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06.11.2020 17:35

Forschung zu Rechtsextremismus und Rassismus in der Polizei

Sylke Schumann Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

    Das Forschungsinstitut für Öffentliche und Private Sicherheit der HWR Berlin lädt am 11. November 2020 ab 17 Uhr zum virtuellen Werkstattgespräch ein.

    Warum ist es so schwierig, Rechtsextremismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit in der Polizei zu untersuchen?

    Dazu tauschen sich am 11. November 2020 ab 17 Uhr Wissenschaftler der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) Berlin und Gäste im virtuellen Werkstattgespräch des Forschungsinstituts für Öffentliche und Private Sicherheit (FÖPS Berlin) der HWR Berlin ihre Erkenntnisse aus.

    In den polizei- und sozialwissenschaftlichen Untersuchungen der letzten 40 Jahre lassen sich Anhaltspunkte dafür finden, dass Arbeitsbedingungen, bestimmte Konfliktkonstellationen, die Organisationskultur und Gruppendynamiken die Entstehung menschenverachtender Einstellungen und Handlungsweisen begünstigen.

    Welche Schutzfaktoren, Präventions- und Interventionsmöglichkeiten gibt es, die dem entgegenwirken? Die Soziologen Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer und Prof. Dr. Wolfgang Kühnel diskutieren mit Politikwissenschaftler Prof. Dr. Hans-Gerd Jaschke und Prof. Dr. Christoph Kopke über Monitoring zu Rechtsextremismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit in der Polizei, straf- und disziplinarrechtliche Maßnahmen und unabhängige Kontrollgremien.

    Die Veranstaltung findet als virtuelles Meeting und offene Diskussion auf dem Videokonferenzserver BigBlueButton der HWR Berlin statt. Die kostenlose Teilnahme ist möglich unter dem Link https://meet.hwr-berlin.de/b/lud-xgk-tyc.

    Anmeldungen vorab per E-Mail an foeps-office(at)hwr-berlin.de

    Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

    Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin ist mit über 11 500 Studierenden eine der großen Hochschulen für angewandte Wissenschaften – mit ausgeprägtem Praxisbezug, intensiver und vielfältiger Forschung, hohen Qualitätsstandards sowie einer starken internationalen Ausrichtung. Das Studiengangsportfolio umfasst Wirtschafts-, Verwaltungs-, Rechts- und Sicherheitsmanagement sowie Ingenieurwissenschaften in über 60 Studiengängen auf Bachelor-, Master- und MBA-Ebene. Die HWR Berlin unterhält 195 aktive Partnerschaften mit Universitäten auf allen Kontinenten und ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS7 – Alliance for Excellence“. Als eine von Deutschlands führenden Hochschulen bei der internationalen Ausrichtung von BWL-Bachelorstudiengängen und im Dualen Studium belegt die HWR Berlin Spitzenplätze in deutschlandweiten Rankings und nimmt auch im Masterbereich vordere Plätze ein. Die HWR Berlin ist einer der bedeutendsten und erfolgreichen Hochschulanbieter im akademischen Weiterbildungsbereich und Gründungshochschule. Die HWR Berlin unterstützt die Initiative der Hochschulrektorenkonferenz „Weltoffene Hochschulen – Gegen Fremdenfeindlichkeit“.

    http://www-hwr-berlin.de


    Weitere Informationen:

    http://Weitere Informationen zum Forschungsinstitut FÖPS
    https://www.foeps-berlin.org/


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Studierende, Wissenschaftler
    Gesellschaft, Philosophie / Ethik, Politik, Psychologie, Recht
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Pressetermine
    Deutsch


    Warum ist es so schwierig, Rechtsextremismus, Rassismus und Demokratiefeindlichkeit in der Polizei zu untersuchen? Virtuelles Werkstattgespräch am 11. November 2020.


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