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11.08.2021 08:09

Handelsblattstudie zu Technologietransfer: TU Kaiserslautern zählt zu den erfolgreichsten deutschen Hochschulen

Julia Reichelt Universitätskommunikation
Technische Universität Kaiserslautern

    Im Auftrag des Handelsblatts hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) untersucht, wie den deutschen Hochschulen der Wissenstransfer in die Wirtschaft gelingt. Die jetzt erfolgte Veröffentlichung enthält positive Nachrichten für die Technische Universität Kaiserslautern (TUK): Die Kaiserslauterer Uni ist im Feld der 15 bestvernetzten Hochschulen platziert und hat dabei in drei von fünf Kategorien die Bestnote erhalten: Veröffentlichungen mit Industriepartnern, Anzahl der Ausgründungen und „in Patenten zitierte Veröffentlichungen“.

    Dr. Cornelia Blau, die an der TUK das Referat Technologie und Innovation leitet, kommentiert das Ergebnis wie folgt: „Im Transferbereich sorgen wir dafür, dass Ideen, Wissen und Technologien der Technischen Universität auf regionaler Ebene und darüber hinaus zugänglich werden. Andererseits nehmen wir Bedarfe aus Wirtschaft und Gesellschaft auf und beziehen diese in Lehre und Forschung ein. Die Forschung in den verschiedenen Fachdisziplinen an der TUK ist generell sehr praxisbezogen, was unser gutes Abschneiden in der Kategorie ‚Veröffentlichung mit Industriepartnern‘ unterstreicht. Kooperationen mit Industriepartnern ermöglichen es uns nicht zuletzt, unser Wissen zu nutzen, um Innovationsprozesse anzustoßen. Auch das Begleiten von Gründerinnen und Gründern zählt zu unseren Kernaufgaben. Wir haben über das Gründungsbüro der TU & HS Kaiserslautern sehr gut etablierte Strukturen zur Unterstützung von Ausgründungen aus der Universität, die sich am Standort ansiedeln. Erfreulich ist zudem, dass Veröffentlichungen der TUK vielfach in Patenten zitiert werden. Das macht sichtbar, dass unsere Forschungsergebnisse ‚state-of-the-art‘ sind. Unterstützung im Bereich Schutzrechte erhalten sowohl unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als auch die Unternehmen durch das Patent- und Informationszentrum Rheinland-Pfalz. Insgesamt zeigt die Studie des Handelsblatts, dass wir in punkto Technologie- und Wissenstransfer auf einem sehr guten Weg sind und wir uns im Transferbereich durchaus mit den großen Universitäten messen können.“

    Über die Studie des Handelsblatts
    Die Expert*innen des CHE haben sich im Rahmen der für das Handelsblatt durchgeführten Untersuchung fünf Kriterien angeschaut: den Anteil der Publikationen gemeinsam mit der Industrie an allen Publikationen der Hochschule, den Anteil der gemeinsamen Patente, die Anzahl der Ausgründungen gemessen am akademischen Personal, den Anteil der Unternehmensgründer unter den Absolventen sowie den Anteil der wissenschaftlichen Publikationen, die in Patenten zitiert werden. Daraus ergibt sich eine Übersicht über die erfolgreichsten Hochschulen in ihrem Feld.

    Fragen beantwortet:
    Jan-Ulrich Glup
    Leiter des Patent- und Informationszentrums (PIZ) Rheinland-Pfalz
    Tel.: 0631 205- 3202
    E-Mail: glup[at]rti.uni-kl.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    regional
    Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


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