Exponentielles Wachstum und seine Folgen besser kommunizieren – Politikwissenschaftler Dr. Sebastian Jäckle steht für Interviews zur Verfügung
Die Corona-Pandemie tritt insbesondere dann in kritische Phasen, wenn die Infektionszahlen exponentiell ansteigen – wenn sich also in gleichen Zeitschritten die Zahlen immer um denselben Faktor vervielfachen. Wie wichtig für die Pandemie-Eindämmung das Verständnis zu exponentiellem Wachstum und seinen Folgen in der breiten Bevölkerung ist – dazu hat der Politikwissenschaftler Dr. Sebastian Jäckle von der Universität Freiburg kürzlich geforscht.
„Unsere Studie bestätigt, dass die meisten Menschen das exponentielle Wachstum und seine Folgen unterschätzen“, so Jäckle. „Zugleich konnten wir zeigen, dass einfache Aufklärungsmaßnahmen das Verständnis dieser Wachstumsprozesse schnell stärken können und damit auch die Akzeptanz von viruseindämmenden Maßnahmen wachsen lassen. Dies ist in der Kommunikation von Politik und Medien bislang allerdings oft zu kurz gekommen – gerade in kritischen Phasen.“
Zudem hat Sebastian Jäckle über das Politikpanel Deutschland mehrere Online-Befragungen zur Corona-Krise durchgeführt und analysiert. Aspekte waren hier unter anderem: Belastungen und Ängste infolge der Pandemie, Bewertung staatlicher Maßnahmen sowie Vertrauen in Medien bei Corona-Berichterstattung.
Sebastian Jäckle steht derzeit zum Thema Anstieg der Corona-Fälle für Interviews und Mediengespräche zur Verfügung.
Studie zum exponentiellen Wachstum: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/spsr.12479
Mehr zum Politikpanel: https://www.politikpanel.uni-freiburg.de/
Dr. Sebastian Jäckle
Albert-Ludwigs-Universität
Tel.: 0761/203-9368
E-Mail: sebastian.jaeckle@politik.uni-freiburg.de
https://www.pr.uni-freiburg.de/pm/expertendienst/expert-innendienst-fuer-medien-...
Politikwissenschaftler Dr. Sebastian Jäckle
Quelle: Jürgen Gocke
Copyright: Universität Freiburg
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Journalisten
Gesellschaft, Kulturwissenschaften, Medizin, Pädagogik / Bildung, Politik
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer
Deutsch

Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.
Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).
Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.
Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).
Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).