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26.11.2003 09:58

Der Angst auf der Spur

Dr. Andreas Trepte Abteilung Kommunikation
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

    "Goldene Kraepelin-Medaille" geht an Prof. Hanns Möhler, Zürich, für die Identifizierung der Rezeptoren für Angst-lösende Medikamente

    Die Stiftung Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie (Max-Planck-Institut für Psychiatrie) verleiht am 26. November 2003 die Goldene Kraepelin-Medaille an Prof. Hanns Möhler, Institut für Pharmakologie und Toxikologie, Universität und Eidgenössische Technische Hochschule Zürich. Diese Auszeichnung wird in Erinnerung an Emil Kraepelin (1856-1926), den Gründer des Instituts, im Abstand von etwa fünf bis zehn Jahren für herausragende Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Psychiatrie bzw. der neurobiologischen Grundlagenwissenschaften vergeben. Letzter Preisträger war im Jahr 1997 Arvid Carlsson (Nobelpreis für Medizin des Jahres 2000). Hanns Möhler erhält die Goldene Kraepelin-Medaille insbesondere für seine Arbeiten zur Aufklärung des GABA-Rezeptor-Systems im Gehirn. Dieser Rezeptorkomplex ist die wichtigste Zielstruktur für die Behandlung von Angsterkrankungen, Schlafstörungen und Anfallsleiden. Möhler gelang es, die hierfür verantwortlichen Mechanismen auf molekularer Ebene aufzuklären.


    Weitere Informationen:

    http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2003/...


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Biologie, Chemie, Ernährung / Gesundheit / Pflege, Gesellschaft, Informationstechnik, Medizin, Psychologie
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Personalia
    Deutsch


     

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