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03.08.2022 11:48

Bundesförderung für eine bessere MINT-Bildung in der Westpfalz

Julia Reichelt Universitätskommunikation
Technische Universität Kaiserslautern

    Kompetenzen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) sind gefragt. Um die MINT-Bildung in der Westpfalz zu stärken, hat ein Konsortium unter der Führung des Vereins ZukunftsRegion Westpfalz (ZRW) erfolgreich eine Förderung im Rahmen des Programms „MINT-Bildung für Jugendliche“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eingeworben. Die Gesamtfördersumme beträgt rund 400.000 Euro. Die Förderbescheide sind jetzt bei den fünf Kernpartnern – ZRW, Technische Universität Kaiserslautern, Hochschule Kaiserslautern, IB Südwest gGmbH und Dynamikum Pirmasens e.V. – eingegangen.

    Hochqualifizierte Arbeitsplätze in High-Tech-Unternehmen oder der Wissenschaft sowie unzählige weitere Tätigkeiten in der Industrie und im Dienstleistungsbereich erfordern heutzutage MINT-Kompetenzen. Nicht zuletzt bilden diese auch eine zunehmend wichtigere Grundlage, um sich in unserer digitalisierten Welt zurechtzufinden. Seit Längerem sind daher zahlreiche Akteure in der Region Westpfalz aktiv, Kinder und Jugendliche auch über den Schulunterricht hinaus für MINT-Themen zu begeistern und MINT-Inhalte zu vermitteln.

    Dank der jetzt bewilligten BMBF-Förderung sollen diese Bestrebungen nun zusätzlichen Schub erhalten und regionsweite Wirkung erzielen. Das Konsortium unter der Führung des ZRW hatte sich bereits im vergangenen Jahr um eine Förderung im Rahmen des BMBF-Programms „MINT-Bildung für Jugendliche“ beworben und gegen über 100 andere Bewerberregionen durchgesetzt.

    Die 5 Kernpartner und zahlreiche weitere Partner wollen in den kommenden drei Jahren als „MINT-Region Westpfalz“ zu einem aktiven Cluster zusammenwachsen, in welchem der Austausch zwischen den MINT-Machern, die Erprobung neuer Formen der Zusammenarbeit und die Schaffung von Angebotstransparenz im Bereich der MINT-Bildung im Vordergrund stehen. Ziel ist der Aufbau eines Jahresprogramms der außerschulischen MINT-Bildung, aus dem sich interessierte Kinder und Jugendliche die interessantesten Angebote auswählen können. Durch die Etablierung zentraler MINT-Erlebnisorte in den drei größten Städten der Region und die Einbindung weiterer Akteure soll die Breitenwirkung und Sichtbarkeit der MINT-Bildungsangebote weiter gesteigert werden.


    Wissenschaftliche Ansprechpartner:

    Dipl.-Volkswirt Thomas Jung
    Tel.: +49 (0)631 205 2049
    E-Mail: thjung@verw.uni-kl.de


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten
    fachunabhängig
    überregional
    Schule und Wissenschaft
    Deutsch


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