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26.11.2003 12:42

Technologietransfer im Dialog: 40 Moskauer Wissenschaftler und Unternehmer zu Gast in NRW

Ralf-Michael Weimar Referat "Presse und Kommunikation"
Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie NRW

    Erste Konferenz in NRW zur internationalen Transfer-Vereinbarung mit Russland

    Zum Thema "Technologietransfer: Wege aus der Wissenschaft in die Wirtschaft" empfängt das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium heute eine Delegation von etwa 40 russischen Wissenschaftlern und Unternehmern. Ministerin Hannelore Kraft: "Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft ist ein internationaler Auftrag für die Zukunft unseres Landes, die nicht an den Grenzen halt macht. Vor diesem Hintergrund habe ich im Rahmen der Wissenschaftstage in Moskau im Juni 2003 mit dem Moskauer Komitee für Wissenschaft und Technologie eine Rahmenvereinbarung geschlossen, die eine engere Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Technologietransfers beider Länder beinhaltet."

    Nach der Auftaktkonferenz vor wenigen Wochen in Moskau, in der unter dem Motto "Schutz der Rechte am geistigen Eigentum" Fragen des Patent- und Eigentumsrechtes erläutert wurden, informiert sich die russische Delegation heute in Bochum und Dortmund über die verschiedenen Verwertungs- und Ausgründungsstrategien der Hochschulen und Forschungseinrichtungen Nordrhein-Westfalens. Die Veranstaltung zeigt moderne Nutzungskonzepte für innovative Forschungsergebnisse und erläutert Strategien, Ziele und Erfahrungen der Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Verwertung ihrer Produkte. Hierzu stellen Referenten verschiedener Einrichtungen, etwa der Forschungs- und Verwertungsgesellschaft rubitec GmbH, an der Universität Bochum den Bereich Technologietransfer vor. Im Anschluss präsentieren sich das Technologiezentrum Dortmund und das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik der Delegation als Modelleinrichtungen für diesen Bereich.

    Ministerin Kraft: "Mit der heutigen Veranstaltung wollen wir den gemeinsamen Erfahrungsaustausch im Bereich Technologietransfer intensivieren. Wir wollen die guten Beziehungen zwischen den Hochschulen in NRW und den Hochschulen der Russischen Föderation fördern und eine Plattform für übergeordnete Fragestellungen schaffen. Im Mittelpunkt steht unser gemeinsames Interesse an einer effektiven Nutzung von Forschungsergebnissen und die Bereitschaft, hierzu auch im Dialog voneinander zu lernen."


    Bilder

    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    fachunabhängig
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungsergebnisse
    Deutsch


     

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