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11.09.2019 08:28

Hochspannende Unterstützung – Sachspende der Haefely Test AG ergänzt das Hochspannungslabor der Hochschule Koblenz

Sarah Stein Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Koblenz - University of Applied Sciences

    Die bisherige sehr gute Zusammenarbeit wird nun weiter gefestigt: Der Hersteller für Hochspannungsprüf- und -messgeräte, die Haefely Test AG mit Sitz in Basel in der Schweiz, unterstützt die Hochschule Koblenz mit weiteren Geräten für die Lehre und die wissenschaftliche Forschung. Torsten Berth, Vizedirektor für den Bereich Hochspannungstechnik bei der Haefely Test AG, über die Beweggründe: „Uns ist es sehr wichtig, eng mit der Hochschule Koblenz zusammenzuarbeiten, um Grundlagen für neue Technologien, Verfahren und Geräte zu schaffen."

    "Indem wir Hochschulen und Universitäten unterstützen, tragen wir dazu bei, die Qualität von Forschung und Lehre hoch zu halten. Sicherlich werden unter den Studierenden auch zukünftige Arbeitnehmer, Kunden oder Lieferanten dabei sein“, ergänzt Berth.

    Die Sachspende erweitert nochmals die Prüfmöglichkeiten für die Hochschule Koblenz. Prof. Dr. Johannes Stolz aus dem Fachbereich Ingenieurwesen freut sich: „Dank der Sachspende sind wir nun in der Lage, sämtliche energietechnischen Frequenzen in der Hochspannungstechnik zu prüfen – von Bahnstrom über Energieversorgung in Europa und USA bis hin zur Luftfahrt.“ Die Geräte werden bereits in Kürze Anwendung finden, da die Hochspannungshalle in Koblenz gerade jetzt zum Semesterstart auch gerne für spektakuläre Versuche genutzt wird. „Versuche, bei denen es blitzt, kracht und etwas explodiert – man aber trotzdem sicher ist – das zieht ungemein und hebt die Motivation, ein so hochspannendes Fach wie Elektrotechnik zu studieren – einfach damit man weiß, was da genau passiert.“, so Prof. Dr. Stolz.


    Weitere Informationen:

    http://www.hs-koblenz.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wissenschaftler
    Elektrotechnik
    überregional
    Kooperationen
    Deutsch


    Student Sebastian Theisen und Prof. Dr. Johannes Stolz


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