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02.09.2019 11:08

Call for Papers: digital | smart | sozial? Zusammenleben im Quartier 4.0

Laura Marie Garbe Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.

    Vom 22. bis 23. Juni 2020 findet eine Tagung des Arbeitskreises (AK) Quartiersforschung der Deutschen Gesellschaft für Geographie in Berlin in Kooperation mit der "vhw Denkwerkstatt Quartier" des vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. und der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW statt. Im Rahmen der Tagung sollen die Auswirkungen von Plattformökonomien und "Internet der Dinge" (IoT)-Innovationen auf der Quartiersebene konzeptionell, lebenswelt- und praxisorientiert untersucht werden.

    Der Call for Papers läuft noch bis zum 4. November 2019

    Es ist nicht ohne Grund ein oft zitiertes Datum: Als am 9. Januar 2007 das erste iPhone vorgestellt wurde, war dies der erste weithin sichtbare Ausdruck technologischer Entwicklungen, die bereits deutlich früher eingesetzt hatten. Dieses Datum kann symbolisch für den Paradigmenwechsel zur massenhaften Verbreitung des mobilen Internets, bis dato nicht bekannter Formen der Kommunikation (z.B. Social Media) und neuer Spielarten von Ökonomie stehen. Erst mit dem Smartphone konnten Dienste wie Facebook (gegründet 2004), Twitter (2006) oder Instagram (2010) zu bestimmenden Medien in der Welt des Sozialen avancieren. Es verwundert daher nicht, dass seit den 2000er Jahren regelmäßig betont wird, wie dynamisch und kaum prognostizierbar technologische Entwicklungen voranschritten, wie stark deren Impact auf das Soziale sei und wie sehr die politischen und planerischen Steuerungsbemühungen hinterherhinkten. Zweifellos geht der soziale Wandel mit ökonomischen und technologischen Entwicklungen einher, und Tech- Innovationen beflügeln nicht nur die Industrieproduktion mit Künstlicher Intelligenz oder Robotik, sondern bedienen auch soziale Bedarfe, verändern Konsumgewohnheiten, beeinflussen Alltagspraktiken oder wecken neue Bedürfnisse.

    Insbesondere innovative, technologieorientierte Unternehmen feilen an neuen Möglichkeiten für „intelligentes“ Wohnen und „smarte“ Stadtentwicklung und damit an neuen Möglichkeiten einer Kommodifizierung von Kommunikationsströmen. Smart Homes, Smart Neighbourhoods oder Smart Cities basieren auf unterschiedlichsten neuen Technologien, die häufig unter dem Rubrum „Internet der Dinge“ (IoT) zusammengefasst werden. Dazu gehören Geräte wie neuartige Sensoren, smarte Glühbirnen, Überwachungsanlagen mit Gesichtserkennung, Warnsysteme, Smart Grid- Energieversorgungssysteme, Systeme im Bereich der Alten- und Krankenpflege (z.B. Ambient Assisted Living) und andere „intelligente“ Infrastrukturen. Gleichzeitig entstehen neue Formen der Mobilität (z.B. autonomes Fahren, eMobilität) oder auch neue Formen der „Produktion 4.0“ oder innovative Start-up-Unternehmen in „Living Labs“, die häufig einen deutlichen Quartiersbezug aufweisen, über den sie in die Stadt hineinwirken. Neue Technologien und Infrastrukturen lassen sich darüber hinaus zu einem noch leistungsfähigeren Netzwerk, z.B. via Multi-IoT-Plattformen zusammenzuführen, womit tendenziell auch komplexe Nachhaltigkeitsziele wie CO2-Neutralität in einem „Smart District“ erreicht werden sollen. Der Treibstoff für das „Quartier der Dinge“ sind Daten, die – stets und überall verfügbar – zu einem wichtigen Teil der Wertschöpfungskette werden.

    In dieser sozio-technologischen Gemengelage haben sich auch neuartige Organisationsformen, Handlungslogiken und Machtkonstellationen herausgebildet. Dabei sind Plattformökonomien („Plattformkapitalismus“) eine besonders wirkmächtige und sich schnell in allen Bereichen von Industrie bis zu Dienstleistungen und von Produzenten bis zu Konsumenten ausbreitende Varianten, die Netzwerkeffekte gezielt nutzen und sich schnell und flexibel unter einem enormenWettbewerbsdruck entwickeln. Es entstehen neue virtuelle Marktplätze (z.B. Amazon, Alibaba) sowie hardware- und datenbasierte Ökosysteme, denen man sich oft ohne eigenes Zutun ausliefert.

