Sichtbare Forschungsstärke: U Bremen Research Alliance verstetigt Zusammenarbeit

idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Thema Corona

idw-Abo
Science Video Project



Teilen: 
15.05.2020 11:18

Sichtbare Forschungsstärke: U Bremen Research Alliance verstetigt Zusammenarbeit

Meike Mossig Hochschulkommunikation und -marketing
Universität Bremen

    Diese Kooperation macht die Forschungsstärke der Universität und ihrer regionalen Partner weltweit sichtbar: Seit 2016 arbeiten sie unter dem Namen U Bremen Research Alliance zusammen. Dabei handelt es sich um einen Zusammenschluss der Universität und aller Bund-Länder-finanzierter außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Bremen und Bremerhaven. Die Allianz wird nun durch die Gründung eines gemeinnützigen Vereins weiter verstetigt. Er hilft seinen Mitgliedern sowie internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein inspirierendes Forschungsumfeld sowie exzellente Beratungs- und Serviceangebote zu schaffen.

    Von der Tiefsee bis ins Weltall – mit diesem Slogan beschreibt die U Bremen Research Allianz ihr umfangreiches Forschungsspektrum. Groß ist auch die Zahl der Mitarbeitenden: Insgesamt sind in den Mitgliedseinrichtungen der Allianz mehr als 6.000 Menschen beschäftigt. „Besonders intensiv kooperieren wir in vier interdisziplinären und institutionenübergreifenden Wissenschaftsschwerpunkten“, erläutert Professorin Iris Pigeot, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Allianz und Institutsdirektorin des Leibniz-Instituts für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS. Dies sind die Meeres-, Polar und Klimaforschung, die Materialwissenschaften und ihre Technologien, die Gesundheitswissenschaften sowie „Minds Media Machines“ – also alles rund um Information, Kognition und Robotik.

    Welcome Center erleichtert den Start in Bremen

    Die Aufgaben der Allianz sind vielfältig: So stärkt sie die Forschungskooperationen, richtet diese strategisch aus und macht sie nach außen sichtbar. Den Kern bildet nicht nur die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen für gemeinsame Forschungsprojekte. Auch bietet die U Bremen Research Alliance vielfältige Service- und Beratungsangebote. Ein Beispiel ist das U Bremen Research Alliance Welcome Center. Es erleichtert Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern sowie internationalen Gästen das Ankommen und den Start. Sie und ihre Familien erhalten hier zum Beispiel Hilfe bei allen behördlichen Angelegenheiten und der Suche nach einer geeigneten Wohnung.

    „Wir wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Umgebung mit besten Arbeitsbedingungen bieten, um frei, kreativ und hoch kooperativ zu forschen“, sagt Professor Bernd Scholz-Reiter, Vorstandsvorsitzender des Vereins U Bremen Research Alliance und Rektor der Universität Bremen. „Mit über 50 Kooperations- und Brückenprofessuren, kooperativen Nachwuchsgruppen und durch zahlreiche Infrastruktur- und Forschungsprojekte sind wir in der Allianz miteinander verbunden.“ Letztlich befördere eine starke Universität starke außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. „Und starke außeruniversitäre Forschungseinrichtungen fördern die universitäre Entwicklung“, fasst Scholz-Reiter die Dynamik dieser Kooperation zusammen.

    Wer sind die Mitglieder?

    Im Rahmen der U Bremen Research Alliance arbeiten folgende Einrichtungen zusammen:

    1. Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar-und Meeresforschung (AWI)
    2. Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).
    3. Deutsches Schifffahrtsmuseum Leibniz-Institut für Maritime Geschichte (DSM)
    4. Deutsches Zentrum für Luft und Raumfahrt e.V. - Institut für Raumfahrtsysteme
    5. Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM
    6. Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES
    7. Fraunhofer-Institut für Digitale Medizin MEVIS
    8. Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS
    9. Leibniz-Institut für Werkstofforientierte Technologien - IWT
    10. Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT)
    11. Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie (MPI MM)
    12. Universität Bremen


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Derk Schönfeld
    Geschäftsführer
    U Bremen Research Alliance
    Universität Bremen
    Tel.: +49 421 218 60019
    E-Mail: derk.schoenfeld@vw.uni-bremen.de


    Weitere Informationen:

    http://www.uni-bremen.de/research-alliance


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    überregional
    Kooperationen, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


    Die Allianz will Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Umgebung mit besten Arbeitsbedingungen bieten, um frei, kreativ und hoch kooperativ zu forschen. Copyright: U Bremen Research Alliance


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).

    Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Durch das Weitersurfen auf idw-online.de erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Datenschutzerklärung
    Okay