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07.06.2019 14:35

Groden-Kranich besucht Binger MINT-Labor

Dr. Corinne Benzing Öffentlichkeitsarbeit
Technische Hochschule Bingen

    Die Bundestagsabgeordnete Groden-Kranich informierte sich über das Angebot des MINT-Labors an der TH Bingen. Dort können Schulklassen experimentieren und mit technischen Studiengängen in Berührung kommen.

    Erst kürzlich wurde Mainz-Bingen als MINT-Region ausgezeichnet, mit der Technischen Hochschule (TH) Bingen als Koordinator. Nun hat die Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich (CDU) das MINT-Labor der TH Bingen besucht. Dort können Schulklassen den Energieparcours buchen, weitere Angebote für Schulen sind bereits geplant. „Gerade für die Region ist das Angebot des MINT-Labors einmalig“, betonte die Abgeordnete. Nach einer kurzen Vorstellung der Aktivitäten testete Groden-Kranich dann einige der Experimente selbst.
    Zum Studienangebot der einzigen Technischen Hochschule in der Region sagte sie: „Ich finde das breite Portfolio der TH klasse. Und es ist gut, dass die TH auch die traditionellen Studiengänge wie Elektrotechnik oder Maschinenbau im Angebot hat.“ Die klassischen Ingenieursstudiengänge seien wahre Türöffner für die Karriere, so TH-Präsident Prof. Klaus Becker. Gleichzeitig betonte er die Vorreiterrolle der TH Bingen: „Als erste in Deutschland hat die TH Bingen schon vor über 40 Jahren den Umweltschutz als Studiengang ins Programm aufgenommen. Inzwischen haben wir diesen Fachbereich auch um den Klimaschutz ergänzt.“ Und gerade im Bereich der Digitalisierung hat die TH Bingen mit den Studiengängen Mobile Computing, Smart Systems Engineering oder Angewandte Bioinformatik ein modernes Angebot geschaffen.
    Doch um den Ausbau von Forschung und Lehre weiter voranzutreiben, fehlten die dauerhaften Stellen, so Becker. Deutliche Zustimmung kam deshalb vom TH-Präsidenten, als Groden-Kranich sagte: „Wenn wir über Standortsicherung sprechen, kann man das nicht mit befristeten Stellen stemmen.“
    Im Zuge der MINT-Region will die TH Bingen auch ihre Angebote für Schulen weiter ausbauen. Bereits jetzt gibt es die Kinderhochschule, das MINT-Labor, das MINTplus-Projekt an Schulen oder vielfältige Angebote zur Berufs- und Studienorientierung. Also eine Menge erste Berührungspunkte für Schülerinnen und Schüler mit einem technischen Studium.

    www.th-bingen.de/schule


    Weitere Informationen:

    http://www.th-bingen.de/schule


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Schule und Wissenschaft
    Deutsch


    Bundestagsabgeordnete Ursula Groden-Kranich (rechts im Bild) informiert sich über die Experimente im MINT-Labor.


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