    Dieser, oft als „disruptiv“ bezeichnete technologische und ökonomische Wandel – stark beeinflusst von den Giganten des GAFA-Quartetts (Google, Apple, Facebook und Amazon), aber auch von unzähligen mittleren und kleineren plattformbasierten Unternehmen und Startups – verändert die sozialen Verhältnisse und schlägt sich auch räumlich in Städten und Quartieren nieder. In der Rhetorik des Kapitalismus, als Datenkapitalismus neu aufzutreten und sich mit einem Fortschrittsversprechen die Tür zur Stadtentwicklung zu öffnen hat es den Anschein, dass viele kleinräumige Effekte eher
    unbemerkt bleiben, sich unterhalb der Aufmerksamkeitsschwelle entfalten oder nicht in ihrer vollen Tragweite erfasst werden. Die Auswirkungen von Plattformökonomien und IoT-Innovationen wurden bislang nur selten in ihrer Vielfalt auf den lebensweltlich geprägten Maßstab des Quartiers und des Zusammenlebens vor Ort bezogen analysiert.

    Im Rahmen der Tagung des AK Quartiersforschung möchten wir uns deshalb konzeptionell, lebenswelt- und praxisorientiert mit diesem soziotechnologischen Wandel auf der Quartiersebene beschäftigen. Wir wollen Phänomene erkunden, sich manifestierende Entwicklungen eruieren, danach fragen, wie sich Machtstrukturen verändern, wo Steuerungsbedarfe auftreten, aber auch, ob die neuen Strukturen Chancen bereithalten – für Nachbarschaft, soziale Integration, lokale Ökonomie, Wohnungsversorgung usw. Im Zentrum stehen hier nicht die technologischen Lösungen selbst, sondern deren Folgen für das Zusammenleben im Quartier und damit zusammenhängende sozialräumliche (Re-) Organisationsprozesse.

    Weil viele Entwicklungen erst in den Anfängen stehen, wird es wichtig sein, auch explorativ über mögliche Zukünfte oder Szenarien zu diskutieren. Neben theoretischen Beiträgen (z.B. konzeptionellen, gesellschafts- oder raumtheoretischen Überlegungen zur Thematik) sind empirische Fallstudien, Praxisbeiträge (z.B. aus dem kommunalen oder wohnungswirtschaftlichen Bereich) und Beiträge an Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Zivilgesellschaft und professionellen Akteuren vor Ort (z.B. Reallabore, Labs) willkommen. Wir möchten dazu ermutigen, diesen Call zum Anlass zu nehmen, über soziale Quartiersentwicklung im Kontext technologischer oder ökonomischer Innovationen neu nachzudenken! Für den Call sind folgende Themenfelder leitend, wobei auch
    weitere Themen sehr willkommen sind, sofern sie sich mit der Dachthematik vereinen lassen:

    Themenfeld 1: Plattformkapitalismus und Zusammenleben im Quartier

    Zahlreiche neue, digitale Plattformen beeinflussen das „analoge“ Leben in Quartieren, wie z.B. Spartenplattformen wie AirBnB oder 9flats, deren genossenschaftliche Varianten wie FairBnB, Nachbarschaftsplattformen wie nebenan.de oder nextdoor.com, Twitter, Facebook oder Instagram mit lokalen Gruppen, Messengerdienste wie WhatsApp oder Telegram, weitere Dienste wie Snapchat oder TikTok etc. Mögliche Effekte liegen auf der Hand: So kann es – trotz oder wegen der virtuellen Vernetzung – zu Anonymisierungstendenzen in der Nachbarschaft kommen, zu einer durch die Vermischung von virtuellen privaten Informationen und realen Begegnungen resultierende soziale Verunsicherung, zur Erosion von Nachbarschaften, zu steigenden Mietpreisen durch eine „Kultur der Untervermietung“, aber auch zu neuen Möglichkeiten von Nebenverdiensten, zu einer Belebung der lokalen Ökonomie, zu neu entstehenden Nachbarschaftskontakten, zum Aufbau lokalen Sozialkapitals o.ä. Es stellt sich die Frage nach der Qualität und Quantität solcher Effekte und auch danach, inwieweit bestimmte Handlungsfelder davon beeinflusst werden, wie z.B. die Gemeinwesenarbeit oder Stadtteilarbeit in Zeiten von Facebook und nebenan.de oder die Stadtplanung im Kontext neuer virtueller Diskursarenen.

