idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
03.03.2021 11:00

„Horizont Europa“ – Online-Auftaktveranstaltung des Landes Bremen

Derk Schönfeld Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
U Bremen Research Alliance e.V.

    Es verfügt über ein Budget von rund 95 Milliarden Euro und hat eine Laufzeit bis 2027: Anfang des Jahres ist „Horizont Europa“ gestartet, das neue Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation. Im April werden die ersten Arbeitsprogramme veröffentlicht. Am 24. März 2021 lädt das Land Bremen gemeinsam mit der Universität Bremen und der U Bremen Research Alliance zu einer Auftaktveranstaltung ein. Um eine Anmeldung wird bis zum 19. März 2021 gebeten.

    „Bremen ist ein exzellenter Wissenschaftsstandort. Wir wollen die Forschenden im Land bestärken, auch in Zukunft die vielfältigen Möglichkeiten europäischer Forschungsförderung zu nutzen. Dabei wollen wir sie unterstützen und begleiten“, betont Dr. Claudia Schilling, Senatorin für Wissenschaft und Häfen. Gemeinsam mit Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen und Vorsitzender der U Bremen Research Alliance, wird die Senatorin die Teilnehmenden begrüßen. „Für die Universität Bremen und die in der U Bremen Research Alliance kooperierenden Forschungsinstitute hat die EU-Förderung seit vielen Jahren und auch jetzt im neuen Rahmenprogramm einen hohen Stellenwert. Unsere sehr gute Positionierung wollen wir weiter ausbauen.“, ergänzt Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter, Rektor der Universität Bremen und Vorsitzender der U Bremen Research Alliance.

    Im Zentrum der Veranstaltung aber stehen drei 45-minütige Vorträge von Experten*innen der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi). Sie informieren über die breite Palette der Fördermöglichkeiten, geben Einblicke in Struktur und politische Rahmenbedingungen von „Horizont Europa“ und beantworten Fragen. Abschließend zieht Prof. Dr. Jutta Günther, Konrektorin für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer an der Universität Bremen, ein Fazit der Beiträge.

    Die Veranstaltung richtet sich an Forschende aller Fachrichtungen, an Interessierte aus Unternehmen und aus dem Antragsmanagement. Herzlich Willkommen sind auch Gäste aus anderen Bundesländern. Co-Gastgeber ist die U Bremen Research Alliance, in der zwölf Institute der Bund-Länder-finanzierten außeruniversitären Forschung und die Universität Bremen kooperieren. Die Auftaktveranstaltung findet am 24. März 2021 in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr per Videokonferenzsystem Zoom statt.

    Anmeldung unter:
    http://www.uni-bremen.de/research-alliance/auftakt-heu

    Die U Bremen Research Alliance
    In der U Bremen Research Alliance kooperieren die Universität Bremen und zwölf Institute der Bund-Länder-finanzierten außeruniversitären Forschung mit Sitz im Land Bremen. Die Zusammenarbeit erstreckt sich über vier Wissenschaftsschwerpunkte und somit „Von der Tiefsee bis ins Weltall“.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Derk Schönfeld
    Geschäftsführer U Bremen Research Alliance
    Tel: 0421 218 60019
    E-Mail: research-alliance@vw.uni-bremen.de

    Dr. Andrea Gottlieb & Silke Reinold
    Universität Bremen
    Referat Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs
    Tel: 0421 218 60322 / - 60326
    E-Mail: eu@vw.uni-bremen.de

    Dr. Enno Aljets
    Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen
    Abteilung Hochschulen und Forschung
    Tel: 0421 361 2741
    E-Mail: enno.aljets@swh.bremen.de


    Bilder

    Horizont Europa
    Horizont Europa

    Greg Montani / Pixabay


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
    fachunabhängig
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

    Horizont Europa


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).