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01.07.2022 21:10

Förderpreis Neues Deutsches Kino 2022 für den HFF-Abschlussfilm WUT AUF KUBA

Jette Beyer Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule für Fernsehen und Film München

    Förderpreis Neues Deutsches Kino 2022 in der Kategorie Beste*r Nachwuchsschauspieler*in geht an Lena Schmidtke für ihre Hauptrolle im HFF-Abschlussfilm WUT AUF KUBA / WUT AUF KUBA ist der HFF-Abschlussfilm von Regie-Absolventin Naira Cavero Orihuel / Die Kameraarbeit des Films übernahm HFF-Absolvent Karl Kürten / Förderpreis Neues Deutsches Kino ist mit insgesamt 70.000 Euro dotiert / Prämiert werden damit die besten Nachwuchsleistungen in den Spielfilmen der Reihe Neues Deutsches Kino des FILMFEST MÜNCHEN / Die Verleihung fand zum wiederholten Male in der HFF München statt

    Für ihre darstellerische Leistung im HFF-Abschlussfilm WUT AUF KUBA von Absolvent*in Naira Cavero Orihuel (Buch & Regie) und Karl Kürten (Kamera) wurde Lena Schmidtke heute mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino im Rahmen des 39. Filmfest München ausgezeichnet. Der mit insgesamt 70.000 Euro dotierte Förderpreis Neues Deutsches Kino wird von den drei Partner*innen DZ Bank, Bavaria Film und Bayerischer Rundfunk gestiftet. Ausgezeichnet werden damit die besten Nachwuchsleistungen in den Spielfilmen der Reihe Neues Deutsches Kino des FILMFEST MÜNCHEN. Die diesjährigen Juror*innen waren HFF-Alumnus Sönke Wortmann (selbst Preisträger des Förderpreis Neues Deutsches Kino aus dem Jahr 1991 für den Film ALLEIN UNTER FRAUEN), Schauspielerin Almila Bagriacik und Produzent Ingo Fliess.

    WUT AUF KUBA
    Genau in dem Moment, als Marlene aus ihrem derzeitigen Gelegenheitsjob gefeuert wird, begegnet sie „Sonne“. Die junge Frau, der Marlene in ihrer trostlosen Siedlung noch nie begegnet ist, scheint hell in Marlenes Alltag, in dem ihr alles zuviel wird: die zwei Töchter, die Mutter, die doch nur helfen will und Marlene damit nur umso stärker das eigene Versagen vor Augen führt, der nutzlose Vater der Kinder, der Zucchini predigt und Gummibärchen mampft… Marlene folgt Sonne auf einen kleinen Road-Trip in eine scheinbare Freiheit, der auf einer Party endet. Aber mit der vermeintlichen Freiheit blitzen bruchstückhafte Erinnerungen auf und drängen sich unerbittlich in Marlenes Kopf: Erinnerungen an den Opa und an ein Kindheitstrauma, von dem immer noch etwas in ihr schwelt: Wut. WUT AUF KUBA.

    Der Förderpreis Neues Deutsches Kino aus vier Auszeichnungen für Regie, Produktion, Drehbuch und Schauspiel. Insgesamt ist der von DZ BANK AG, Bavaria Film und Bayerischer Rundfunk gesponserte Preis mit 70.000 Euro dotiert. Mit einer besonderen Preisvergabe werden damit Filme und Filmemacher*innen aus der Reihe Neues Deutsches Kino beim FILMFEST MÜNCHEN ausgezeichnet. 1989 wurde der Preis erstmals vergeben, damals nur in der Kategorie Regie. Seit 2002 werden auch andere Bereiche des Filmemachens bedacht. Unter den Gewinner*innen waren unter anderem Regisseur Sönke Wortmann (1991, ALLEIN UNTER FRAUEN), Schauspielerin Johanna Wokalek (2003, HIERANKL), die Drehbuchautor*innen Jakob Lass, Timon Schäppi, Ines Schiller und Nico Woche (2013, LOVE STEAKS) und Produzentin Anna de Paoli (2018, A YOUNG MAN WITH HIGH POTENTIAL). Die Preise sind wiefolgt dotiert: Beste*r Nachwuchsregisseur*in: 30.000 €, Beste*r Nachwuchsproduzent*in: 20.000 €, Beste*r Nachwuchsautor*in: 10.000 €, Beste*r Nachwuchsschauspieler*in: 10.000 €.
    Im Wettbewerb um den Förderpreis sind automatisch alle Regisseur*innen, Produzent*innen, Drehbuchautor*innen und Schauspieler*innen, deren Spielfilm für die Reihe Neues Deutsches Kino ausgewählt wurde, sofern es sich um ihren ersten, zweiten oder dritten langen Kinospielfilm handelt. Bei Produzent*innen darf es höchstens der sechste Film sein. Über die Auszeichnungen entscheidet eine dreiköpfige Jury.


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    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    Medien- und Kommunikationswissenschaften
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


     

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