    Themenfeld 2: Smart Neighbourhood, Smart Home, Internet der Dinge – Wirkungen neuer Technologien auf soziale Quartiersentwicklung

    In diesem Themenfeld stellt sich die Frage, wie sich die zunehmende „Smartisierung“ auf das soziale Miteinander im Quartier auswirkt. Es wird interessant sein zu eruieren, welche neuen Akteure in der Planung smarter Umgebungen aktiv sind und wie die User, die Nachbar*innen und die Bürgerschaft in die Entwicklung eingebunden werden. Es wäre also zu fragen, inwieweit sich die oft unternehmensbasierten und marktförmigen Innovationen planerisch und demokratisch kontextualisieren lassen. Weil „smart“ und „nachhaltig“ oft als zwei Seiten einer Medaille adressiert werden – erscheint es wichtig zu diskutieren, inwiefern das den neuen Möglichkeiten entspricht und ob neben ökonomischen und allenfalls ökologischen Zielen auch soziale Ziele verfolgt werden (können). Auch haushaltsbezogene Innovationen können erhebliche Effekte im Quartier haben: Führt z.B. die Automatisierung haushaltsbezogener Praktiken (Einbruchsschutz, Licht, Rolläden etc.) zu einem Verlust an Nachbarschaftlichkeit?
    Gehen damit Kommunikationsanlässe verloren (oder werden vielleicht neue geschaffen)?
    Inwiefern haben neue Technologien aus den genannten Bereichen soziale bzw. sozialräumliche Auswirkungen? Inwieweit, so wäre zu eruieren, wird der öffentliche Raum z.B. durch Automatisierungen (z.B. der Beleuchtung), Kamerasysteme o.ä. beeinflusst? Entstehen – mehr oder weniger subtil – neue Atmosphären, welche das Zusammenleben im Quartier verändern?

    Themenfeld 3: Ökonomie 4.0 und soziale Reorganisationen im Quartier

    Es ist weithin bekannt, dass der Kultureinzelhandel durch Streaming von Filmen, Musik und Spielen, eBooks etc. immer weiter virtualisiert wird. Außerdem entstehen neue Möglichkeiten des Tauschs, des privaten Verkaufs (z.B. via nebenan.de, lokale Facebook-Gruppen, aber auch über genossenschaftliche Plattformen wie Fairmondo und SMartDE) und der Produktion: Dark Kitchens sind nur ein Beispiel für eine neue Form lokaler, aber lebensweltlich entkoppelter Produktion. In diesem Zusammenhang sind viele Wirkungen denkbar: Infolge der digitalen Angebote, des Social Commerce, der Lieferdienste etc. geraten Supermärkte, Restaurants o.ä. im Quartier unter Druck. Lokale Arbeitsplätze entfallen oder verändern sich, leerstehende Ladenzeilen oder Pizzerien, die offensichtlich nur noch für Lieferdienste arbeiten, können für ein Gefühl des Niedergangs und der Fremdsteuerung sorgen. Videotheken, Platten- und Buchläden oder Restaurants in den Quartieren entfallen endgültig als Begegnungs- und Identifikationsorte. Doch auch dies ist nur eine Seite der Medaille: Gleichzeitig erfahren Quartierskneipen z.B. als Sky-Sport-Bars eine Renaissance, neue Sharing-Angebote oder webbasierte Tauschbörsen fördern nachbarlichen Kontakt, neue Arbeitsplätz entstehen durch urbane Produktion. Wie also reorganisiert sich das Verhältnis des Digitalen zu Analogen im Quartier neu? Wie sind diese Prozesse zu bewerten und wie kann man sie sinnvoll beeinflussen?

    Themenfeld 4: Quartiersentwicklung im Spiegel neuer Mobilitäts- und Logistikformen

