Für hervorragende Leistungen und gesellschaftspolitisches Interesse

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14.11.2019 07:41

Für hervorragende Leistungen und gesellschaftspolitisches Interesse

Thomas Simon Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Landshut

    Dmytro Borodin, Student der Sozialen Arbeit an der Hochschule Landshut, erhält den diesjährigen DAAD-Preis.

    Vor über zehn Jahren hat der Deutsche Akademische Austauschdienst den DAAD-Preis ins Leben gerufen. Dieser ist mit 1.000 Euro dotiert und soll dazu beitragen, ausländischen Studierenden an deutschen Hochschulen ein Gesicht zu geben und sie für außergewöhnliche Leistungen würdigen.

    An der Hochschule Landshut erhält dieses Jahr Dmytro Borodin den DAAD-Preis. Die Urkunde überreichte Prof. Dr. Deltev Maurer, Vizepräsident Diversität und Internationalisierung der Hochschule Landshut. Maurer hob die exzellenten Leistungen von Borodin hervor: „Sie haben hervorragende Noten, sind fachlich überaus engagiert und ein kritisch reflektierender, wissenschaftlich sehr interessierter Student.“ Maurer lobte darüber hinaus Borodins interkulturelles und sozial-gesellschaftliches Engagement. Der 29-Jährige Ukrainer studiert im fünften Semester Soziale Arbeit und absolviert derzeit sein Praxissemester im Haus International an der Gemeinschaftsunterkunft in der Niedermayerstraße.

    Ohne Deutschkenntnisse aus der Ukraine nach Landshut

    Borodin kam 2014 ohne Vorkenntnisse der deutschen Sprache mit seiner Frau aus Lugansk nach Landshut und lernte die Hochschule und die Stadt sofort lieben. „Die Betreuung der Professorinnen und Professoren ist hervorragend. Alle sind absolute Experten auf Ihrem Gebiet“, so Borodin. Eines zeichnet die Hochschule Landshut laut Borodin besonders aus: die Nähe aller Dozierenden zu den Studierenden. „Auf unsere Fragen und Problemstellungen wird immer intensiv eingegangen, so können wir uns auch individuell schnell verbessern.“

    Landshut ist für den 29-Jährigen längst zu seiner Heimat geworden. „Die Stadt ist wunderschön, verbindet historischen Charme mit modernem Flair.“ Borodin schätzt außerdem die Kompaktheit der Stadt. „Landshut ist nicht allzu groß und trotzdem findet man alles wichtige, ob Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten oder eine Hochschule.“


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wirtschaftsvertreter
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Studium und Lehre
    Deutsch


    Die Hochschulangehötigen um Präsident Prof. Dr. Karl Stoffel (rechts) sprachen Dmytro Borodin (Zweiter von links) ihre Glückwünsche aus.


    Zum Download

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    Prof. Dr. Detlev Maurer (rechts), Vizepräsident für Diversität und Internationalisierung der Hochschule Landshut, übergab Dmytro Borodin die Urkunde des DAAD.


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