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03.07.2019 15:41

Master-Studiengang Journalismus jetzt mit Vertiefungsrichtung „Internationale Konflikte“

Norbert Doktor Pressestelle
Hochschule Magdeburg-Stendal

    Magdeburg. Mit der Vertiefung „Internationale Konflikte“ im Master-Studiengang Journalismus bietet die Hochschule Magdeburg-Stendal ab Wintersemester 2019/2020 ein neues Profil an, das gezielt auf die Berichterstattung über Konflikte und Kriege, globale Akteure und Konfliktlösungen, Rüstungsdynamik und die humanitären Folgen vorbereitet.
    Der Studiengang ist nicht zulassungsbeschränkt, nach der Regelstudienzeit von vier Semestern schließen Absolventen uns Absolventinnen mit dem Master of Arts ab. Bewerbungsschluss für das kommende Wintersemester ist am 15. September.

    „Journalistische Qualifikation allein reicht nicht, es braucht auch fundiertes Fachwissen, um über Entwicklungen in diesem hoch relevanten Gebiet kompetent berichten zu können“, sagt Professorin Elke Grittmann, Leiterin des Studiengangs. „Der Studiengang verzahnt beides.“ Deutschland ist nicht nur ein wichtiger Akteur in internationalen Organisationen und Prozessen der Konfliktlösung und Friedenssicherung, die Bundesrepublik ist auch militärisch in internationale Konflikte involviert. „Wir bieten einen der wenigen Studiengänge, die gerade im Bereich der Militärpolitik und Rüstungskontrolle zu einer kritischen und fundierten Berichterstattung qualifizieren“, versichert Eric Chauvistré, Professor am Institut für Journalismus und erfahren in der Kriegs- und Krisenberichterstattung.

    Im Fokus steht der kompetente Umgang mit Quellen und Akteuren bei der Berichterstattung über internationale Konflikte und Entscheidungsprozesse. Vorlesungen und Seminare zu internationalen Organisationen der Konfliktlösung und Friedenssicherung, zur Rüstungskontrolle aber auch Entwicklungen in Postkonfliktgesellschaften sind ein weiteres zentrales Element.

    Darüber hinaus werden Kompetenzen für die journalistische Praxis vermittelt: von der Recherche über die multimediale Produktion bis zur Moderation in den hauseigenen TV-und Hörfunk-Studios. Hinzu kommen praxisnahe Lehrredaktionen sowie Exkursionen und redaktionelle Praktika.

    Die neue Vertiefungsrichtung kann in dem von Grund auf überarbeiteten Master-Studiengang Journalismus alternativ zur Vertiefungsrichtung „Soziales und Gesundheit“ studiert werden, die auf die Berichterstattung über Sozialpolitik sowie Sozial- und Gesundheitssystem vorbereitet.

    Besonders geeignet ist der Masterstudiengang für Absolventinnen und Absolventen von Bachelor-Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen in Journalismus/Journalistik, Kommunikations , Politik- oder Sozialwissenschaft, die Interesse am Thema der Vertiefungsrichtung mitbringen.

    Kontakt für Nachfragen:
    Prof. Dr. Elke Grittmann
    Studiengangsleitung Master Journalismus
    Institut für Journalismus, Fachbereich Soziale Arbeit, Gesundheit und Medien
    Hochschule Magdeburg-Stendal
    E-Mail: elke.grittmann@h2.de


    Weitere Informationen:

    http://www.h2.de/maj Weitere Informationen zum Studiengang


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende
    Gesellschaft, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik
    überregional
    Studium und Lehre
    Deutsch


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