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13.11.2003 13:29

XV.Deutsch-Polnisches Seminar: Research and Development in Engineering and Studying in United Europe

Petra Schmidt-Bentum Referat für Kommunikation und Marketing, Team Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fachhochschule Köln

    "Research and Development in Engineering and Studying in United Europe" lautet das Thema des XV. Deutsch-Polnischen Seminars, das vom 17. bis 21. November 2003 im Ingenieurwissenschaftlichen Zentrum der Fachhochschule Köln stattfindet (Betzdorferstr. 2, 50679 Köln-Deutz, 2. Ebene, Hörsaal 4). Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Tagung am 17. und 18. November 2003, einer Kooperations-Veranstaltung der TU Warschau und der Fachhochschule Köln, stehen 24 Fachreferate zur Forschung und Entwicklung aus den verschiedenen ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen sowie Betrachtungen und Erfahrungsberichte aus der Hochschuldidaktik und dem Sozialwesen. Die große Bedeutung, die die polnische Regierung dieser wissenschaftlichen Seminarreihe beimisst, belegt die Anwesenheit der Generalkonsulin der Republik Polen in Köln, Elzbieta Sobótka, die zu Beginn der Tagung zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sprechen wird. Für den Eröffnungsvortrag konnte zudem mit Prof. Wolfgang Straßburg von der RWE Holding in Essen ein ausgewiesener Experte für deutsch-polnische Wirtschaftsbeziehungen gewonnen werden. Prof. Straßburg, der maßgeblich am Zustandekommen einer Mehrheitsbeteiligung des RWE-Konzerns an einem großen Energieerzeuger in Polen beteiligt war, wird über "Erfahrungen eines deutschen Investors in Polen" und über die allgemeinen Perspektiven der wirtschaftlichen Kooperation mit Polen berichten. Eröffnet wird die Tagung am Montag, 17. November 2003, um 9.00 Uhr mit einer Begrüßung durch den Polenbeauftragten der FH Köln, Prof. Konrad Okulicz, und durch die Prorektorin für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben der Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Margot Ruschitzka.

    Die ersten Kontakte der Fachhochschule Köln zu Professoren der TU Warschau entstanden Ende der 70er Jahre. Einer Zeit, in der es noch intensiver Anstrengungen der Rektorate und einzelner Professoren bedurfte, um die ersten Besuche von polnischen Kollegen in Köln zu ermöglichen. 1988 wurde schließlich eine offizielle Vereinbarung zur wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit zwischen beiden Hochschulen geschlossen. Inhalt waren neben dem gegenseitigen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auch die regelmäßige Durchführung deutsch-polnischer Wissenschaftsseminare zum Austausch über Forschungsprogramme und über Erfahrungen in Lehre und Didaktik sowie Diskussionen zu Themen aus dem Spannungsfeld Gesellschaft-Technik. In den letzten Jahren konnten zunehmend Studierende und junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die Partnerschaft miteinbezogen werden. Inzwischen sind allein an dieser Partnerschaft drei Fakultäten der Fachhochschule Köln intensiv beteiligt, die das gesamte ingenieurwissenschaftliche Spektrum abdecken. Ebenso wie die Fachhochschule Köln verfügt die TU Warschau über ausgezeichnete Verbindungen zu Industrie und Wirtschaft ihres Landes, wodurch sich interessante Kontakte mit Blick auf gemeinsame europäische Projekte unter deutsch-polnischer Beteiligung bieten.

    Das vollständige Programm kann unter nachstehender Internetadresse abgerufen werden.

    Weitere Informationen
    Prof. Dr.-Ing. Konrad Okulicz
    Fakultät 08, Institut für Produktion
    Betzdorfer Str. 2, 50679 Köln; Tel.: 0221/8275-2550
    E-mail: konrad.okulicz@pt.fh-koeln.de


    Weitere Informationen:

    http://www.presse.fh-koeln.de/service/pdf/XV_Dt_PL_Seminar.pdf


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Elektrotechnik, Energie, Maschinenbau, Meer / Klima, Pädagogik / Bildung, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Studium und Lehre, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


     

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