Statement: Hochschulleitung der Frankfurt UAS spricht sich für Frankfurt als Standort der IAA aus:

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23.01.2020 17:55

Statement: Hochschulleitung der Frankfurt UAS spricht sich für Frankfurt als Standort der IAA aus:

Oliver Klinke Kommunikation und Veranstaltungsmanagement
Frankfurt University of Applied Sciences

    Kampagne „Frankfurt sagt JAA zur IAA“ unterstützt

    Frankfurt bewirbt sich neben sechs anderen deutschen Großstädten um die Ausrichtung der nächsten Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im Herbst 2021. Die Hochschulleitung der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) hat sich jetzt klar für Frankfurt als Standort ausgesprochen.

    „Als Hochschulleitung einer führenden Hochschule für Mobilität, Logistik, Maschinenbau und Informatik sprechen wir uns besonders deutlich dafür aus, dass die IAA in Frankfurt am Main bleibt“, sagt Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS. Zum einen sei Frankfurt eine Stadt, in der Wissenschaft, Technologie, Internationalität und Innovation zusammenkämen und die IAA dadurch gerade hier als Katalysator für neue Technologien und Trends wirke. Zum anderen, weil die IAA seit Jahrzehnten in Frankfurt beheimatet und damit ein Kulturgut der Stadt sei. „Die IAA steht für die Geschichte des Automobils und nun auch für die Zukunft intelligenter Mobilität, zum Beispiel im Bereich Elektromobilität. Jede ernsthafte Zukunft braucht Heimat – in diesem Fall am besten in Frankfurt am Main“ unterstreicht Dievernich.

    Auf der IAA werden verstärkt Zukunftstechnologien für den motorisierten Individualverkehr zu sehen sein, vor allem im Bereich Elektromobilität. Auch Technologien für alternative Kraftstoffe sowie für mehr Energieeffizienz und Nachhaltigkeit wird die Messe präsentieren – Themen, die als strategische Elemente bei der Frankfurt UAS fest verankert sind. „Unsere Hochschule kann den Weg hin zu alternativen Antriebstechnologien, neuen Kraftstoffen und zu einer CO2-neutralen Mobilität noch besser mitentwickeln, wenn die IAA in Frankfurt bleibt“, ergänzt Prof. Dr. Martina Klärle, Vizepräsidentin für Forschung, Weiterbildung und Transfer an der Frankfurt UAS.

    Für die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main und die Hochschullandschaft sei es wegen der wechselseitigen Synergien und Impulse einfach wichtig, dass die IAA in Frankfurt bleibe, da sind sich Dievernich und Klärle einig. „Dafür setzen wir uns ein und unterstützen die Kampagne ‚Frankfurt sagt JAA zur IAA‘.“

    Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Präsidium, Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Telefon: +49 69 1533-2415, E-Mail: praesident@fra-uas.de

    Weitere Informationen unter: http://www.frankfurt-university.de/praesidium


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft
    Deutsch


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