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01.07.2019 12:46

Inspiriert von Person und Werk Alexander von Humboldts – DAAD-Stipendiaten treffen sich in Ulm

Cordula Luckassen Pressestelle
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.

    Unter dem Leitgedanken „Brücken bauen, Netzwerke knüpfen: Forschung im Geiste Alexander von Humboldts“ findet vom 5. bis 7. Juli ein großes Stipendiatentreffen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der Universität Ulm statt.

    Zum Stipendiatentreffen des DAAD vom 5. bis 7. Juli kommen 370 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus 79 Ländern an die Universität Ulm, um sich über die Vielfalt, Herausforderungen und Perspektiven der Wissenschaft auszutauschen. Gut 300 der teilnehmenden Studierenden und Forschenden gehören dabei dem Bereich der Mathematik und der Natur- und Ingenieurwissenschaften an.

    „Alexander von Humboldt schrieb einmal ‚Ideen können nur nützen, wenn sie in vielen Köpfen lebendig werden.‘ Dieses Zitat ist bezeichnend für seine Passion, seine Forschungen weiterzutragen, seine Ergebnisse mit anderen zu teilen und darauf aufbauend innovative Resultate hervorzubringen“, sagt DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel. „Auch für den DAAD ist der interdisziplinäre und transnationale Austausch der leitende Gedanke, der in den Stipendiatentreffen in besonderem Maße zum Ausdruck kommt.“

    Der DAAD lädt fünfmal im Jahr zu Stipendiatentreffen an verschiedene deutsche Hochschulen ein, um ausländische Stipendiatinnen und Stipendiaten zu begrüßen und miteinander in Kontakt zu bringen. Dies ist auch eine gute Möglichkeit für die Geförderten, die mindestens ein Jahr in Deutschland studieren oder forschen, ihre Ansprechpartner im DAAD persönlich kennenzulernen und sich mit Studierenden und Forschenden aus aller Welt auszutauschen und international zu vernetzen.

    Eröffnen wird das Stipendiatentreffen am Freitagabend DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland gemeinsam mit dem Präsidenten der Universität Ulm, Professor Dr.-Ing. Michael Weber, und der Bundestagsabgeordneten Ronja Kemmer (CDU/CSU). Neben verschiedenen Fachvorträgen erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Rahmenprogramm, zu dem auch eine Führung durch die Humboldt-Ausstellung im Botanischen Garten der Universität Ulm gehört.

    „Der Lebensweg und die Persönlichkeit Alexander von Humboldts sind für junge Studierende und Wissenschaftler von höchster Strahlkraft,“ sagt DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland. „Seine Leidenschaft für die wissenschaftliche Erkenntnis, seine internationale Mobilität und Vernetzung, sein übergreifendes Verständnis für globale Zusammenhänge sind absolut modern. In diesem Geiste gilt es, auf den Stipendiatentreffen Brücken zu bauen und einen lebendigen Diskurs zu schaffen, der nicht nur zu technischer, sondern auch sozialer Innovation beiträgt.“
    Hinweis zum Ablauf für Journalistinnen und Journalisten

    Das Treffen an der Universität Ulm beginnt am Freitag, 5. Juli, um 15.15 Uhr und endet am Sonntag, 7. Juli. Journalistinnen und Journalisten sind zur offiziellen Eröffnung in Hörsaal H4/5 am Freitag, 18 Uhr, herzlich eingeladen. Sie sind auch als Gäste bei den Vorträgen willkommen (siehe Programm im Anhang). Die Vorträge enden am Samstag, 6. Juli, um 12.30 Uhr.

    Der DAAD

    Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ist die Organisation der deutschen Hochschulen und ihrer Studierenden zur Internationalisierung des Wissenschaftssystems. Er schafft Zugänge zu den besten Studien- und Forschungsmöglichkeiten für Studierende, Forschende und Lehrende durch die Vergabe von Stipendien. Er fördert transnationale Kooperationen und Partnerschaften zwischen Hochschulen und ist die Nationale Agentur für die europäische Hochschulzusammenarbeit.

    Der DAAD unterstützt damit die Ziele der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, der nationalen Wissenschaftspolitik und der Entwicklungszusammenarbeit. Er unterhält dafür ein Netzwerk mit über 70 Auslandsbüros, fördert rund 440 Lektorinnen und Lektoren weltweit und bietet Fortbildungen über die internationale DAAD-Akademie (iDA) an.

    Im Jahr 2018 hat der DAAD inklusive der EU-Programme rund 145.000 Deutsche und Ausländer rund um den Globus gefördert. Das Budget stammt überwiegend aus Mitteln des Auswärtigen Amts, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Europäischen Union sowie von Unternehmen, Organisationen und ausländischen Regierungen.

    Der DAAD ist nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Kirsten Habbich
    Leiterin des Referats Veranstaltungen
    DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst
    +49 228 882-206
    k.habbich@daad.de


    Anhang
    attachment icon Programm Stipendiatentreffen Ulm

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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