Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit nimmt weiter Fahrt auf

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29.07.2020 17:17

Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit nimmt weiter Fahrt auf

Miriam Bleck Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Technische Hochschule Deggendorf

    Am Dienstag, 28.7. trafen sich Vertreter des European Campus Rottal-Inn der Technischen Hochschule Deggendorf mit dem Geschäftsführer der Euregio-Geschäftsstelle in Freyung, Kaspar Sammer, und dem Experten für territoriale Zusammenarbeit der Europäischen Kommission, Dirk Peters, um weitere Schritte des Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) zu planen.
    Hauptthemen waren die geplante Kick-Off-Veranstaltung im Herbst zusammen mit den Gründungsmitgliedern des EVTZ, der Fachhochschule Oberösterreich (FH OÖ) und der in Salzburg ansäßigen Alma Mater Europea, sowie der Auf- und Ausbau des EVTZ im Allgemeinen.

    Am Dienstag, 28.7. trafen sich Vertreter des European Campus Rottal-Inn (ECRI) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) mit dem Geschäftsführer der Euregio-Geschäftsstelle in Freyung, Kaspar Sammer, und dem Experten für territoriale Zusammenarbeit der Europäischen Kommission, Dirk Peters, um weitere Schritte des Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) zu planen.

    Die Gäste machten sich bei der Campusführung am ECRI selbst ein Bild der ersten Hochschule Deutschlands, die als EVTZ genehmigt wurde. Anschließend besprach man sich mit Präsident Prof. Dr. Peter Sperber, Campusleiter Prof. Dr. Horst Kunhardt, Dekan Prof. Dr. Georg Christian Steckenbauer und Hochschulkoordinator Georg Riedl zu den nächsten Schritten.

    Hauptthemen waren die geplante Kick-Off-Veranstaltung im Herbst zusammen mit den Gründungsmitgliedern des EVTZ, der Fachhochschule Oberösterreich (FH OÖ) und der in Salzburg ansäßigen Alma Mater Europea, sowie der Auf- und Ausbau des EVTZ im Allgemeinen. Hauptaugenmerk lag dabei darauf, die vorhandene Struktur künftig mit Leben zu füllen und dem Ziel, den ECRI als Vorreiter im Zusammenwachsen der Nationen, voranzubringen. Damit wolle man den eigenen Anspruch, Menschen unterschiedlichster Nationen am Campus unter einem Dach friedlich zu vereinen, nochmals unterstreichen, betonte Dekan Prof. Steckenbauer.

    Durch das EVTZ ist der ECRI nicht nur innerhalb der EU besser sichtbar, sondern kann auch leichter als vorher grenzüberschreitend mit anderen Institutionen zusammenarbeiten. Deshalb fasste man bei dem Gespräch Hochschulen in anderen EU-Ländern als künftige Partner des EVTZ ins Auge und möchte diese Partnerschaft in den kommenden Jahren auf- und ausbauen. Dazu sind auch Veranstaltungen zu Politik, Wirtschaft und Kultur am ECRI in Pfarrkirchen geplant, die den „European Spirit“ in die Region transportieren und den Studierenden europäische Werte vermitteln.

    Dass der internationale Campus bei der Bevölkerung durchwegs positiv aufgefasst wird, verdient laut Euregio-Geschäftsführer Kaspar Sammer besondere Beachtung. Dies zeige, dass das Konzept der territorialen Zusammenarbeit in Form des EVTZ am ECRI der richtige Schritt in die Zukunft sei.

    Bei dem EVTZ handelt es sich um ein Instrument der EU, welches dazu dient die grenzüberschreitende, transnationale oder interregionale Zusammenarbeit innerhalb der EU zu fördern. Der EVTZ tritt als juristische Person auf und verfügt in der Regel über Mitglieder aus mindestens zwei EU-Mitgliedsstaaten, welche die Ziele und Aufgaben des EVTZ in einer Kooperationsvereinbarung festlegen.


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    überregional
    Kooperationen, Wissenschaftspolitik
    Deutsch


    Trafen sich um weitere Schritte des EVTZ zu besprechen: Bürgermeister W. Beißmann, Campusleiter Prof. Dr. H. Kunhardt, Dekan Prof. Dr. G. C. Steckenbauer, Landrat M.Fahmüller, D. Peters von der Europäischen Kommission, Euregio Geschäftsführer K. Sammer


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