idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
Thema Corona

Science Video Project
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Teilen: 
05.04.2022 11:51

Jetzt anmelden: Online-Veranstaltung „Künstliche Intelligenz: Chance für die (Zivil-)Gesellschaft?!“ am 19. April

Anke Meis DSZ - Deutsches Stiftungszentrum
Stifterverband

    Wie kann uns Künstliche Intelligenz dabei helfen, gesellschaftliche Herausforderungen "intelligenter" zu lösen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Online-Veranstaltung „Künstliche Intelligenz: Chance für die (Zivil-)Gesellschaft?!", zu der das Deutsche Stiftungszentrum (DSZ), die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) und ZiviZ im Stifterverband gemeinsam einladen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, 19. April 2022 von 16:00 bis 17:30 Uhr statt. Jetzt zur virtuellen Veranstaltung anmelden und mit diskutieren: http://www.pretix.eu/DSEE/ki

    Künstliche Intelligenz (KI) ist längst integraler Bestandteil unseres Alltags. Fast unbemerkt übernehmen selbstlernende Algorithmen immer mehr Aufgaben. KI begegnet uns in Form von sogenannten Chatbots, als Sprachassistenten auf unseren Mobiltelefonen oder sogar als eine von vielen Nachrichten, die wir tagtäglich lesen. Autonomes Fahren ist ohne KI ebenso undenkbar wie zahlreiche moderne Therapieansätze in der Medizin.

    KI ist auch in der Zivilgesellschaft angekommen – wenngleich die Potenziale, die KI-Anwendungen für zahlreiche gesellschaftliche Herausforderungen mit sich bringen, noch nicht ganz erfasst werden. Die Gründe sind vielschichtig. Neben technischen Hürden, die es zu überwinden gilt, sind eine ganze Reihe ethischer und gesellschaftspolitischer Fragen noch zu diskutieren.

    Gemeinsam mit Wissenschaftlern und Anwendern schauen wir daher hinter den Algorithmus und zeigen, wie KI nicht nur unseren Alltag erleichtert, sondern uns auch dabei helfen kann, die gesellschaftlichen Herausforderungen "intelligenter" zu lösen. Wir diskutieren die Frage, welche Rahmenbedingungen es braucht, um die Potenziale von KI für die (Zivil-)Gesellschaft noch stärker zu nutzen, und wie es gelingen kann, dass aus Risiken keine Gefahren für unsere Gesellschaft werden. Zugleich fragen wir nach dem Selbstverständnis der Zivilgesellschaft, wenn es darum geht, die Zukunft mithilfe von KI zu gestalten: Sind wir Beobachter, Mahner oder Gestalter?

    Es diskutieren:

    - Philipp Berg, Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (Begrüßung)
    - Matthias Schmolz, Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Stiftungszentrums sowie Geschäftsführer und Kaufmännischer Leiter des Stifterverbandes (Begrüßung)
    - Julia Gundlach, Co-Projektleitung Ethik der Algorithmen, Bertelsmann Stiftung
    - Florian Rampelt, Geschäftsstellenleiter des KI-Campus beim Stifterverband
    - Susanne V. Weber, Civic Innovation Platform
    - Bart de Witte, Gründer der Hippo AI Foundation

    Moderation: Tanja Samrotzki

    Melden Sie sich jetzt an und diskutieren Sie mit: http://www.pretix.eu/DSEE/ki

    Das Deutsche Stiftungszentrum, die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt und ZiviZ im Stifterverband setzen mit dieser Online-Veranstaltung, die im Rahmen der Berliner Stiftungswoche stattfindet, ihre gemeinsame Reihe "Miteinander statt Nebeneinander" fort.

    Für weitere Informationen:

    Nadine Seiwert
    Kommunikationsmanagerin
    Deutsches Stiftungszentrum im Stifterverband
    T 0201 8401-123
    nadine.seiwert@stifterverband.de


    Weitere Informationen:

    http://www.deutsches-stiftungszentrum.de/veranstaltungen/2022_04_19_kuenstliche_... - Veranstaltung auf der Website des Deutschen Stiftungszentrums


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Gesellschaft, Informationstechnik
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Wissenschaftliche Tagungen
    Deutsch


    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).