    Urbane Logistik nimmt einen immer größeren Stellenwert ein: Die Zahl kleinteiliger
    Paketlieferungen (z.B. via amazon) nimmt stark zu, zunehmend liefern klassische
    Supermarktketten – oder auch Erzeuger regionaler Bioprodukte – Lebensmittel für den
    täglichen Bedarf. Hinzu kommen Essens-Lieferdienste, Kleidung inklusive kostenlosen
    Umtauschs, Bücher, Tonträger etc., die zum Teil als Same-Day-Lieferungen verkauft werden.
    Plattformgestützte Mietwagen-, Roller- und Fahrradflotten sind in Großstädten bereits überall im öffentlichen Raum verfügbar und sichtbar. Auch hier sind die Wirkungen ambivalent: Zwar entstehen prekäre Beschäftigungsverhältnisse, ein erhöhtes Verkehrsaufkommen, Abholstationen oder neue Lagerstandorte im Quartier (wo früher Ladenzeilen oder Wohnungen waren). Der Verkehrslärm nimmt zu, die Parkraumsituation in Innenstadtquartieren wird belastet und Gehwege werden von Leihfahrrädern belagert. Aber auch positive Wirkungen sind deutlich erkennbar, etwa wenn sich Senioren in ihrer Wohnung beliefern lassen können oder wenn alte Kioske zu neuen Postfilialen und damit auch wieder zu neuen Treffpunkten werden.

    Themenfeld 5: Google Urbanism – die Rolle glokaler Raumnutzungen im Quartier

    Immer mehr Unternehmen der neuen digitalen Ökonomien kaufen Immobilien, planen ganze „smarte“ Quartiere oder gründen „Labs“. Online-Plattformen richten Showrooms als Teil von Multi-Channel-Strategien ein, und immer häufiger entstehen plattformvermittelte CoWorking Spaces, Meetings- und Konferenz-Locations oder auch Lagerflächen. Dies bleibt ebenfalls nicht ohne Wirkung. Die Ökonomie 4.0 wird zum Koproduzenten von Stadt und zum Governance- Akteur (Google Urbanism), der Flächen verbraucht. Oft gehen dabei freie kreative (Zwischen-) Nutzungen verloren, dies jedoch nicht zugunsten lokal verankerter Nutzungen. Vielmehr wird das Lokale durch eine global vermittelte translokale Klientel lediglich als Kulisse genutzt. Auch hierzu stellen sich viele Fragen, wie etwa: Inwieweit können solche Investitionen planerisch begleitet werden? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Können „glokale Flächennutzungen“ in ein lebendiges Miteinander im Quartier integriert werden – und wie?

    Der Arbeitskreis Quartiersforschung versteht sich als offenes, interdisziplinäres Forum. Ein wichtiges Ziel dieser Tagung ist es, den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis (Kommunen, Stiftungen, soziale Träger, lokale Akteure o.ä.) zu fördern. Deshalb sind selbstverständlich neben Geograph*innen auch Angehörige anderer sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen sowie Stadtplaner*innen und Expert*innen aus der Praxis herzlich willkommen!

    Am Vorabend der Tagung ist eine Exkursion mit anschließendem Get Together geplant. Für die Tagung sind Impulsreferate (ca. 15 Minuten) aus den oben beschriebenen Themenbereichen vorgesehen. Themenvorschläge (mit Kurzexposé von höchstens einer Seite) richten Sie bitte bis zum 4. November 2019 an die AK-Sprecher Olaf Schnur (oschnur@vhw.de), Matthias Drilling (matthias.drilling@fhnw.ch) oder Oliver Niermann (oliver.niermann@gmail.com). Wir stehen auch für weitere Auskünfte und Rückfragen gerne zur Verfügung.

    Bei ausreichender Anzahl und Qualität der Beiträge ist eine anschließende Verlagspublikation geplant (Verlag Springer VS, siehe https://www.quartiersforschung.de/publikationen/). Das definitive Tagungsprogramm wird voraussichtlich bis Februar 2020 vorliegen und über die üblichen Verteiler bekannt gemacht. Danach sind Anmeldungen für eine Teilnahme ohne eigenen Beitrag möglich. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir endgültige Teilnahmezusagen erst nach der Veröffentlichung des Programms und der Anmelde-Deadline erteilen können. Dank der
    Unterstützung der „Denkwerkstatt Quartier“ des vhw – Bundesverband für Wohnen und
    Stadtentwicklung e.V. ist die Teilnahme an der Tagung kostenlos. Anreise, Unterkunft und
    Verpflegung sind von den Teilnehmenden selbstständig zu organisieren. Honorare können nicht gezahlt werden.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    AK-Sprecher Olaf Schnur (oschnur@vhw.de), Matthias Drilling (matthias.drilling@fhnw.ch) oder Oliver Niermann (oliver.niermann@gmail.com).


    Anhang
    attachment icon Call for Papers Tagung AK Quartiersforschung

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Gesellschaft, Informationstechnik
    überregional
    Forschungsprojekte, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


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