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14.12.2020 13:14

EU-Budget: Mehr Geld für Erasmus+ und Horizon Europe

Michael Flacke Pressestelle
Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V.

    Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) begrüßt die Einigung beim Budget der Europäischen Union ab 2021. So werde die Weiterentwicklung des Erasmus- und Horizon-Programms gesichert und der Europäische Hochschulraum gestärkt.

    „Die Einigung auf das neue Budget ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Europäischen Hochschulraumes und ein Erfolg für Bildung und Forschung in der Europäischen Union. Mit über 120 Milliarden Euro für beide Bereiche kann nun die Weiterentwicklung des Erasmus-Programms, wie auch des Forschungsprogramms ‚Horizon Europe‘ starten“, sagte DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee in Bonn.

    „Als DAAD begrüßen wir insbesondere den Mittelzuwachs bei Erasmus. Für dieses zentrale EU-Programm wird es mit über 26 Milliarden Euro rund zehn Milliarden Euro mehr geben als beim vorherigen Finanzrahmen. Das ist für alle jungen Menschen in Europa ein gutes Zeichen“, so Mukherjee weiter. Mit über 95 Milliarden Euro für Horizon Europe unterstreiche Europa zudem seinen Anspruch auf die Weltspitze in Forschung und Entwicklung.

    Die Einigung beim Budget ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einem neuen Erasmus-Programm. Zudem haben sich am Freitag das EU-Parlament und der Rat über die inhaltliche Zukunft des Erasmus-Programms verständigt. „Durch diese Einigung werden neue Erasmus-Initiativen, wie beispielsweise die Europäischen Hochschulen, fester Bestandteil des zukünftigen Programms“, so der DAAD-Präsident. Man komme damit dem Ziel eines gemeinsamen europäischen Bildungsraum ein großes Stück näher.

    „Für den Start der neuen Erasmus-Programmgeneration sind nun alle wichtigen politischen Voraussetzungen geschaffen. Wir gehen davon aus, dass das Programm im neuen Jahr inklusiver, digitaler und nachhaltiger ausgeschrieben wird“, so Dr. Stephan Geifes, Direktor der Nationalen Agentur im DAAD.

    Bei Fragen wenden Sie sich bitte an
    Dr. Stephan Geifes
    Direktor der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit
    DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst
    +49 228 882-645
    geifes@daad.de

    Presse-Kontakt
    Michael Flacke
    Leiter der Pressestelle / Pressesprecher – SB03
    DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst
    +49 228 882-454
    presse@daad.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    fachunabhängig
    überregional
    Wissenschaftspolitik
    Deutsch


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