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25.01.2022 13:45

Orientierungsangebot #MINTmentoring der Hochschule Koblenz für Frauen ohne Abitur

Christiane Gandner M.A. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Koblenz - University of Applied Sciences

    Der Weg an die Hochschule führt nicht zwangsläufig über die Allgemeine Hochschulreife. Wer die Schule mit mittlerer Reife verlassen und dann eine Ausbildung abgeschlossen hat, kann ein Studium auch ohne Abitur in Angriff nehmen – vorausgesetzt sind Neugierde und Mut. #MINTmentoring ist ein Angebot des Ada-Lovelace-Projektes an der Hochschule Koblenz speziell für beruflich qualifizierte, technikaffine Frauen ohne Abitur, die sich ein Studium im MINT-Bereich vorstellen könnten, sich aber noch nicht sicher sind. MINT, das steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

    Sich für ein MINT-Studium zu entscheiden hat eine Fülle von beruflichen Vorteilen, die junge Frauen mit Berufsabschluss, aber ohne Abitur noch viel zu wenig ins Blickfeld genommen haben. „Um den Einstieg zu erleichtern und Studienabbrüche stärker zu verhindern, bietet das ALP ein MINT-Mentoring an“, sagt Dipl.-Ing (FH) Ilona von Oppeln-Bronikowski, Projektleiterin des Ada-Lovelace-Projekts (ALP). #MINTmentoring ist ein mehrwöchiges Probestudium. Begleitet werden die Frauen durch die ALP-Mentorinnen, die alle bereits in verschiedenen MINT-Studiengängen studieren. „Durch einen geringen bis gar keinen Altersunterschied zwischen den Mentorinnen und den interessierten Frauen sind Hemmnisse stark reduziert und dem Gelingen dieser Vorhaben aus Erfahrung sehr förderlich“, weiß von Oppeln-Bronikowski. Das mehrwöchige, kostenlose Angebot ist so organisiert, dass es neben einer beruflichen Tätigkeit wahrgenommen werden kann. Es startet am 1. März 2022. Weitere Informationen sowie Anmeldung unter www.hs-koblenz.de/alp.

    Das Ada-Lovelace-Projekt ist das Rheinland-Pfälzische Kompetenzzentrum für Frauen in MINT und wird durch das Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration und das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit sowie dem ESFplus gefördert.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Dipl.-Ing (FH) Ilona von Oppeln-Bronikowski
    vonoppeln@hs-koblenz.de


    Weitere Informationen:

    http://www.hs-koblenz.de/alp


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Lehrer/Schüler, Studierende, Wirtschaftsvertreter, Wissenschaftler, jedermann
    Bauwesen / Architektur, Elektrotechnik, Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Schule und Wissenschaft
    Deutsch


    Im Rahmen des Programms können interessierte Frauen auch in die Labore am WesterWaldCampus Höhr-Grenzhausen hineinschnuppern.


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