idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Thema Corona

Imagefilm
Science Video Project
idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Teilen: 
20.09.2019 11:59

Podiumsdiskussion: Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr im Jahre 2032?

Melanie Hahn Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Fresenius

    Am 25. September lädt die Hochschule Fresenius von 10 bis 12.15 Uhr zu einer Podiumsdiskussion in den Kölner Mediapark ein. Das Thema der Veranstaltung lautet „Olympische und Paralympische Spiele an Rhein und Ruhr im Jahre 2032? Katalysator für Infrastruktur und Lust am Sport? Oder scheitert das Vorhabe an fehlender Unterstützung von Bevölkerung und Politik?“

    Michael Mronz hatte die Idee, die Sommerspiele 2032 an den Rhein und die Ruhr zu holen. Aus der Initiative ist ein umfangreiches, vielfach schon sehr detailliertes Konzeptpapier geworden. Auf der Veranstaltung berichtet der Sportmanager über den Stand der Bewerbung. Lohnt sich der Einsatz öffentlicher Mittel? Sind die angekündigten Konzepte zur Nachhaltigkeit überzeugend? Und lassen sich deutsche Nachwuchssportler von Spielen vor der Haustür zusätzlich motivieren?

    Darüber diskutieren unter Moderation des renommierten Deutschlandfunk-Journalisten Moritz Küpper, Michael Mronz, Gründer der Rhein Ruhr City 2032 Initiative, der Präsident des Landessportbundes, Walter Schneeloch, die beiden Weltklasse-Athleten Arnd Schmitt und Max Hartung, Jörg Geerlings aus dem NRW-Landtag, Kai Lachmann von DeloitteSport, der designierte Turnierdirektor der COLOGNE OPEN, Oliver Müller, KölnSport-Herausgeber Fred Wipperfürth sowie die beiden Studiendekane Lutz Becker und Christian Müller.

    Datum:
    25. September 2019 von 10.00 bis 12.15 Uhr
    Ort:
    Hochschule Fresenius, Wirtschaft & Medien, Im MediaPark 4, Atrium
    50670 Köln

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Über die Hochschule Fresenius
    Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und Wiesbaden sowie dem Studienzentrum in New York gehört mit über 13.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland. Sie blickt auf eine mehr als 170-jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt. Im April 2016 wurde sie vom Wissenschaftsrat für weitere fünf Jahre reakkreditiert.

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website:
    www.hs-fresenius.de


    Weitere Informationen:

    http://www.hs-fresenius.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Sportwissenschaft, Wirtschaft
    überregional
    Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


    Olympische und Paralympische Spiele 2032 am Rhein und an der Ruhr?


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).