idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo
Medienpartner:
Wissenschaftsjahr


Teilen: 
04.09.2019 12:36

Deutsch-japanisches Universitätskonsortium

Marietta Fuhrmann-Koch Kommunikation und Marketing
Universität Heidelberg

    Das deutsch-japanische Universitätskonsortium HeKKSaGOn veranstaltet sein siebtes Rektorentreffen: Dazu kommen die Rektoren und Präsidenten der sechs beteiligten Hochschulen am 12. und 13. September 2019 an der Ruperto Carola zusammen. Begleitet werden die Hochschulleiter von zahlreichen Fachwissenschaftlern, Vertretern der jeweiligen Administrationen sowie Studierenden, um sich über den Fortgang bestehender Kooperationsprojekte auszutauschen und zukünftige Vorhaben der Zusammenarbeit zu diskutieren.

    Pressemitteilung
    Heidelberg, 4. September 2019

    Deutsch-japanisches Universitätskonsortium
    Treffen in Heidelberg: Ausbau der länderübergreifenden Kooperation

    Das deutsch-japanische Universitätskonsortium HeKKSaGOn veranstaltet sein siebtes Rektorentreffen: Dazu kommen die Rektoren und Präsidenten der sechs beteiligten Hochschulen am 12. und 13. September 2019 an der Ruperto Carola zusammen. Begleitet werden die Hochschulleiter von zahlreichen Fachwissenschaftlern, Vertretern der jeweiligen Administrationen sowie Studierenden, um sich über den Fortgang bestehender Kooperationsprojekte auszutauschen und zukünftige Vorhaben der Zusammenarbeit zu diskutieren. Zu dem Treffen werden rund 220 Teilnehmer erwartet. In der 2010 gegründeten Hochschulallianz haben sich die Universität Heidelberg, die Universität Göttingen und das Karlsruher Institut für Technologie mit drei der führenden Hochschulen in Japan, den Universitäten Kyoto, Osaka und Tohoku, zusammengeschlossen.

    Das in der Zusammenarbeit beider Länder bisher einzigartige Konsortium setzt sich für eine Intensivierung der Kooperation in Forschung und Lehre ein. Dazu entwickeln die Partner in Deutschland und Japan gemeinsame Forschungsprojekte, initiieren länderübergreifende Studien- und Promotionsprogramme und fördern den Austausch von Wissenschaftlern, Doktoranden und Studierenden, unter anderem auch mit Sommer- und Winterschulen. Arbeitsgruppen innerhalb der HeKKSaGOn-Allianz bestehen in verschiedenen zukunftsweisenden Forschungsfeldern, etwa in den Umwelt- und Materialwissenschaften, den Neuro- und Lebenswissenschaften, dem Wissenschaftlichen Rechnen sowie den Sozial- und Kulturwissenschaften. Die Kyoto University und die Universität Heidelberg haben jeweils ein Büro auf dem Campus der Partneruniversität eröffnet. Diese arbeiten unter anderem als „Kommunikationsbrücken“ für die HeKKSaGOn-Allianz.

    Das aktuelle Rektorentreffen, das unter der Überschrift „Die Zukunft der HeKKSaGOn-Allianz: Prioritäten, Herausforderungen, Chancen“ steht, startet mit einem Überblick über aktuelle Entwicklungen an den sechs beteiligten Universitäten. So wird der Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Bernhard Eitel, über das Konzept der Ruperto Carola in der Exzellenzstrategie informieren. In verschiedenen Arbeitsgruppen sollen Ergebnisse aus laufenden Kooperationsprojekten präsentiert und Ansätze für die künftige Zusammenarbeit diskutiert werden. Aktuell forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen der Hochschulallianz unter anderem zu „Data Science“, zu regenerativen Energien, zur Robotik, zur Katalyse, in der Nanotechnologie und den Transkulturellen Studien.

    Die HeKKSaGOn-Partner werden im Rahmen des Heidelberger Treffens auch über die strategische Ausrichtung der Allianz sowie vorrangige Bereiche der zukünftigen Forschungszusammenarbeit beraten – unter Berücksichtigung der von den Vereinten Nationen ausgerufenen Ziele für nachhaltige Entwicklung. Wie dazu die deutsch-japanische Hochschulallianz beitragen kann, wird auch Thema eines studentischen Workshops sein. Zum Abschluss unterzeichnen die Präsidenten und Rektoren eine gemeinsame Erklärung zur Weiterentwicklung der Zusammenarbeit in der HeKKSaGOn-Allianz.


    Originalpublikation:

    www.hekksagon.net


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    überregional
    Kooperationen, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

    Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
    Okay