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30.09.2021 12:03

Wie retten wir die Welt?

Dorothee Menhart Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Wissenschaft im Dialog gGmbH

    Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie: Wissenschaft im Dialog ist mit einer Diskussion zu den Kosten von (ausbleibendem) Umweltschutz und dem Escape Game BioEconomy Now! auf der Forscha in München vertreten

    Vom 8. bis 10. Oktober können Besucherinnen und Besucher das Educational Escape Game BioEconomy Now! spielen und dabei lernen, wie die Umstellung weg von einer erdölbasierten Wirtschaftsweise hin zu einer Wirtschaftsform auf Grundlage nachwachsender Rohstoffe gelingen kann. Am 9. Oktober debattieren Forschende von 17 bis 18 Uhr mit dem Publikum in der interaktiven Diskussionsreihe Wissenschaft kontrovers über die Frage, wer die Kosten tragen sollte, die mit der Umstellung unserer bisherigen Wirtschaftsform einhergehen.

    Im Escape Game BioEconomy Now! versuchen Spielende mithilfe der Umstellung auf eine biobasierte und nachhaltige Wirtschaftsweise den fiktiven Planeten Horizon vor Umweltzerstörung und Ressourcenausbeutung zu retten. Dazu lösen sie im Team Rätsel und müssen dabei Umwelt, Wirtschaft und Bevölkerung von Horizon mitdenken. Das Spiel richtet sich an Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, junge Erwachsene sowie Familien und kann in Teams von zwei bis acht Personen gespielt werden. Die Dauer beträgt ca. 60 Minuten.

    Bei der interaktiven Diskussion „Klimawandel und Coronapandemie: Was kostet die Welt?“ stellen Expertinnen und Experten kontroverse Thesen und Fragen in einer sogenannten Unterhausdebatte zur Diskussion. Dabei sprechen Dr. Tobias Gaugler und Maximilian Pieper von der Universität Augsburg unter anderem über das sogenannte „True Cost Accounting“ in Bezug auf Landwirtschaft und Ernährung: Also: Wie viel kosten unsere Lebensmittel wirklich, wenn man die verursachten gesamtgesellschaftlichen Kosten berücksichtigt? Und wie viel sollten sie kosten? Dr. Svenja Jarchow (TU München und Bündnis 90/Die Grünen) ordnet ein, was das für Politik und Gesellschaft bedeutet. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können Zustimmung und Ablehnung gegenüber den jeweiligen Positionen ausdrücken, indem sie vor Ort virtuell abstimmen. Das Format orientiert sich an der Debattenform des britischen House of Commons („Unterhaus“). Moderiert wird die Debatte vom Wissenschafts- und Umweltjournalist Christoph von Eichhorn, stellvertretender Ressortleiter Wissenschaft der Süddeutschen Zeitung.

    Das Escape Game BioEconomy Now! und die Wissenschaftsreihe Wissenschaft kontrovers werden im Rahmen des Wissenschaftjahrs 2020|21 – Bioökonomie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Das Wissens- und Erlebnisfestival Forscha findet in Kooperation mit dem Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie statt.

    Weitere Informationen zur Veranstaltung von Wissenschaft kontrovers: https://www.wissenschaft-kontrovers.de/veranstaltungen/klimawandel-und-corona-pa...
    Weitere Informationen zu Wissenschaft kontrovers: https://www.wissenschaft-kontrovers.de/
    Weitere Informationen zu BioEconomy Now!: https://bioeconomy-now.de/


    Weitere Informationen:

    https://www.wissenschaft-kontrovers.de/veranstaltungen/klimawandel-und-corona-pa... Weitere Informationen zur Veranstaltung von Wissenschaft kontrovers
    https://www.wissenschaft-kontrovers.de/ Weitere Informationen zu Wissenschaft kontrovers
    https://bioeconomy-now.de/ Weitere Informationen zu BioEconomy Now!


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Biologie, Gesellschaft, Tier / Land / Forst, Umwelt / Ökologie, Werkstoffwissenschaften
    regional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


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