aus 12 verschiedenen europäischen Ländern an den Start gehen. Die Max Weber Stiftung beteiligt sich mit ihrer elektronischen Publikationsplattform perspectivia.net an dem Vorhaben. So möchte sie die wissenschaftlichen Publikationen der Forschenden ihrer Institute, aber auch ihre Forschungsdaten und Forschungsprojekte, über Landes-, Sprach- und Disziplinengrenzen hinweg an die EOSC anbinden und besser auffindbar machen. Des Weiteren wird sie im Projekt wie auch für die Forschungsinfrastruktur OPERAS selbst Kommunikations- und Verbreitungsaufgaben übernehmen.

    Die OPERAS-Pressemitteilung (englisch) finden Sie hier: http://www.operas-eu.org/2644.


    Anhang
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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler, jedermann
    Geschichte / Archäologie, Gesellschaft, Informationstechnik, Kulturwissenschaften
    überregional
    Forschungsprojekte, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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