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07.07.2022 13:35

Mit dem Professor auf einen Plausch

Thomas Kolbinger Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Landshut

    Im Rahmen der hochschulübergreifenden Aktion „Science Bench“ diskutierten zahlreiche Landshuterinnen und Landshuter neben dem Rathaus mit Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger von der Hochschule Landshut über das Thema Energiewende

    Warum ist die Energiewende so wichtig? Wie lässt sich gespeicherte Energie aus Wind und Sonne effizienter nutzen? Welche Rolle spielt die lokale Windkraft und wie funktioniert Energieerzeugung durch ökologischen Wasserstoff? Diesen und vielen weiteren Fragen stellte sich Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger von der Hochschule Landshut am vergangenen Mittwoch mitten in der Landshuter Innenstadt. Der wissenschaftliche Leiter des Technologiezentrums Energie (TZ Energie) der Hochschule Landshut nahm auf eine Parkbank neben dem Rathaus Platz. Wer wollte, konnte sich dazusetzen und mit dem Experten über das Thema Energiewende plaudern. Auch Fragen zur E-Mobilität standen hoch im Kurs.

    Wie schon im vergangenen Jahr kam die Aktion bei den Landshuter Bürgerinnen und Bürgern sehr gut an. Viele Passantinnen und Passanten nahmen sich die Zeit und tauschten sich mit dem Professor aus. Auch Ludwig Zellner, Mitglied des Landshuter Stadtrats, besuchte in Vertretung des Oberbürgermeisters Alexander Putz die Wissenschaftsbank. „Das Kommunikationsformat Science Bench ist sehr zeitgemäß. Jeder, der Interesse hat, hat die Gelegenheit, mit einem hochkarätigen Experten zu sprechen – und das inmitten der Stadt“, sagt Zellner begeistert. Pettinger freut sich über die Resonanz: „Ganz ungezwungen mit den Passantinnen und Passanten über gesellschaftsrelevante Fragen zu diskutieren, machte mir viel Freude“, so der Hochschulprofessor, der mit dem TZ Energie führend in der Energieforschung ist. „Außerdem konnte ich mit dieser Aktion hautnah erfahren, was den Menschen auf den Nägeln brennt.“

    Nähe zur Wissenschaft schaffen

    In der Woche vom 4. bis 8 Juli 2022 nahmen wieder Forscherinnen und Forscher der ostbayerischen TRIO-Hochschulen Platz auf der Science Bench. Unter dem Themendach „Progressive Provinz“ drehten sich die Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern in Deggendorf, Landshut, Regensburg und Passau rund um Digitales, Mobilität, Gesundheit oder Klima.

    Die Science Bench ist ein Kommunikationsformat, das auf eine Idee von Prof. Katja Becker, Präsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, zurückgeht. Der Charme dieser Art von Wissenschaftskommunikation besteht in der persönlichen Nähe, die zwischen den Menschen auf der Straße und den Forschenden geschaffen wird. Das TRIO- Organisationsteam der sechs Hochschulen hofft, mit diesem Format in den ostbayerischen Innenstädten Menschen zu erreichen, die mit Wissenschaft nicht oder nur selten in Berührung kommen.


    Bilder

    Die Aktion „Science Bench“ in der Landshuter Altstadt kam bei vielen Bürgerinnen und Bürgern sehr gut an.
    Die Aktion „Science Bench“ in der Landshuter Altstadt kam bei vielen Bürgerinnen und Bürgern sehr gu ...

    Hochschule Landshut

    Viele nutzten die Gelegenheit und setzten sich zu Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger (2.v.r.) auf die Wissenschaftsbank.
    Viele nutzten die Gelegenheit und setzten sich zu Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger (2.v.r.) auf die W ...

    Hochschule Landshut


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, jedermann
    Energie, Umwelt / Ökologie
    überregional
    Buntes aus der Wissenschaft, Forschungs- / Wissenstransfer
    Deutsch


     

    Die Aktion „Science Bench“ in der Landshuter Altstadt kam bei vielen Bürgerinnen und Bürgern sehr gut an.


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    Viele nutzten die Gelegenheit und setzten sich zu Prof. Dr. Karl-Heinz Pettinger (2.v.r.) auf die Wissenschaftsbank.


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