Energie System 2050: Lösungen für die Energiewende

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22.09.2020 11:12

Energie System 2050: Lösungen für die Energiewende

Monika Landgraf Strategische Entwicklung und Kommunikation - Gesamtkommunikation
Karlsruher Institut für Technologie

    Der Weg in die Klimaneutralität in Deutschland setzt den konsequenten Umbau des Energiesystems voraus. Strategien und Technologien für diese Transformation stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Forschungsinitiative „Energie System 2050“ der Helmholtz-Gemeinschaft (HGF) am 30. September 2020, ab 09:00 Uhr in Berlin vor. Begrüßen werden Prof. Holger Hanselka, Vizepräsident für den Forschungsbereich Energie der HGF und Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Prof. Otmar Wiestler, Präsident der HGF, sowie Vertreterinnen und Vertreter des Bundesforschungs- und des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Medien sind herzlich eingeladen. Anmeldung via presse@kit.edu

    Der Weg in die Klimaneutralität in Deutschland setzt in den nächsten Jahrzehnten den konsequenten Umbau des Energiesystems voraus. Geeignete Strategien und Technologien für diese gewaltige Transformation stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Forschungsinitiative „Energie System 2050“ der Helmholtz-Gemeinschaft am 30. September 2020, ab 09:00 Uhr in Berlin vor. Begrüßen werden Professor Holger Hanselka, Vizepräsident für den Forschungsbereich Energie der Helmholtz-Gemeinschaft und Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Professor Otmar Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, sowie Vertreterinnen und Vertreter des Bundesforschungs- und des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Medien sind herzlich eingeladen. Anmeldung unter presse@kit.edu.

    Virtuelle Teilnahme: Neben der Präsenzveranstaltung ist auch eine Teilnahme über Videokonferenz möglich. Einen entsprechenden Link erhalten Sie, wenn Sie uns Ihren Teilnahmewunsch an presse@kit.edu schicken.

    Die Energiewende in Deutschland ist ein ehrgeiziges Gemeinschaftsprojekt. Der Umbau des Energiesystems bis 2050 muss so flexibel ausgelegt sein, dass er sich jederzeit an geänderte Einflüsse und Rahmenbedingungen anpassen lässt. Vor der praktischen Umsetzung muss eine systemische Betrachtung stehen, die alle übergeordneten Eigenschaften des Energiesystems einbezieht, u.a. Struktur und Komponenten, Stabilität und Steuerbarkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit, Gesetzgebung sowie soziale und ethische Aspekte. Mit der Forschungsinitiative „Energie System 2050“ (ES2050) haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft unter Federführung des KIT diese Herausforderung angenommen und entsprechende Szenarien, Strategien sowie konkrete Technologien entwickelt. Beteiligt waren insgesamt acht Forschungszentren, die ihr interdisziplinäres Know-how aus den Technik- und Naturwissenschaften, aber auch den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in das gemeinsame Projekt eingebracht haben. Bei der ES2050-Abschlusskonferenz stellen die Forscherinnen und Forscher ihre Ergebnisse vor.

    Ergebnispräsentation der Helmholtz Initiative Energie System 2050
    am 30. September 2020, ab 9:00 Uhr
    im Abba Hotel Berlin GmbH, Lietzenburger Str. 89, 10719 Berlin

    Programm

    08:30 Uhr Begrüßungskaffee

    09:00 Uhr Begrüßung
    Prof. Holger Hanselka, Koordinator der Forschungsinitiative Energie System 2050, Vizepräsident für den Forschungsbereich Energie der Helmholtz-Gemeinschaft und Präsident des KIT

    Grußworte
    Prof. Otmar Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
    Katja Neumann, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
    Dr. Oda Keppler, Bundesministerium für Bildung und Forschung

    09:30 Uhr Systemischer zukunftweisender Beitrag für die Energiewende in Deutschland
    Prof. Holger Hanselka

    Energie System 2050: Highlight-Ergebnisse
    • Kosteneffiziente und klimagerechte Transformationsstrategien, Dr.-Ing. Martin Robinius, Forschungszentrum Jülich
    • Strategien und Lösungen für hybride Stromübertragungsnetze, Dr.-Ing. Michael Suriyah, KIT
    • Mikrogasturbinen – Flexible Verbindungsglieder des zukünftigen Energiesystems, Dr.-Ing. Peter Kutne, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
    • Toolbox zur nachhaltigen Optimierung von Energiesystemen, Dominique Sauer, KIT

    10:30 Uhr Möglichkeit für Fragen und Diskussion
    Moderation: Prof. Joachim Knebel, KIT

    11:00 Uhr Möglichkeit für Kurzinterviews und O-Töne

    Weiterer Kontakt:

    Martin Heidelberger, Redakteur/Pressereferent, Tel.: +49 721 608-41169, E-Mail: martin.heidelberger@kit.edu

    Als „Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das KIT Wissen für Gesellschaft und Umwelt. Ziel ist es, zu den globalen Herausforderungen maßgebliche Beiträge in den Feldern Energie, Mobilität und Information zu leisten. Dazu arbeiten rund 9.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einer breiten disziplinären Basis in Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- sowie Geistes- und Sozialwissenschaften zusammen. Seine 24.400 Studierenden bereitet das KIT durch ein forschungsorientiertes universitäres Studium auf verantwortungsvolle Aufgaben in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vor. Die Innovationstätigkeit am KIT schlägt die Brücke zwischen Erkenntnis und Anwendung zum gesellschaftlichen Nutzen, wirtschaftlichen Wohlstand und Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Das KIT ist eine der deutschen Exzellenzuniversitäten.


    Anhang
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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Energie, Meer / Klima
    überregional
    Forschungsergebnisse
    Deutsch


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