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08.07.2019 13:52

Das Forschungsschiff PROFESSOR ALBRECHT PENCK – Die wechselvolle Geschichte vom Vermessungs- zum Rettungsschiff

Dr. Kristin Beck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde

    Ankündigung des nächsten „Warnemünder Abends“ am 11. Juli 2019 am Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW)

    Der IOW-Physiker Dr. Wolfgang Matthäus gibt einen spannenden Überblick über die verschiedenen Stationen und Aufgaben eines der am längsten unter deutscher Flagge fahrenden Schiffe.

    Beginn ist 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Gebaut wurde das Schiff 1951 als Vermessungsschiff JOH. L. KRÜGER für den Seehydrographischen Dienst der DDR (1951-1961). 1961 wurde es unter dem Namen PROFESSOR ALBRECHT PENCK zum Forschungsschiff zunächst des Instituts für Meereskunde der Akademie der Wissenschaften und 1992 des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung in Warnemünde (1961-2010). Im Jahr 2011 an einen maritimen Dienstleister verkauft ist das Schiff nun seit 2019 unter deutscher Flagge als ALAN KURDI für die Hilfsorganisation „Sea-Eye“ im Mittelmeer im Einsatz.

    Wolfgang Matthäus wird anhand zahlreicher Fotos die Forschungsarbeiten und die Lebensbedingungen an Bord des Schiffes darstellen. Legendär sind die Fahrt des seinerzeit dienstältesten deutschen Forschungsschiffes nach Spitzbergen im Jahre 1962 und die viermonatige Expedition in den tropischen Atlantik im Jahre 1964.

    Veranstaltungsort ist der große Saal des IOW, Seestraße 15, in Warnemünde. Diesen erreichen Sie über den Haupteingang des Instituts am Kurpark. Beginn ist 18:30 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Wir wünschen einen spannenden Abend mit vielen anregenden Diskussionen!

    Kontakt IOW Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
    Dr. Barbara Hentzsch, 0381 – 5197 102 | barbara.hentzsch@io-warnemuende.de
    Dr. Sandra Kube, 0381 – 5197 104 | sandra.kube@io-warnemuende.de

    Das IOW ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, zu der zurzeit 95 Forschungsinstitute und wissenschaftliche Infrastruktureinrichtungen für die Forschung gehören. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Bund und Länder fördern die Institute gemeinsam. Insgesamt beschäftigen die Leibniz-Institute etwa 19.100 MitarbeiterInnen, davon sind ca. 9.900 WissenschaftlerInnen. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Mrd. Euro. http://www.leibniz-gemeinschaft.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wissenschaftler, jedermann
    Geowissenschaften, Gesellschaft, Meer / Klima, Umwelt / Ökologie
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


    Die PROFESSOR ALBRECHT PENCK im Einsatz für die Ostseeforschung


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